Backup-Strategien mit Jan Gregor Emge-Triebel
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Shownotes
Wie sieht eine Backup-Strategie aus, die auch dann noch trägt, wenn Festplatte, Wohnung und Cloud-Anbieter gleichzeitig ausfallen? Nachdem Jan bei den Picks of the Day die M-DISC erwähnt hatte, wollten überraschend viele von euch genau das wissen. Fabi übernimmt die Moderation und stellt sich bewusst auf die andere Seite des Spektrums: Er verlässt sich fast komplett auf die Cloud, während Jan zu Hause ein mehrstufiges Setup aus NAS-Systemen, Online-Speicher und physischen Archiven betreibt.
Ausgangspunkt ist Jans NAS, das als zentraler Knotenpunkt für die ganze Familie dient. Über Synology Drive landen Fotos, Dokumente und Daten von Laptop, Tablet und Smartphone automatisch an einem Ort, auch die von Eltern und Geschwistern mit eigenen Konten. Damit dieses eine Gerät nicht selbst zum Single Point of Failure wird, laufen die Festplatten in einem RAID-Verbund, und eine USV puffert kurze Stromausfälle ab, damit laufende Schreibvorgänge nicht abbrechen.
Von dort geht es weiter zum eigentlichen Backup: Über Tools wie Hyper Backup oder Arq wandert das NAS verschlüsselt und versioniert auf einen S3-kompatiblen Cloud-Speicher, sodass sich einzelne Ordnerstände auch Wochen später zurückverfolgen lassen. Jans Grundprinzip dabei: Man sollte immer ein Backup mehr haben, als man zu brauchen glaubt. Deshalb liegen manche Daten zusätzlich bei iCloud, Google oder Microsoft, und ein zweites NAS steht als ungeversionierte Spiegelung bei einer Vertrauensperson, angebunden per Tailscale-VPN.
Für die ganz lange Aufbewahrung kommen M-DISCs ins Spiel, ein optisches Medium mit versprochener Haltbarkeit von mehreren Jahrzehnten. Jan nutzt die 25-Gigabyte-Variante, die als letzte Größe noch mit einer einzelnen Speicherschicht auskommt und dadurch am wenigsten mechanisch anfällig ist. Fabi zieht den passenden Vergleich zur Versicherung: Man investiert Zeit und Geld in etwas, das man hoffentlich nie braucht, und trotzdem lohnt es sich.
Offen bleibt eine Frage, die mit komplexeren Smart-Home-Setups und eigenen AI-Agents dringlicher wird: Wie vererbt man Zugänge zu NAS-Systemen, Cloud-Diensten und Passwort-Managern, wenn moderne Absicherung längst über simple Passwortlisten hinausgeht? Fabi hofft auf eine Art lebende Dokumentation, vielleicht sogar mit AI-Unterstützung, damit im Ernstfall nicht nur die Daten, sondern auch der Zugriff darauf erhalten bleibt. Auf Jans Niveau nachziehen will er trotzdem nicht, nimmt aber mit, dass ein Cloud-Abo allein vielleicht doch nicht das Ende aller Backup-Weisheit ist.
Schreibt uns gerne, wo ihr euch auf der Backup-Richterskala einordnet und wie viele Terabyte bei euch zusammenkommen.
- Fabi
- Hallo und herzlich willkommen zu 1 weiteren Folge der programmier.bar. Diesmal sind wir mit einem Special unterwegs und zwar über Back up Strategien. Ich bin Fabian Fink und bei mir ist der
- Jan
- Jan Kliber im Getriebe. Moin moin.
- Fabi
- Jan, Du bist ja sozusagen heute unser Gast hier in diesem Special, weil wir haben uns das zu zweit 'n bisschen aufgeheizt diese Folge, beziehungsweise eigentlich habt ihr das getan. Wir haben nämlich in der Folge über AI Sound bei den da hattest Du 'n ganz interessanten Pick und zwar die M-Disk. Was das ist, kannst Du gleich noch mal erzählen. Auf jeden Fall ging's da darum, ist ein Teil deiner Back up Strategien. Und für mich ist ja Back up Strategien ehrlicherweise kurz vor Coronaleugner so, also jemand, der sich so intensiv mit Back up Strategien beschäftigt, dass er irgendwas mit irgendetwas mit M-Disks macht, was auch immer. Klingt auf jeden Fall sehr mysteriös. Ich war davon ausgegangen, dass niemand da draußen hören will, wie deine Back up Strategie funktioniert, aber wir haben's dann an die Community
- Jan
- No offense. No offense. Also einfach, son
- Fabi
- bisschen zu framen, ne, also auch wie ich zu dem stehe, was Du jetzt gleich erzählen wirst.
- Jan
- Fabi macht nur die Einleitung, geht dann raus und kommt kommt am Ende noch mal wieder, wenn ich fertig bin.
- Fabi
- Aber überraschend viele Leute da draußen und unseren Hörern wollten, dass wir eine Folge über Back up Strategien machen.
- Jan
- Und das
- Fabi
- war jetzt natürlich 'n bisschen überspitzt, weil ich bin, glaub ich, ich steh auf dem anderen Spektrum, was meine Back up Strategien angeht. Ich hab irgendwann mal gesagt, okay, ich glaub, offiziell müssen wir hier eine Firma Tim Machine Backups machen. Ist das ist so was?
- Jan
- Ich weiß nicht, ich hab auf alle Fälle 1 Also ich hab auf dem,
- Fabi
- also kein Time Machine Back ups. So deswegen bei mir ist das so, ich dacht alles, was es nicht in die Cloud schafft, ist auch nicht, also was was ich nicht irgendwo in der Cloud hab, ist es auch nicht wert, dass es. Das ist ja meine Back up Strategie. Und gucken wir mal, dass möglichst alle Dinge irgendwo in der Cloud sind, aber höchstwahrscheinlich würde alles auseinanderfallen, wenn bei mir wirklich mal was abraucht. Jetzt weil die Leute da draußen so daran interessiert sind, ist jetzt entweder die Frage, wissen sie gar nichts oder so viel darüber? Und wir haben dieselben Nerds, dass sie sich mit dir vergleichen wollen. Aber vielleicht kannst Du uns ja, gib uns doch mal 'n bisschen eine Intro. Ich mein, gibt das, was ist deine Back up Strategie beziehungsweise wie kam's auch dazu? Machst Du schon immer Back ups? Gehörst Du's schon immer zu diesen Menschen so, wie kam's dazu? Da gab's irgendwann ein einschneidendes Erlebnis, irgendwas ist mal abgebrannt, irgendwas war mal weg. Und deswegen bist Du jetzt vielleicht ein bisschen, ich, These, schieß 'n bisschen übers Ziel hinaus.
- Jan
- Aber
- Fabi
- mal gucken, wie weit.
- Jan
- Gewagte These. Also ich hab in Vorbereitung dieser Folge son paar Sachen aufgeschrieben, damit ich das auch alles irgendwie korrekt hab hier. Und dieses Notizdokument heißt bei mir auch Back up Strategien, so wie die Folge bei uns im CMS heißt. Und und ich habe zwischenzeitlich versucht, sie umzubenennen, in wie paranoid kann man sein. Weil ich glaube, man muss schon sone gewisse Art von Paranoia mitbringen, sich überhaupt dafür interessieren zu können, aber Du mal gefragt hast, wo kommt das so her? Und Vielen Dank,
- Fabi
- zur Kurzführende Folge, bist Du auch Prepper? Nein. Okay, also gut. Das ist so wie Paronit man sein kann, wenn ich 'n bisschen einordnen kann auf das gar nicht, ne? Coronaleugner auch nicht. Nee. Also nur weg, okay, alles klar.
