News AI 13/26 –

AI Studio Fullstack // Composer 2 // AMIE & Yann LeCun

26.03.2026

Shownotes

Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.

Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.bar

In der Folge AI 13/26 begrüßt euch Dennis gemeinsam mit Philipp, um über die rasanten Entwicklungen der letzten Woche zu sprechen. Den Anfang macht das Update für Google AI Studio. Die Plattform entwickelt sich immer mehr zum ernsthaften Konkurrenten für etablierte App-Builder. Mit neuem Fullstack-Support für Next.js und Angular sowie einer tiefen Firebase-Integration könnt ihr jetzt Datenbanken und Authentifizierung direkt per Prompt einbinden. Besonders spannend: In AI Studio kommt nun derselbe Agent zum Einsatz, den ihr vielleicht schon von Anti-Gravity kennt, was das „Vibe Coding“ auf ein neues Level hebt. Probiert es am besten direkt im AI Studio aus.

Ein weiteres Highlight ist der Release von Composer 2 durch das Team von Cursor. Die beliebte IDE setzt jetzt auf ein stark optimiertes Modell, das auf Kimi 2.5 basiert. In den Benchmarks schlägt es sich beachtlich gegen Schwergewichte wie Codex 5.4 oder Opus 4.6, punktet aber vor allem durch eine enorme Geschwindigkeit von bis zu 200 Token pro Sekunde und einen unschlagbar günstigen Preis. Warum die Kommunikation rund um das zugrunde liegende Modell anfangs für Verwirrung sorgte und was das für eure tägliche Arbeit im Editor bedeutet, erfahrt ihr im Blogpost von Cursor.

Große Wellen schlägt auch die Neugründung von Yann LeCun: AMI (Advanced Machine Intelligence). Das neue Research Lab hat bereits über eine Milliarde US-Dollar eingesammelt, um eine KI zu entwickeln, die die physische Welt durch sogenannte World Models versteht. Damit distanziert sich LeCun erneut vom reinen Next-Token-Prediction-Ansatz klassischer LLMs. Besonders erfreulich für den Standort Europa: Die Büros befinden sich in Paris und Zürich. Schaut euch die Vision hinter dem Projekt auf amilabs.xyz an.

Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die strategischen Übernahmen der großen Player. Während OpenAI sich das Team hinter Astral (bekannt für die Python-Tools uv und ruff) gesichert hat, um die Infrastruktur rund um Python zu stärken, baut Anthropic die Funktionen von Claude weiter aus. Mit Claude Dispatch könnt ihr eurem Rechner nun von überall aus Aufgaben zuweisen. Details dazu findet ihr im Hilfe-Center von Anthropic. Wir diskutieren, wie diese Integrationen die Art und Weise verändern, wie wir Tools und Agenten im Alltag steuern.