- Jan
- Ich hatte echtes Corona dreimal, zweimal. Ja, also ich hab mal nachgeguckt, ich bin schon seit über 25 Jahren nur auf Laptops unterwegs. So, ohne diese stationären Rechner, viel mit der Familie irgendwie hin- und hergereist und so, immer mobil gewesen. Und da kommt's natürlich mal vor, dass einem sone Kiste geht. So. Und vor 25 Jahren, die Älteren unter uns werden sich erinnern, da war das mit der Cloud noch nicht so, ja. Da musste man sich irgendwie schon bewusster Gedanken darüber machen, wo liegt das Zeug? Und wenn es hier nur auf meiner fragilen 2.5 Zoll tränenden Platte liegt, die andauernd in meinem Rucksack hin- und hergeschleudert wird, ist es vielleicht nicht die beste Idee, so, ja. Und dazu kam auch, dass irgendwie, ich weiß nicht, ob das daran liegt, dass man zu Hause das älteste Kind in der Familie ist oder so was oder der Einzige, der sich mit Technik auskennt, aber gefühlt haben mir so alle ihre Daten anvertraut, so, ja. Ich war zu Besuch bei Familie in Amerika, so ja hier unsere ganzen Urlaubsbilder bringen die mal mit, weil es gab ja noch keinen DSL oder ne, Breitband Internet so Datenübertragung war schwierig. Nimm die doch mal mit und zeig die mal zu Hause der anderen Family irgendwie alle so. Und so hat sich bei mir irgendwie alles angehäuft und ich hatte irgendwie schon immer son Verantwortungsgefühl diesen Daten gegenüber, ja, die die nicht zu verschlampen, nicht kaputtzumachen und alles. Dass ich dachte, okay, das muss halt hier irgendwie mal auf soliden Beinen stehen. So. Und jetzt kann man sich ja auch mal so fragen, weil Du sagtest, Fabi, ne, Du hast das irgendwie alles hier in der in deiner Cloud und fertig. Aber hast Du son Überblick darüber, wie viel Daten Du eigentlich so hast?
- Fabi
- Was das was heißt, wie viel Daten willst Du
- Jan
- Also wie viel wie viel so Terabyte Daten hast Du denn?
- Fabi
- Wie viel Terabyte Daten hab ich? Ja. Na ja, gut, ich würd sagen, es ist allein dadurch limitiert, was auf meinen Mac passt. Ein Terabyte plus, was, ich würd sagen, der Rest, also meistens ist bei mir eigentlich alle Dinge, die irgendwo liegen, liegen meistens lokal auf meinem Mac und sind dazu gezinkt in irgend eine Cloud so. Also von daher würd ich sagen, wir sind, ja, wir sind im im im Ein Terabyte Bereich. Also ich bin ich bin da auch teilweise relativ nah dran. Ich hab noch eine NAS, die aber schon seit Ewigkeiten nicht mehr an war, so was. Und da da liegen noch Altdaten so. Also wenn Du die noch mit dazupack, kümmer ich vielleicht auch über einen Terabyte, aber wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich ist eher, ich bin bei meinem Mac, wahrscheinlich kratze ich immer mal keinen Speicher. Ich würd sagen, so, wenn ich dann immer mal leer mache, bin ich wieder bei die ganzen Docker Images irgendwie gelöscht hab, die sich da angesammelt haben, bin ich wahrscheinlich realistisch bei meinen privaten Daten. Irgendwas mit 5, 5, 3 Gigabyte, mach noch die Nass Sachen mit dazu, mit irgendwie alten Bildern und so. Also ich ich komm wahrscheinlich nicht ganz aufn Terabyte.
- Jan
- Okay. Ich hab ehrlicherweise nicht geschaut, wie viele Daten das sind. Ich hab nur mal gezählt, wie viele Platten das so sind. Mhm.
- Fabi
- Und ich
- Jan
- komm so auf, ja, die hat hier, was man so alles mitrechnet, auf so knappe 40 Terabyte Plattenspeicher bei mir zu Hause bis halt. Über verschiedene, also ne NAS Rechner hier, Rechner da, externe Festplatten. Aber behält.
- Fabi
- Alles, was Du jemals, also ich überleg grad, vielleicht ist auf meiner NAS auch noch mehr drauf, weil da hab ich noch meine ganzen ganzen Musik-, Produktionssachen und so, die sind bestimmt mehr. Und wenn da noch irgendwelche Adobe Premiere Ja. Irgendwie zu schneidenden Sachen. Ich bin halt in der Kategorie, ich schmeiß das weg. Aber 40 40 Also
- Jan
- ich schmeiß tatsächlich wenig weg, weil ich schon immer so der Ansicht war, also aktuelle Festplattenpreise, das ist 'n bisschen schwierig, ne, aber im Prinzip ist es ja so, Festplatten wachsen schneller als die Daten, die Du so produzierst. Warum soll ich was wegschmeißen, wenn auf der nächsten Platte, die ich kauf, einfach noch mehr Speicherplatz da ist? Also Also mein erstes Laptop hatte, ich weiß nicht, ich sag mal, 4 Gigabyte Speicher insgesamt so, ja, vielleicht. Und das das also mit jedem Upgrade kriegst Du ja mehr an Speicher
- Fabi
- Und welches Gerät von dir hat 40 Terabyte auf 1 Festplatte
- Jan
- Nee, nicht auf
- Fabi
- 1 Festplatte so.
- Jan
- Es ist ja schon verteilt so, ja. Und das sind ja auch wie gesagt nicht meine Daten, ne, wenn Du so nass hast, da sind die Daten von meiner Family irgendwie mit drauf, da haben andere Leute noch Benutzerkonten, bla bla bla, bla, aber es hat schon viel Zeug Okay,
- Fabi
- aber wie gesagt, sind da
- Jan
- 40 Terabyte Platten, so, da sind 'n bisschen was, da ist 'n bisschen RAID, da ist 'n bisschen Spiegelung dabei, sind ja nicht 40 Terabyte Platz am Ende des Tages.
- Fabi
- Natürlich auch mal wieder eine Frage in der Community, für die dir hier diese Folge hören, sind ja offensichtlich interessiert daran, wahrscheinlich auch eher mehr, was habt ihr jetzt schon ausgestiegen. Wie viel wie viel Terabyte liegen bei euch rum? Macht mal den, macht mal die, ja, schaut mal nach und gebt mal Bescheid.
- Jan
- Ich wette, ich bin nicht der mit den meisten. Das glaub ich, hier draußen noch Leute, die haben viel, viel mehr. Ich hab immer, ich glaub vom Heise Verlag oder so war das, die haben mal sone Folge gemacht auf Youtube so, hey, wir zeigen unser Homelap Setup, die verschiedenen Redakteure und sowas. Hab ich gedacht, ja, das ist meine Crowd, da guck ich mal rein, was die so haben. Vielleicht kann ich mir da noch son Trick ab abschauen oder so. Und die waren halt auch vollkommen out of the world, ja, so irgendwie 120 Terabyte hier, noch mal 200 Terabyte im Keller, keine Ahnung, was die alles damit machen. Aber ich glaube, dass ich auch
- Fabi
- Aber ich stell mir das ganz untersten Ende der Fahrt. Ich stell mir das aber ein bisschen so vor wie, die Scheiße muss ja irgendwann, wenn Du mal nicht mehr da bist, irgendwann sich jemand kümmern so und ich mein, Du selbst guckst heute diese 40 Terabyte doch schon nicht mehr an. Ich finde diese ganzen Sachen, was sobald ich mal, wir haben uns wir haben uns vorhin oder grade eben darüber unterhalten, dass ich jetzt bei mir im Team abgeschafft habe, dass es bei uns 'n Backlog gibt, weil wir gesagt haben, alles, was im Backlog lege, kommen wir da in die wieder raus. Entweder das wird gelöscht oder das wird umgesetzt. Und das ist dasselbe mit Daten. Wenn die einmal auf 'nem Nass sind, die kommen da doch nicht mehr raus.
- Jan
- Na ja, also ich glaub, 'n sehr großer Teil von meinen Daten sind Fotos. Mhm. Fotos und Videos, die man zu Hause halt macht. Und ich hab schon relativ früh da son bisschen auf KI gehofft, als das noch gar nicht real war. Aber ich hab zum Beispiel nur sehr, sehr selten Fotos gelöscht, weil ich gedacht hab, irgendwann wird es schon Technik geben, die diese Bilder halt irgendwie retten kann. Mhm. Also wenn Du jetzt mehrere in Serie machst und 3 sind verwackt und 1 ist gut, kannst Du ja wegschmeißen, so, weil hast Du ja irgendwie ein gutes davon. Aber wenn Du jetzt halt nur 1 hast und das ist nicht so cool, es gibt Leute, die schmeißen das weg, weil das taugt so nichts in dem Zustand. Ich hab's einfach schon immer aufgehoben und dachte, irgendwann kann man die halt retten. So, wenn man sich jetzt anguckt, was irgendwie mit Bildbearbeitung geht, ist das wahrscheinlich bei den allermeisten Fotos kein Problem mehr. Und auch das, oder sagt, man guckt sich ja nicht mehr an, das von Fotos und Videos wird ja auch immer einfacher. Also jetzt an meine Fotoverwaltung zu gehen und zu sagen, boah, zeig mir mal Fotos von Sonja, als wir in Thailand waren, Zack, so, die Metadaten sind da, so das irgendwie rauszufinden, ist auch irgendwie kein Thema mehr. Das geht schon. Okay.
- Fabi
- Ja, ich glaub, da bin ich auch eher mit allen Sachen, die ich irgendwie hab. Ich ich liebe es, Sachen wegzuschmeißen. Ich glaub Bist
- Jan
- Du son Ordnungsmensch? Hast Du son leeren Schreibtisch zu Hause?
- Fabi
- Nee, gar nicht, gar nicht. Aber ich bin son Mensch, der dann irgendwie doch irgendwie alles im Keller sammelt und dann liebe ich es, wenn auch wenn meine Frau irgendwie anfängt, so, oh, wir müssen mal, jetzt ist mir alles viel, lass mal aussortieren. Ich lieb das ja immer. Oh, das mit das ist das ist mir der liebste Modus, da steig ich ein, wegschmeißen, wegschmeißen, wegschmeißen.
- Jan
- Du brauchst son Mary Kondo Format irgendwie, ja, oder?
- Fabi
- Ja, ich glaub auch, sehr schön. Also ich, im Herzen bin ich Minimalist, aber mein Haus sagt etwas anderes.
- Jan
- Nice. Okay, also zurück zu dem Set-up vielleicht einmal. Ist, wir haben jetzt irgendwie nur über Plattenplatz gesprochen, aber ich hab ein 1 großes NAS bei mir zu Hause. Da sind ungefähr 20 Terabyte storage drin in verschiedenen Konfigurationen, dass die, ja, ja, weil auch eine Platte kann ja kaputtgehen, das soll die jetzt gleich alles irgendwie runterreißen, also dass auch die Platten da drin sich verabschieden können, ohne dass es wehtut. Und da wird erst mal alles drauf geschmissen, so. Also ich hab, wie Du auch sagst, so das, was bei dir, es liegt eigentlich alles in der Wolke und nur son bisschen was auf deinem Endgerät, das ist bei mir erst mal mein NAS. So, alles liegt auf meinem NAS und nur das, was grade so temporär bearbeitet wird, liegt irgendwie lokal bei mir aufm Rechner an. Dasselbe gilt für, also mein Laptop, ne, mein Laptop schreibt, liest im Prinzip nur vom NAS, mein Tablet, mein iPhone so, alles geht halt erst mal so auf dieses NAS auf, weil das so der der Punkt ist, wo sich alles zentral sammelt.
- Fabi
- Auch wirklich so, dass Du über VPN, egal wo Du bist, sozusagen die das einfach angebunden hast und Geschwindigkeit reicht da für dich auch so.
- Jan
- Ja, also wenn Du jetzt irgendwie das, weiß nicht, 200 Gigabyte Video irgendwie runterladen willst, dann wird's halt irgendwie schwierig von unterwegs. Aber mal Fotos anzuschauen, Dokumente nachzuladen, weiß nicht, Du stehst am Flughafen und musst deine Reiseunterlagen irgendwie haben bla, Das ist ja alles kein Thema. Also dafür ist ja Internet mittlerweile schnell genug. Und das NAS, was ich dafür primär nutze, ist von Synology. Und die haben halt halt den Vorteil, dass sie sehr viele so Tools und Apps mitbringen, das quasi zu ermöglichen. Also sie haben Synology Drive heißt das, das ist im Prinzip wie Google Drive, iCloud Drive, bla bla bla so, ja. Hast da 'n Ordner auf deinen Gerät und das wird alles hin und her synchronisiert. Und das nutz halt ich so, das nutzt meine Frau so, das nutzen meine Eltern, meine Geschwister können da drauf zugreifen, die haben da alle halt irgendwie 'n Konto und das landet alles irgendwie da, so. Weil die Erfahrung halt auch gezeigt hat, ne, jeder, der son bisschen für Textsupport in der Familie zuständig ist so, irgendwann kommen Leute zu dir und heulen, weil sie kein Back-up gemacht haben, so, ja. Und ich dacht so, okay, das hab ich mir zweimal irgendwie hart gegeben und bevor ihr das 3. Mal zu mir kommt und heult, hier, macht das jetzt bitte irgendwie alles so, dann liegt das da auf der Platte. Und wenn eure Geräte kaputtgehen oder sonst irgendwas passiert, kommt halt schon mal nix mehr weg.
- Fabi
- Das heißt, bei hat auch einen, also da da ist einfach ein gesinkter Ordner und Du guckst halt, dass alles in dem Ordner irgendwie drin liegt oder wie.
- Jan
- Ja, genau. Also das ist halt son bisschen die Datenhygiene, die jeder für sich machen muss, aber ähnlich wie bei dir auch.
- Fabi
- Ja, das ist bei mir ist das Gleiche, ich hab's mit Google Drive. Also bei mir ist es halt so, ich kategorisch, ich hab keine Lust, selbst zu machen, bei mir liegt's im Google Drive.
- Jan
- Genau. Und ob Du das jetzt in deinem Google Drive hast oder in deinem Dropbox oder keine Ahnung, Du musst es halt nur irgendwie in diesen Ordner reinschmeißen. Du könntest sogar das so konfigurieren, dass er noch andere Ordner mit überwacht, aber mit 'n bisschen Erziehung und viel gutem Zureden klappt das auch mit einem Ordner ganz gut.
- Fabi
- Ja. Ja, auf jeden Fall, das würd ich auch sagen, ist das Problem. Das ist ja, wir sagen mal so, da ist ja jetzt auch noch die Kategorie, wo ich jetzt dich vielleicht in der Introduction noch nicht als als kurz vor Coronaleugner So. Tätowst hätte.
- Jan
- Genau. Aber jetzt, also jetzt kommen wir ja quasi von da aus können wir in den paranoideren Bereich weiter vorkommen. Weil wir haben jetzt so etabliert, so Daten liegen irgendwie erst mal auf diesem NAS. Und jetzt geht's ja darum, wie kann man die irgendwie maximal gut schützen? Wobei alles, was wir bisher gemacht haben, ist ja eigentlich nur einen neuen Single Point of Failure eingeführt. So, Daten sind nicht mehr, also im Prinzip haben wir's grad gemacht
- Fabi
- schlimmer gemacht. Ich hätte ungefähr da aufgehört.
- Jan
- Ja, aber im Prinzip, jetzt hast Du's nur schlimmer gemacht, weil jetzt hast Du Daten nicht mehr verteilt, sondern hast Du alle auf einem Gerät. Und wenn dieses eine Gerät abbraucht, hat jeder seine Daten verloren, so.
- Fabi
- Genau, das ist der Punkt, weshalb ich wusste, ich bin nicht bereit, ab da weiterzugehen. Deswegen war meine Antwort Google Drive, weil ich dachte, okay, die kriegen das besser hin als ich mit meinem einen Nass.