/transkript/programmierbar/news-ai-13-26-ai-studio-fullstack-composer-2-amie-yann-lecun
Dennis
Hallo und herzlich willkommen zu 1 neuen programmier.baren News Folge AI 13 26 sind wir mittlerweile angekommen. Wir reden heute über Composer 2, ein neues Coding Modell und Neuerungen in AI Studio und einem Start-up, das sich Armin nennt. Und ich bin Dennis Becker und bei mir heute ist
Philipp
Der Fabi. Nee, warte mal, der Philipp.
Dennis
Sehr gut. Heute ohne Fabi. Heute ohne Fabi. Liebe Grüße an ihn, der rächerweise im Urlaub ist, kann man eigentlich sagen. Wir haben hier bei Lotum eigentlich heute unsere VI Woche, was wir einmal im Quartal haben, wo ein Urlaubsverbot ist. Und er hat sich schon offiziell an den Pranger gestellt in 'nem All Hands Meeting, hat gesagt, das tut mir sehr leid. Er hat das komplett verbucht und ja deswegen darf er heute im Urlaub sein und ich glaube Skifahren macht er.
Philipp
Ja, glaub auch.
Dennis
Yuti. Ja, dann starten wir noch mal rein in AI Studio. Bin gespannt, was Du sagst. Während, ich hab eine Minute vor unserer Aufnahme Ja. Eine Prompt da reingestellt. Und ich kann parallel gucken, was da passiert, aber erzähl erst
Philipp
mal, was
Dennis
da Neues geht.
Philipp
Genau, also AI Studio ist ja mehr oder weniger unsere Developer Plattform für die Jaminar API, wo man einen hatte. Und schon ganz lange hat man so dieses Bild, den gehabt. Und der Bildhub war zum Vibe Coden. Also man hat konnte mit 'nem prompt super easy eine App bauen, was halt Jaminar im Hintergrund genutzt hat. Und es gibt ja viele, sag ich mal, solche App Builder, etliche, sag ich mal. Und Air Studio langsam, aber sicher holt 'n bisschen auf, was die Features angeht. Und zwar gibt es jetzt mehr oder weniger den den den Support. Also man hat nicht nur Support, sondern man hat jetzt auch, also Frontend und Backend mehr oder weniger, Angola gibt's auch Support. Und ich glaub, die interessanteste Neuerung zumindest für mich ist der Agent, der genutzt wird, also die Anwendungen zu bauen. Das ist jetzt derselbe Agent, den man in Anti Gravity hat. Das heißt, ist langsam aber sicher, versuchen wir alle Dinge son bisschen zu vereinen. Das heißt, man hat jetzt, wenn man einen Prompt eingibt, den Anti Gravity Agent, man kann Next Jazz Anwendungen bauen. Zusätzlich hat man jetzt eine tiefe Firebase Integration. Das heißt, bisher konnte man so Themen wie oder Datenbanken halt nicht irgendwie mit abbilden. Und jetzt kann man ganz einfach übern prompt halt sagen, hey bitte, na ja, lohnt's irgendwie Google Log in mir dazu oder nutzt halt eine Firebase Datenbank. Man hat 'n besseres Secret Management, das heißt, ich kann API Keys bereitstellen, welche dann aber nicht zur Laufzeitverfügung sind, sondern mehr oder weniger ersetzt werden. Das heißt, das ist basierend auf den, der danach folgt. Sehr cool. Gibt's 'n zum Testen mit Gemini free Flash? Das heißt, ihr könnt's einfach so testen, paar Proms ausprobieren. Es gibt auch 'n sehr coolen Guide, den 'n Kollege von mir geschrieben hat mit Tipps und Tricks. Und ich glaub, heute immer noch ist German Eye Flash 1 der besten Front End Modelle. Also ich seh immer ab und an mal wieder Kommentare, wie schlecht Codecs oder bei Frontend Design ist oder man's relativ gut erkennt. Und genau, einfach mal testen und man kann auch jetzt wieder mit einem Klick mehr oder weniger das nach Cloud Run deployen. Also wir versuchen alles son bisschen mehr Google integrierter zu machen und nicht, dass man diese Pain Points hat mit, hey, okay, wie kann ich meine Firewall Datenbank verknüpfen? Wie kann ich's deployen? Wie kann ich's erstellen? Wie kann ich die Google Cloud Konsole irgendwie navigieren? Das heißt, man hat alles schön in Air Studio, funktioniert jetzt über den Cloud Account, den man dahinter hat. Geht relativ easy, Powerproms testen und dann kann man's deployen.
Dennis
Cool. Und Und damit tut er was draus? Mein Tool ist auch fertig.
Philipp
Wann hast Du gebaut?
Dennis