- Jan
- Fair, vollkommen fair. Der 1. Die 1. Hürde, die die, gegen die Du schützen musst, ist so mechanischer Failor, glaub ich, so vor Ort. Das heißt, die die Platten in meinem Nass sind in 'nem Raid Verbund, das heißt, die sind immer gespiegelt. Wenn eine Platte kaputtgeht, kann ich im Prinzip eine rausnehmen oder im Idealfall nehm ich die kaputte raus, er setzt sie durch eine neue und von der von der anderen gespiegelten Platte werden die Daten quasi übertragen, heißt das. Und ist quasi alles so wie vorher. Das heißt, die Platten sind kein Single Point of Fehler mehr. Das nass zu schützen, ist da noch eine USV vorgeschaltet, damit wenn Stromausfall Ja, dann kann ich noch
- Fabi
- mal das dann erklären, also erklärst Du, was USV ist, weil das hatten wir auch mal in irgendnem Podcast schon mal. Da hast war ich auch kurz davon, dachte, klingt sinnvoll,
- Jan
- hab ich fürs heute auch nicht gemacht. Ja, eine USV, eine universelle Stromversorgung ist im Prinzip wie ein Gerät, das Du zwischen Steckdose und Endverbraucher steckst und da ist eine Batterie drin. Im Normalbetrieb ist das, gibt's verschiedene Modi. Ich erklär's mal ganz einfach. Im Normalbetrieb zieht die einfach nur Strom aus der Steckdose, reicht das weiter an deinen Endverbraucher. Und sobald die Steckdose keinen Strom mehr liefert, weil Du Stromausfall sonst irgend 'n Schaden hast, springt quasi die interne Batterie an und versorgt den Endverbraucher weiter. Das sorgt im Prinzip nur dafür, dass wenn grade Operationen auf dem Nass laufen, die halt zu Ende gebracht werden können. Sobald das Nass merkt, dass es im Notstrommodus ist, scheitert's sich auch ab, wenn alles abgeschlossen ist, ne, weil das Also die USA kann in meinem Setup das Nass so ungefähr eine halbe Stunde am Leben halten, so. Was auch reicht, in Deutschland die allermeisten Stromausfälle irgendwie zu überbrücken. Die sind ja hier eigentlich immer relativ kurz. Aber sicherzugehen, fällt dann erst mal alles runter, weil der Schadensfall halt schon relativ groß sein kann. Sowohl tränende Platten als auch SSDs vertragen das nicht mit 'ner Schreiboperation irgendwie 'n Strom abgedreht zu bekommen. Da gibt's zwar Techniken, die da son bisschen dagegenhalten, aber so das Motto der Folge vielleicht, ja. Deswegen da doch die USA dran, damit da auch nichts passieren kann. So, das ist so das das physische 1., was Du so absichern kannst. So. Dann ist das Nächste, wir brauchen natürlich von diesen Daten ein Backup, weil rate alleine macht kein Backup, so das Gerät kann kaputtgehen, da kann irgendwas schiefgehen, keine Ahnung. Also gibt's ein Backup zu einem s-drei-förmigen Speicher. S-drei kennt man ja, dass das Storage Bucket, den also das Protokoll 1 Storage Buckets, das ABS groß gemacht hat. Mittlerweile gibt's da Anbieter wie Santa Meer, s 3 ist sone Standardschnittstelle geworden. Und es gibt da, es gibt verschiedene Back up Tools, Hyperback up benutz ich, gibt aber auch Arc Backup und so. Und die schreiben im Prinzip einfach nur so wie Time Machine von deinem Rechner auf eine externe Platte schreibt, schreibt meine Back up Software von dem NAS auf einen online s 3 Speicher. Natürlich verschlüsselt, damit die Daten bei dem Speicheranbieter irgendwie auch nicht eingesehen werden können, da ist son Schlüsselverfahren noch vorhanden. Speicheranbieter irgendwie auch nicht eingesehen werden können. Da ist son Schlüsselverfahren noch vorne dran, asymmetrisches. Aber ja, das sorgt im Prinzip dafür, dass dass nicht, also ne, wie bei dir der Rechner nicht mehr wichtig ist, weil die Daten alle irgendwo anders auch noch liegen, sorgt das bei mir dafür, dass das NAS erst mal nicht mehr wichtig ist, weil die Daten liegen eben alle auch im Back-up. Das Back-up ist wie dein Time Machine Back-up auch versioniert, das heißt, ich kann da durchgucken, verschiedene Iterationen anschauen, so wie sah dieser Ordner vor 'ner Woche aus, vor 2 Wochen, vor bla bla bla.
- Fabi
- Und was was unterhalten wir uns da kostenpunktmäßig bei 40 Terabyte in
- Jan
- irgend Also
- Fabi
- wir sind
- Jan
- nicht alle, also es gibt verschiedene Back up Ziele, wo verschiedene Daten landen. Die sind nicht alle 100 Prozent versioniert, weil nicht alle Daten sind so wichtig, dass es irgendwie kritisch ist. Ich zahl für das Hauptback-up 2 Terabyte bis so zwischen 10 und 20 Euro im Monat. Mhm. So.
- Fabi
- Genau. Weil Du nicht, weil das eine ist nicht versioniert, das klingt ja aber auch wie, einige sind überhaupt nicht gesichert auf s 3 like, also
- Jan
- wenn Du Genau.
- Fabi
- Ja, okay. Genau.
- Jan
- Also, ja. Weil mein NAS zum, ist auch quasi Back up Ort für andere Geräte. Mhm. Und ein Back-up vom Back-up muss ich nicht machen. Ja. So, ne. Also
- Fabi
- Aber was wär was wären andere Kategorien, die Du da nicht in s 3 schiebst, also?
- Jan
- Was mein NAS zum Beispiel macht, ist jede Programmier über Folge runterladen, die bei uns im Podcast wieder scheint, einfach son laufendes Archiv irgendwie zusammen. Ich bin halt auch son Datenhorder.
- Fabi
- Ja, also, ja, okay.
- Jan
- Aber, also, weil, Funfact, niemand hier macht das. Ich hab mal Carlo gefragt, ich hab mal Dennis gefragt, wir haben kein Archiv von unseren eigenen Folgen, so, ja. Das heißt, wenn uns irgendwann mal das CMS abbraucht oder unser Haushalt sich verabschiedet, dann wird's sehr schwierig, das alles hier so zu rekonstruieren. Zumindest für die Folgen, die vor mir veröffentlicht worden sind so. Und jetzt haben wir, da mal so Und das muss ich halt nicht backappen. Weil wenn das weg ist, das kann ich ausm Feed quasi jederzeit wieder runterladen oder so. Das Muss halt sehr
- Fabi
- komisch Timing sein, dass beides weg ist, gleich so.
- Jan
- Ja, genau. Ja. So, ne. Genau, das ist so der der eine Schritt. Jetzt muss man natürlich sagen, ne, mein Back-up geht irgendwo online hin, das ist zwar verschlüsselt und bla. Wie sicher das ist, steht wahrscheinlich auf 'nem anderen Blatt so, ja? Und man muss auch sagen, meine ganze Back up Strategie hilft mir eigentlich primär nicht dagegen, mich irgendwie gegen die NSA oder irgendwelche Staatredakteurure oder keine Ahnung was zu verteidigen, sondern mein größter Feind bin ich selbst so, ja. Oder oder halt alle anderen in der in der Familie quasi. Das größte Horrorszenario ist eigentlich eher, jemand hat aus Versehen was gelöscht, da holt sich jemand son Verschlüsselungstrojaner oder keine Also ich glaub, der Endnutzer und das nächstbester hergelaufene Skript Credit, ja, sind irgendwie die viel größere Gefahr als so große, böse, ominöse Hacker, die man sich irgendwie Sorgen machen Ja, und ich glaub, auf dem Niveau muss man sich dann irgendwie da auch befinden. Also ich würde niemals irgendwo behaupten, dass meine Back ups ultrasicher sind und niemand kommt da ran. Sicherheit ist immer son Trade off. Ich könnt's noch komplizierter und noch sicherer machen, aber im Notfall muss ich ja auch irgendwie einfach wieder drankommen. Ja, das beste Back-up taugt dir nix, wenn der Wiederherstellungsprozess nicht funktioniert, so. Von daher, ja. Also wir machen online Back-up zu sonem s 3 Speicher. Wir machen tatsächlich auch noch online Back-up zu anderen Cloudspeichern. Also Du hast ja wahrscheinlich 'n iCloud Abo zum Beispiel, ja. Du hast vielleicht 'n Google Abo, Du hast vielleicht 'n Microsoft Office 356, 356, ja. Genau. Mehr Tage eben, ja. Ja. Aber und da kommt ja überall son Cloud Speicher mit. Also hab ich im Prinzip dasselbe Back-up noch mal genommen und sagt, hey, ich hab da irgendwie terabyteweise Speicher noch, für den ich quasi bezahle und nicht nutz. Da mach ich auch einfach noch eine Kopie hin, weil kost mich nicht mehr und
- Fabi
- Ja, von dem gleichen nicht andere Ziele, sondern das gleiche Ziel, was auf s 3 ist, landet einfach auch noch irgendwo an der
- Jan
- Genau. Ich hab zum Beispiel von meinen meine Fotos, die zu s 3 hochgeladen werden, die liegen auch einfach noch mal in dem Google Drive mit drin, weil da sind, da ist halt Platz, der sonst nicht genutzt wird und den bezahl ich Und dann hab ich halt irgendwie ein Back-up mehr. Man sollte irgendwie geführt immer son Back-up mehr haben, weil ansonsten läufst Du halt Gefahr, sobald dein 1 Back up Anbieter weg ist, den Du hast, musst Du halt direkt den Neuen irgendwie suchen. Ja. In dem Moment, wo Du mehr Backups hast, ist, jeder davon kann wegfallen, das tut mir nicht weh. Weil ich hab mindestens 3 Orte, wo meine Fotos liegen und wenn sich 1 davon verabschiedet, dann denk ich mir, ja, hab ich halt noch 2 andere.
- Fabi
- Ja, nur kurz zur Relativierung. Wir sind zwar in der Folge über Back ups, aber die These, man sollte mehrere mehrere Onlineback ups haben so. Also die, die so lang zugehört, würd ich sagen, die würden das vielleicht unterschreiben so. Ich bin noch nicht dabei, dass sie's auf jeden Fall brauchen.
- Jan
- Also auch, also eigentlich solltest auch Du mehrere Orte haben. Also was was machst Du, wenn 'n Google Drive sich irgendwie verabschiedet oder so?
- Fabi
- Ist ja noch lokal auf meinem Mac.
- Jan
- Nee, eben nicht, weil bei den meisten modernen Synthclient sind ja nur noch so diese Platzhalterdateien da. Oder Du stellst es so ein, dass wirklich alles vorgehalten wird lokal. Das
- Fabi
- Ja, beim weil genau, genau. Da müssen wir wieder, wenn wir über Ich ich hab, ich sing ja gar nicht alles in Google Trump. Aber das, was da ist, ist immer auch lokal bei mir. Es ist so, es ist immer ich glaube, bis auf Fotos, die halt iCloud Sync haben und dann teilweise nur in der iCloud sind, ist immer alles auf irgendeinem Gerät von mir und dann dazu noch einfach nur einmal gesinkts. Aber Fotos ist das Einzige, wo theoretisch wenn iCloud weg wär, sind sie weg. Ja. Was zum Beispiel der Fall war bei, ich hab einen Part, jetzt sind wir, ja, Mist hätt ich's gehabt. Ich hab, als wir, wenn Du Musik machst, ist die Sprachmemus App auf dem iPhone, dass das Ding, mit dem sehr viele Demos und alles Mögliche irgendwie einfach immer aufgedreht, macht irgendwie auch jeder Musiker auch. Selbst als ich mal in Schweden war und mit so professionellen Song dann zusammengearbeitet hab, war ich verwundert, dass die auch einfach denen ihre Tools sind, die Sprachmemos App und dot com für Reime. So, das so, ich sagte, das machen doch bestimmt nur die Anfänger und ich. Aber die haben genau das Gleiche gemacht. Und jetzt ist mittlerweile so, nach irgend 'nem iPhone Back-up, die Sprachmemos sind zwar noch alle da, aber die können einfach nicht mehr aus der iCloud geladen werden. Sind futsch. Und Also und das sind wir's, wo ich auch sage, schmerzt 'n bisschen. Gibt Schlimmeres, aber schmerzt 'n bisschen.
- Jan
- Und versteht mich nicht falsch, ne. Ich würde nicht mich hinstellen und propagieren, morgen schaltet sich irgendwie Google ab und alles ist weg, weil ehrlicherweise hätten wir dann ganz andere Probleme und deine Fotos sind wahrscheinlich ganz unten auf der Prioritätenliste, so wenn Google weg wär. Aber ich glaub, das Risiko auch da ist eher son viel Banaleres. Du verlierst halt Zugang zu deinem Konto, ne. Nicht Google ist weg, sondern dein Konto ist weg, weil Du hast deine Zugangsdaten verloren. Du hast es irgendwie mit mehreren Faktoren abgesichert, an die Du nicht mehr rankommst. Dein Konto wurde vielleicht fälschlicherweise gesperrt, weil Google irgend 'n komisches Verhalten festgestellt hat oder so was. Das ist, glaube ich, die Gefahr, gegen die man sich absichern sollte, ja? Das Geschäftsverhältnis zu dem Anbieter, nicht die Existenz von dem Anbieter.
- Fabi
- Ne. Ja, den ich auch, ich meine, der ist ja sehr part auch mit iCloud. Ich hab niemals den, bisher hab ich noch überhaupt 'n Support oder irgendwas gar nicht angefangen, weil ich dachte, die sind wahrscheinlich jetzt weg, die Daten. Aber soll ich's vielleicht mal machen? Aber ja, da da, okay. Mal gucken, was wir am Ende von dieser Folge sagen.
- Jan
- So, dann haben wir, was haben wir jetzt alles? Wir haben das NAS, wir haben das Onlinebäckeup, wir haben verschiedene andere Dienste. So. Weil ich noch ein zweites Nass rumliegen hatte, hab ich Folgendes gemacht. Ich hab 1 1 1 zweites Nass und das ist quasi auch ein Back up Ziel von meinem ersten Nass.
- Fabi
- Klar, haben wir die These vorher, man sollte offenbar immer mehrere Back up Ziele haben und
- Jan
- Man sollte mehrere Back up Ziele haben und man sollte auch sone gewisse örtliche Redodanz haben, deswegen steht dieses 2. Nass auch nicht bei mir zu Hause, sondern an einem Ort, dem ich vertraue, wo's gutes Internet gibt. Und ist im Prinzip über, ich glaub, das war auch schon mal hier, son Ja. VPN Anbieter sozusagen. Nicht ganz, egal. Sagen wir das VPN und damit sind quasi alle meine Geräte verbunden. Also auch jetzt hier mein
- Fabi
- Bereich irgendwie durchgehend, da.
- Jan
- An mein NAS zu kommen und so was alles. Und so sind diese beiden NAS Geräte auch miteinander verbunden. Und die machen im Prinzip nix anderes, als einen gewissen Teil der Daten hin- und herzuspiegeln, so, ja. Weil das ist, eine Spiegelung ist im Prinzip immer die einfachste Art von Backup, ja. Wenn Du jetzt da dieses verschlüsselte Backup bei s 3, bist Du das runtergeladen, entschlüsselt hast, guckt, welche Version Du wiederherstellen musst, bla bla bla bla. Das geht auch, das hab ich auch schon mal gebraucht. Ist auch gut, wenn man das hat. Aber im Zweifelsfall ist mal eben in sone Spiegelung reinzuschauen und einfach genau den Stand von eben noch mal ziehen, vollkommen ausreichend, ne. Dementsprechend ist das eine Spiegelung, da werden auch nicht mehrere Versionen irgendwie vorgehalten. Das ist einfach nur so wie das Nass jetzt hier ist, so ist das Nass da drüben im Prinzip auch eingerichtet. Das Nass an dem zweiten Ort hat im Prinzip genau denselben Schutz wie das Primäre. Das heißt, da ist 'n eingerichtet, dass die, dass es egal ist, ob die Platten sich irgendwie mal verabschieden, weil da komm ich auch nicht in 5 Minuten hin. Da hängt auch eine zur Stromversorgung dran, damit ich nicht im Notfall da anrufen muss und sagen kann, hey, mein Nass, was bei dir im Keller steht, kannst Du bitte da noch mal irgendwie den Stecker neu reinziehen oder Knopf drücken oder keine andere was? Weil das soll ja auch für die Leute, die das irgendwie beherbergen, für mich soll das ja kein Hessel irgendwie sein und so, ja. Genau und dementsprechend haben wir quasi eine lokale Redundanz geschaffen, wir haben eine physische Redundanz geschaffen und wir haben die Kopie lokal und und online vorgehalten. So. Und das ist im Prinzip schon der allergrößte Teil der Back up Strategie so, diese verschiedenen Faktoren. Weil Du eingangs den erwähnt hast, über den wir da reingekommen sind, diese, das war tatsächlich nur sone Spielerei mal, wo ich dachte, okay, das mit dieser physischen Redundanz, das macht da irgendwie vollkommen Sinn. So, es wär ja supertrivial, einfach mal noch irgendwie eine Platte zu nehmen, die wichtigsten Daten da drauf zu schieben, die Platte irgendwie einzupacken und irgendwo hinzulegen, wo sie halt auch einfach noch mal eine Notfallkopie sein kann.