Wir müssen grade im Office, weil wir bisschen Teams umstrorieren, uns neu hinsetzen und dann wollten wir jetzt einen Tischplan eigentlich nur haben. Also und wer wo sitzt und was der für Anforderungen hat. Und die muss man auf sonem Tritt hinterherschieben können und sagen können, wie viele Bildschirme auf den Tisch sollen. Und ja, das hat, soweit ich es beurteilen kann, erst mal funktioniert. Mit einem Prompt, also.
Philipp
Ja, und ich glaub noch, was 'n bisschen 'n Unterschied ist für alle, die so Plattformen kostenlos testen möchten mal, ist, dass bei Defo die Apps sind. Also ich kenn's von, wie Zero. Wenn wir die kostenlose Variante nutzt, dann ist ja die App, die Du bost, verfügbar oder halt nicht irgendwie neu mit verfügbar. Und die Apps, die Du in die IS Studio bost, sind per Default erst mal. Man kann sich natürlich mit seinem Team über die gleiche Domain oder generell übern auch teilen. Aber ja, gerne mal testen, gerne Feedback dalassen. Und wer weiß, vielleicht hilft's ja auch Dennis jetzt beim beim Leute umsetzen.
Dennis
Ja. Ja, ist schon irgendwie verrückt, ne. Das sind ja so kleine Momente, wo, keine Ahnung, das würde jetzt auch noch auf Papier gehen oder in 'ner Snacknachricht asynchron oder wie auch immer. Und das ist wahrscheinlich nicht son bisschen overkillt dafür, dass 'n Tools Mann. Andererseits war das jetzt auch grade ein Prompt und Du hast irgendwie halt das visuell, dass Du's einfach machen kannst. Und wie Du schon sagst, ne, wenn Du jetzt noch irgendwo schnell einen Log in machst und das einfach dann teilen kannst oder eine halt eine geteilte Datenbank, das halt online leben kann, dann hast Du halt was superspezifisch für die Use Cases. Das kannst Du im Zweifel danach auch wieder wegschmeißen. Und hast aber trotzdem halt eine, ja, sehr angenehme User Experience für alle da kurz einzutragen, was sie brauchen und wo sie wo sie sich platzieren.
Philipp
Jo. Oder einfach remote first, kein Office mehr, fertig ist.
Dennis
Ja, da müssten wir jetzt eine längere Diskussion veröffentlichen. Nicht der größte Fan von, aber ja. Wenn man eine Kompanie darauf ausrichtet, dann kann das auch funktionieren. Du weißt, okay, Du hast eben noch gesagt, das ist jetzt der Anti Gravity Agent. Ja. Das heißt, das ist diese, wie nennt das ist die Harness nennt man das, oder? Also Genau. Dieses außenrum, die Harness ist das davon. Und dann gibt's aber weiterhin noch euren, den reinen Cloud Agent oder ist der abgeschafft worden, wie heißt der? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie? Julie?
Philipp
Julie existiert auch noch. Aber Und
Dennis
da ist aber eine andere, immer noch eine andere.
Philipp
Ich weiß es gar nicht. Ich weiß nicht, was da Also ich mein, overall der Gedanke ist schon, dass man nach und nach versucht, das alles son bisschen zu unifizieren. Da ja eher Studio weiß ich selber, weil ich damit dabei bin. Bei Schulz weiß ich's nicht genau. Ich mein, das sind auch 'n bisschen noch unterschiedliche Umgebungen, wo Dinge ausgeführt werden. Ja. Aber ja, langfristig ist es son bisschen der ganze Plan.
Dennis
Okay. Und gibt es irgendwo eine offizielle, also es gibt diese, Du hast eben schon gesagt, irgendwie Guides, was so die die Best Practices sind, 'n bisschen anzuleiten. Gibt es irgendwo auch, hast Du schon mal gute Vergleiche gesehen, was zwischen den unterschiedlichen Agents irgendwie unterschiedlich ist? Also wenn man jetzt von Claude kommt und sagt so, was sind die Sachen, auf die ich mehr achten muss, wenn ich das wenn ich das jetzt bei RS Studio mal ausprobieren möchte?
Philipp