- Fabi
- In deinem Bunker im Garten einfach. In meinem
- Jan
- Bunker im Garten oder in deinem Bunker in deinem Garten, weil, ne, es soll ja Lokal redundanz. Es hilft mir nix, wenn's bei mir ist, weil wenn meine Hütte abbrennt und so alles oder überflutet wird, whatever, sollen die Daten ja nicht alle da sein. Und dann fängt man halt an, sich so damit zu beschäftigen, wie zuverlässig sind so Festplatten in long term storage, wenn sie nicht am Strom hängen. Was tut man da? Was kann man da alles so machen? Und dann kommt man halt so auf diesen ganzen MDisk Train so. MDESK sind im Prinzip eine, ja, Weiterentwicklung würd ich nicht sagen, eine Alternative zu DVDs. Die kommen auch in ähnlichen Speichergrößen wie DVDs, die haben nur ein anderes optisches Medium, wo da reingebrannt wird, was eben 'n bisschen länger hält und kosten auch 'n bisschen mehr. Ich glaub, eine Disk kostet so 3, 4, 5 Euro. Mhm. Und da kannst Du dann deinen Daten draufschreiben und dann packst Du in sone Schachtel und Über
- Fabi
- welche Größe enthalten wir uns zu 'nem M-Desk?
- Jan
- Gibt's wie DVDs auch
- Fabi
- zwischen 5
- Jan
- und 100 Gigabyte alles. Ich hab da die 25 Gigabyte genommen, nachdem mir gesagt worden ist, dass so der Sweet Spot zum einen preislich, zum anderen, ne, die Daten, also Du kannst musst ja 'n bisschen was damit anfangen können. Mit 5 Gigabyte kommst Du aber zurzeit nicht mehr weit. Wenn Du aufm iPhone 2 Minuten 'n Video machst, sind 5 Gigabyte irgendwie weg. Und das ist, glaub ich, die letzte Größe, die noch ein Layer hat. Also bei Blu Ray ist es ja so, wenn die Daten dichter werden, werden die Daten quasi in mehrere Schichten gebrannt.
- Fabi
- Mhm.
- Jan
- Und die Fünfundzwanziger Dis kommt quasi mit 1 Schicht aus, das heißt, die hat auch am wenigsten mechanische Anfälligkeit einfach. Da kann keine andere Schicht kaputtgehen, da kann sich kein Lösungsmittel dazwischen trennen, da ist alles irgendwie simpel so. Ja, und das ist ja das, was man von eigentlich erwartet. Und ja, deswegen hab ich die genommen. Und dann ist es, also ich mein, CDs haben wir früher alle gebrannt, ja, schmeiß da rein, watzt 'n bisschen, tust Du wieder raus und dann wird sie halt eingelagert. Älterweise keine Ahnung, ob ich das jemals wieder brauchen werde so, ja. Das Ironische ist ja auch das Versprechen, was wir so abgeben, mehrere 100 Jahre Haltbarkeit, mehrere Jahrzehnte Haltbarkeit auf jeden Fall, bla bla. Also ich frag mich da dann ehrlicherweise, ist das Lesegerät halt überhaupt dann noch da? So, ja, das wär ja wie, als hätte vor 30 Jahren jemand superviel Daten auf Disketten geschrieben. So und jetzt willst Du dir irgendwie recoverern, wo findest Du noch Diskettenles? Es gibt tatsächlich noch welche, ich hab in vorbei dieser Folge mal geschaut. Man kann noch Diskettenlesegeräte kaufen, aber es wird halt, glaub ich, immer schwerer.
- Fabi
- Hast Du nicht 3 Lesegeräte dazu auch noch mit vergraben?
- Jan
- Nee, also die sind tatsächlich nicht so günstig irgendwie so. Irgendwo ist es ja auch eine Budgetfrage am Ende des Tages, ja. Und ich glaub, der diese dieses Brenner Lese Kombi Dingsgerät USB c, das hat irgendwie so 150, 200 Euro gekostet. Und da kauf ich nicht spontan mal 3, 4, 5 von, die irgendwo im Garten zu verstecken oder so. Das das nicht. Aber im Prinzip kann jedes optische Laufwerk die, also Du brauchst kein besonderes Laufwerk, die lesen zu können. Du brauchst nur 'n besonderes Laufwerk, sie schreiben zu können. Von daher hoff ich, dass sich das irgendwie vielleicht auch noch einfach in 'n paar Jahrzehnten auftreiben lässt, so dann wieder. Oder vielleicht auch einfach gar nicht gebraucht wird. So, ja. Also das ist ja das das Vorsorgeparadox, das geht ja überall in in Gesundheit, in Katastrophenabwehr, bei Backups so. Im Idealfall investierst Du viel Zeit und Geld und brauchst es niemals. So, ja? Also wir können uns hier in 50 Jahren wieder treffen, wenn wir alle irgendwie hier kurz vorm Hopps gehen sind und dann sagen alle, ah Jan, die ganzen Backups, die Du gemacht hast, die ganze Zeit, die Du investiert hast, nie hast Du's gebraucht. Und wahrscheinlich werden sie recht haben, weil's einfach gut gelaufen ist, so, ja. Es lohnt sich halt nur für den wahrscheinlich oder unwahrscheinlichen Fall, dass es halt auch mal schief geht, so, ne. Ja, das stimmt. Das ist
- Fabi
- im Endeffekt der gleiche Part mit Versicherung, falls wir uns über Versicherung unterhalten würden. Ich würd sagen, da bin ich auch an dem Spektrum von, da würde sich 'n paar an den Kopf greifen, welche Versicherung ich nicht habe.
- Jan
- Ja, das ist, weil Du wirst jetzt nicht überrascht sein, aber ich bin auch wahrscheinlich eher überall als unterversichert, so, ja.
- Fabi
- Ich würd's nicht überrascht sein, ich bin definitiv unterversichert.
- Jan
- So, ja und und deswegen muss man halt irgendwo versuchen, da sone Grenze zu ziehen von, was ist das halt irgendwie einem einem Wert, was will man machen, ja? Also wie Du eingangs schon gesagt hast, so mein ganzes Setup schlägt es massiv über die Stränge. Ja, ist es unendlich teuer? Ja, auf jeden Fall, ne. Aber macht es halt irgendwie Spaß, darüber nachzudenken, diese Edge Cases abzudecken und irgendwie auch einfach mit 'nem guten Gewissen irgendwie diese ganzen Daten da hauen zu können, auf jeden Fall.
- Fabi
- Ja. Ich muss auch sagen, eigentlich auch wenn man sich mal anfängt, wieder drüber unterhalten, Nass hat mich ja schon wieder 'n bisschen in den Finger gekitzelt. Ich hab ja auch im Keller, das war aber irgendwie der Alte von meinem Onkel und so und irgendwie gefühlt, als ich das dann mal benutzt hab, mal meine Bilder darauf sinken wollte. Das war alles so ewig langsam und so, dass mir einfach keinen Spaß gemacht hat. So, aber wie Du ja grade sagst, jetzt irgendwie, bin jetzt auch mittlerweile im Game eigentlich in erster Linie getrieben durch meinen Home Assistant als auch meinen Hamus Agent so, den ich irgendwo bei Hetzner laufen hab und gerne halt irgendwie das alles per VPN abgesichert haben will. Und eigentlich denk ich jetzt so, ach, ich könnt auch mal wieder eigentlich ins einsteigen, so. Es ist eigentlich, es ist ja eigentlich schon ganz, auch grade die Bilder und so was alles dann doch noch mal da gesichert zu haben.
- Jan
- Ja. Kleine Radnotiz zu deinem NAS. Die, wie gesagt, meinst Du auch Soneology? Die werden massiv schneller, wenn Du da eine SSD als Cash einbaust, damit da nicht einfach bei jeder Operation irgendwie auf deine rotierenden Platten irgendwie zugreifen muss. SSD Cash hat Wunder bewölkt.
- Fabi
- Siehst Du mal. Ja, ich glaube, ich aber es war bei mir auch, was hast Du für eine Internetverbindung daheim? So würdest Du Hunderter. Eine Hunderter und die hat hat die auch 100 ab oder hat die
- Jan
- Nee, nee, nee, nee, die hatte 40 ab, glaube ich.
- Fabi
- Okay, das heißt das, ja, das hab ich, glaub ich, aus typisches o 02:02 DSL Vertrag. Okay. Na, vielleicht hat den ganzen Back up Sachen, na ja, aber eine NAS.
- Jan
- Ja, aber guck mal Aber
- Fabi
- alle denke ich, ja, eigentlich kannst Du auch nicht anfangen mit nur 1 NAS. Ich mein, da da gehe ich, würde ich schon auch sagen, da ist Single Point of Fail ja eigentlich echt erhöht im Vergleich zu dem, was ich jetzt hab. Und das wiederum das, was ich wieder denke, ja.
- Jan
- Ja, aber dann mach doch son Online Backup, 0.1, einfach. Du musst ja nicht dir 'n zweites Nass gleich irgendwie anschaffen oder so.
- Fabi
- Ja, stimmt schon. Nein, ich bin 'n Online Backup. Ich bin
- Jan
- ja, also, ja, das muss man vielleicht auch mal dazu sagen, dieses ganze Set-up bei mir, das ist ja auch hart organisch gewachsen. Ich bin ja auf keinen Fall irgendwie eingestiegen, dass ich, weiß nicht, zum Media Markt gefahren, wie gesagt hab, hier, ich bräuchte 20 Terabyte, 2 NAS, diesen DVD Brenner da vorne, 'n paar von diesen Amnest und dann baue ich das alles zu Hause zusammen, sondern das hat irgendwann mal angefangen mit 'nem kleinen Mac mini, der so mein erster Server war.
- Fabi
- Schatz, dieses Jahr keinen Urlaub, aber keine Angst, nur Daten sind ab jetzt sicher.
- Jan
- Ja, also wahrscheinlich, da wird schon son Urlaub zusammenkommen, wenn man das alles zusammenlöst. Du hast am Anfang einen einen Punkt gemacht, der tatsächlich das das ist der Single Point of Failia in diesem ganzen Set-up? Ich. So. Weil dieses ganze Set-up, weißt Du also, hab das überhaupt nicht dokumentiert. Diese Podcastfolge ist das Größte, was jemals an Dokumentation irgendwie dazu entstanden ist, so, ja. Vielleicht sollte ich das irgendwie meiner Familie vermachen oder mit dem Zweifelsfall wissen, was irgendwie alles glattgeht. Aber tatsächlich hängt halt einfach viel an mir, so, ja. Klassisches Busproblem, wenn ich jetzt morgen weg bin. Niemand würde, glaube ich, wissen, wie dieses Setup irgendwie zu betreiben ist. Im Zweifelsfall würden sie alle noch einmal in ihre Daten kommen, solange alles quasi gut geht und und weiterläuft. Aber sobald der 1. Fehlerfall auftritt, dann wird's quasi schwierig.
- Fabi
- Das ist, da hatte ich letztens auch, bei uns empfehlen wir mit einem irgendwie die Diskussion drüber, dass ich darüber nachdenke mit meinen ganzen Heimautomatisierungen und so. Ja, ja, das
- Jan
- ist Sam, zu Hause auch, ja.
- Fabi
- Also eigentlich, ich bau da wieder wie Du auf AI und dann irgendwie Auffindbarkeit von Bildern, weil AI irgendwie besser wird, setzt setz ich eigentlich darauf, dass ich sage, okay, bis dahin muss meine AI einfach so gut sein, dass meine Frau, wenn ich mal, weiß, die Wahrscheinlichkeit, dass wir Männer vor unseren Frauen sterben, ist relativ hoch, dass ich, wenn ich vorher sterben soll, dass sie nicht bei einem in einem Haus sitzt, wo sie am Ende, wenn nur einmal kaputt geht, also nach und nach das Haus zusammenfällt und sie davon nichts mehr reparieren kann. Und dass halt der AI Agent da ist und hier hilft und irgendwie alles weiß. Aber das wirklich, da denk ich auch manchmal, wie viel wie weit sollt ich's treiben? Weil wenn ich nicht mehr da bin, hat niemand mehr eine Ahnung, was hier eigentlich passiert.
- Jan
- Ja, und also Ahnung ist ja tatsächlich das eine, aber so Zugriff ist ja auch das andere. Ja, ja, also wenn Du, wie wie gesagt, da sind, Du brauchst Zugänge auf diese beiden NAS Systeme drauf, Du brauchst Zugänge zu diesen Onlineback up Services, ja, also ich glaub, Zugänge vererben und son Vollback dafür zu haben, das ist irgendwie für mich auch noch son komplett ungelöstes Problem, wenn deine Antwort nicht einfach lautet, druck eine Passwortliste aus, so, ja. Ja. Und das reicht ja heutzutage auch oftmals nicht mehr. Du hast irgendwie 'n zweiten Faktor, Du hast 'n Paskey, Du hast one time Passwort, so keine Ahnung. Die klassische Passwortliste tut's ja irgendwie auch nicht mehr.
- Fabi
- Ja. Deswegen ist also, ich mein, hoff wir uns 'n bisschen halt one Passwort, Familn bisschen, aber da ist trotzdem die Frage, Du musst halt wissen, wo gibt es Dinge, die Passwörter eingeben kannst, ne. Ja. Eigentlich bräuchte man wie sone Art lebende Dokumentation über Dinge, wo wo liegen relevante Dinge, wo kann man auf was zugreifen, wie hängt was miteinander zusammen?
- Jan
- Also Wir müssen einfach einmal im Jahr fahren wir mal heut sone Folge, wo wir einfach über unsere Setups reden, so auch.
- Fabi
- Setups so viel, also genau, wo liegen unsere Finanzen und so, weil's jeden Fall nicht ausgenutzt werden kann, einfach so für uns und unsere Frauen so. Eine Folge für unsere Frauen, unser Nachlass, Jan und Fabis Nachlass. Ja. Am Ende ist, da hoff ich aber wirklich am Ende son bisschen auch auf, deswegen jetzt auch 'n bisschen Hermes Agent irgendwie eigenes Knowledge irgendwie aufbauen, eigene Knowledge Space, wo ich denke, da soll am Ende, es soll irgendwo 'n Knowledge Space drin sein, wo diese ganzen Dinge dokumentiert sind und man eine AI Fragen kann.
- Jan
- Okay, doofe Frage, weil Du grad deinen Agent ansprichst. Vielleicht kann ich dich damit noch mal gucken. Ich hab ja auch son Agent zu Hause auf soner kleinen Kiste Und mit das 1., was ich gemacht hab, als er lief, war Back-up? Genau, 'n Back-up ein, also aus bei dem Agent aus 2 Gründen. Das eine, wie Du sagst, da entsteht ja Arbeit am Ende des Tages. Ja. Ich hab irgendwelche Artefakte Du aufheben willst, also willst Du die aufheben. Und ehrlicherweise, weil ich auch nicht so viel Vertrauen in dieses Gesamtsystem hatte, ja, dann irgendwie sagen zu können, okay, ich mach da 'n Rollback auf letzte Woche oder der hat sich irgendwie zerschossen oder ich hab was, ne, ich mein, das ist ja son Spielzeug auch son bisschen, ne, ich hab was unkontrolliert, bla. Dementsprechend war für mich da irgendwie Backup von Anfang an irgendwie mit dabei. Wenn Du jetzt sagst, Du hast son Hermes Agent, der superviel bei dir zu Hause macht, wie safe ist der denn?
- Fabi
- Du, das wieder so mein, weißt Du, ich weiß nicht.
- Jan
- Weil der der schreibt ja nicht in deine Cloud, oder?
- Fabi
- Nee, am doch am Ende schreibt der, ist bei mir son privates GitHub Repos. Bei mir ist das syng übern GitHub Repor und
- Jan
- da ist auch wieder
- Fabi
- die meine selbe Back up Strategie mit, es liegt auf dem Hetzner Server beim Agenten, es liegt lokal auf meinem Mac, weil's immer gesüngt ist.
- Jan
- Okay.
- Fabi
- Und es ist auf liegt in 'nem GitHub Repor. Aber sozusagen immer eigentlich meine Back up Strategie ist immer lokal plus irgendein Cloud Service und dann ist oft auch GitHub die Antwort.
- Jan
- Okay, aber ich mein, wenn Du ihn schon mal irgendwo hast, dann dann ist er schon mal okay. Wenn sein Wissen nur in 'nem GitHub Report oder in 'nem gesinkten Obsidian wollt oder so was Ja, das
- Fabi
- ist aber sonst auch, da wird's so gefährlich, ja, aber das ist GitHub ist der Sinnpunkt.
- Jan
- Und dein Du hast Home Assistant Set-up, ne? Ja. So. Google Drive. Im Google Drive?
- Fabi
- Das das Back, der macht tägliches Back-up ins Drive
- Jan
- Aber der normalen Home Assistant Back-up Funktion, ja. Genau, ja.
- Fabi
- Was was sonst was gibt's sonst noch zu Backupen? Was backups Du mehr als die normale Konfiguration als die normalen Home Assistant Back-up?
- Jan
- Ich mach, also ich ehrlicherweise weiß ich gar nicht, was ich alles back hab, weil bei mir läuft Home Assistant in 'nem Docker Container auf dem NAS und bei mir wird einfach regelmäßig, also alle Ach so, Werder werden ja. Einfach, Backup, Backup so. Ja, ich glaub, damit haben wir so die die meisten Punkte irgendwie erledigt. Ja. Vielleicht eine kurze Randnotiz noch, weil wir haben son bisschen die Synology Toolchain erwähnt und ich wollte nur noch mal klarstellen, dass man da auf keinen Fall irgendwie auf kommerzielle Produkte irgendwie angewiesen ist. Und es gibt mit, ich glaub, Image war hier auch schon mal 'n und Ente, diese beiden so Google Fotos Alternativen, die man selber hosten kann. Dasselbe gibt's für Files und Drive Anwendungen auch, ja, so Nextcloud Singthing kann man irgendwie sich alles mal anschauen.
- Fabi
- Das sind eine Open Source Varianten, die aber auf 'nem separaten Server liegen oder auch Dinge, die Du theoretisch auf installieren kannst?
- Jan
- Sowohl als auch, ne. Du kannst da auf jedem Server installieren. Wie gesagt, bei mir läuft auch viel Zeug auf Sinology, einfach in Docker Containern, aber man braucht kein anderes kommerzielles Angebot, wo ich ich noch mal sagen soll. Ich nutz viel von dem Sinology Zeug, weil's einfach da ist und auf dem das läuft und dann wird es automatisch gepackt auch, aber geupdatet und muss mich da nicht so viel kümmern. Aber man kann das auch mit noch mehr Hands on machen, wenn man machen will. Aber da bin ich ehrlicherweise son bisschen von weg. Ich war früher 1 von den Verrückten, die auch so ihren eigenen E-Mail-Server und sowas gehostet haben. Das will man auch einfach nicht. Also irgendwann hat man halt auch keine Zeit mehr für so Man man sollte das vielleicht mal gemacht haben, zu lernen, was so dazugehört und warum das vielleicht nicht ganz trivial ist und bla. Aber ich glaub, das dauerhaft selber zu machen, da muss man schon 'n besonderes Fabel für haben.
- Fabi
- Besonders Fable oder besonders viel Zeit, ja, es ist wie wie bei vielen Dingen, ja.
- Jan
- Ja. Ja,
- Fabi
- cool, vielen Dank für den Einblick in dieses in dieses Schwurblattum.
- Jan
- Nee, ich bin
- Fabi
- mal gespannt. Also gebt mir gern mal Feedback von den alle Leuten, die ja gesagt haben, sie wollen diese Folge haben, die ich übrigens wirklich sehr interessant fand. Ich meine, ich nehm mich hier gerne 'n bisschen Hoppso, aber ich find's ja selbst schon interessant und mein mein Nerdherd schlägt da auf jeden Fall 'n bisschen höher und eigentlich würd mir das auch Spaß machen. Es ist nur, ja, ich glaub, da bin ich zu risikoaffin dafür. Aber sollte ich vielleicht ein bisschen weniger sein, Du hast mich da dazu gebracht. Aber sagt gern mal, habt ihr jetzt das Ist ist ist in eurer Sichtweise, die jetzt wollten, dass der dass der Jan darüber redet, der Jan da schon nerdig unterwegs? Oder denkt ihr so, man, was waren das für Basics? Ihr seid viel krasser unterwegs? So, schickt uns gerne noch mal 'n paar Infos, wie ist so, wo seid ihr auf der Richterskala für Back up Strategien?
- Jan
- Und ja, und vor allen Dingen vielleicht auch, wo seid ihr auf der Fink Skala so? Also wenn ihr so jetzt sehr skeptisch in diese Folge reingegangen seid, konnten wir euch son bisschen dazu bewegen, vielleicht noch mal darüber, vielleicht auch nur nachzudenken so im ersten Schritt so, ja? Einmal noch mal zu schauen, okay, vielleicht ist mein, weiß ich nicht, iCloud Drive, OneDrive, was auch immer das Ding, vielleicht ist das nicht das Ende aller Dinge.
- Fabi
- Ja. Ja, ich sollte da schon noch mal drüber nachdenken und vielleicht auch noch 1, 2 Versicherungen abschließen. Hausrat wär gut, hab ich gehört.
- Jan
- Oh, Wahnsinn. Auf dem Ding bin ich Du willst mich nur triggern, oder? Oder hast Du jetzt eine Photovoltaikanlage? Ja. Ist die in deiner Versicherung mit drin?
- Fabi
- Was weiß ich?
- Jan
- Da sollst Du
- Fabi
- Ich hab, sagen wir mal so, ich hab seitdem eine Photovoltaikanlage habe, keine Versicherung angepasst.
- Jan
- Ja, dann sollst Du vielleicht mal in deiner Haus Versicherung elementarschaden und so was, ne, weil die kann ja auch mal kaputtgehen, da geht's auch gleich viel Geld. Ja. Ja. Ja, kann ich mal machen.
- Fabi
- Nachdem ich die Back up Strategie gemacht hab, schaue ich mal meine Hausversicherungen rein. Aber Aber nee, guter Punkt, das könnt ich vielleicht mal machen. Wenigstens mal in meine bestehenden Versicherungen reinschauen. Also dann, Jan, vielen Dank, dass Du uns hast teilhaben lassen an diesen Strategien. Und genau, schick Feedback an Podcast der Programmier Punkt bar oder über unsere Social Media Kanäle.
- Jan
- Immer gerne.
- Fabi
- Danke. Bis dann, macht's gut.
- Jan
- Bis dann. Tschau.