Also ich hab ab und an mal welche gesehen, die gerade irgendwie Cloud Code mit Codecs vergleichen oder halt auch, glaub, aber ist schon 'n bisschen länger her. Das Problem ist halt, die Dinge sind ja immer updatet. Also ist ja nicht so, dass wir heute, also Du kannst dich ja nicht heute hinsetzen und sag ich mal, eine Recherche herstellen, die wirklich 4 Tools miteinander vergleicht und versucht 'n bisschen zu verstehen, wo die Stärken und Schwächen sind, weil innerhalb der Zeit, wo Du das machst, deployed wahrscheinlich jedes Tool irgendwie 4 Updates. Das heißt, Du kannst gar nicht mehr deine Werte reproduzieren, weil Du einfach keine Versionierung irgendwie dahinter hast. Deswegen denke ich mal, gibt's halt auch wenige Vergleiche und immer nur viel, hey, das hab ich gemacht, das war der prompt und so funktioniert's halt irgendwie. Und vielleicht erinnert sich das in 6 bis 12 Monaten, aber ich mein, aktuell gefühlt gibt's ja zwar nicht mehr ganz so viele Model Updates, zumindest in den letzten 2, 3 Wochen, aber ganz viele und Produkt Updates, wenn ich mal da einfach irgendwie 'n bisschen in Codex, Klotcode und dann alle anderen reinschaut.
Dennis
Ja. Und da find ich halt auch krass, wie wie stark der Impact davon auch immer noch ist, ne. Also es ist jetzt nicht so, dass es irgendwo einfach nur irgendwie 'n kleines UI gefixelt ist, sondern es ist dann ja, also mit so immer noch relativ gefühlt immer noch relativ kleinen Tweets, also keine Ahnung. Haben wir da letztes Mal drüber gesprochen? Weiß ich gar nicht, das sind ne Kontakte, was ja auch son Tool ist, wo man verschiedene parallele Stränge irgendwie ganz gut übersichtlich sieht. Die haben son Review prompt und das ist ja auch eigentlich nicht viel mehr als einfach ne, eine 'n 'n prompt, der ausdefiniert ist, aber da sie da gleichzeitig 4 Sub Agentspawn, die so unterschiedliche sich Aspekte der App angucken, fühlen sich das halt irgendwie direkt wertiger an und ja, an den Modellen hat sich nichts geändert. Das ist nur sone, nutze dieses Modell,
Philipp
das zu überprüfen. Ja.
Dennis
Macht das und fasst das am Ende zusammen. Also da ist immer noch, finde ich, relativ viel gefühlt einiges an Luft dadurch, dass so viel schnelle Änderungen kommen, dass das auch immer noch ordentlich weitergehen kann. Ja.
Philipp
Ich glaub, an, also in Tropic hat ja auch dieses PR Review Feature veröffentlicht vor 2 bis 4 Wochen. Und da war ja 'n bisschen 'n Sätzen da, weil sie ist ja mit 15 bis 20 Dollar pro PR irgendwie vermarkten, für Preisen, was ja schon sehr teuer ist im Vergleich zu, ich weiß nicht, zu 'ner Cloud Cloud Max Subscriptions für 200 Dollar im Monat. Das heißt, wenn ich 10 p a's Review ist, das ist das gleiche die gleichen Kosten. Ja. Und ich hab gestern zum Beispiel gesehen, Player zero, auch neues Start-up, gleiches Prinzip, p a Review nur ein Dollar und die haben scheinbar jeweils, dass es besser ist. Und es ist viel viel experimentieren und viel bauen, was sehr cool ist, aber auch superschwierig, den Überblick irgendwie zu behalten. Und ich glaub, viele sind einfach, ich nutz halt das Tool und dann mal schauen, was kommt.
Dennis
Ja. Ja, absolut. Jetzt fallen wir grad noch neue Themen ein, die eigentlich nur an die News müssten, aber das machen wir später noch mal. Hier wird diese ganzen Sachen und so was, die son bisschen Richtung Dings geht. Okay, versuchen wir am Ende noch mal kurz zu machen. Erst mal mache ich das größere Thema, was ich noch mitgebracht habe, und zwar ein neues in Anführungsstrichen Modell von Cursor, und zwar Composer 2, also Cursor, die IDE, die relativ früh da draußen war und genau, so AI First und Agent First, also ich 'n bisschen, egal gar nicht Agent First, ne, eigentlich noch früher AI First, vor allen Dingen erst mal als Entwicklungsumgebung sich dargestellt hat. Die haben auch eigene Modelle und ich hab in Anführungsstrichen gesagt eigene, weil das so ist, dass sie nicht das Space Model selbst trainieren, sondern ein fertiges Modell nutzen und das dann mit weiterem Feintraining und ja, dann optimieren auf genau die Use Cases, die sie brauchen. Und als es rausgekommen war, war noch son bisschen Verwirrung und weil irgendwo in dem in in der Konflikt war dann zu sehen, okay, ist eigentlich 'n Kimmy K-zwei Punkt 5 Modell. Und dann war so, okay, warum haben Sie das nicht gesagt? Und meine hat sich irgendwie jetzt alles aufgelöst in Wohlgefallen, weil Chemie oder die von Moun Shot gesagt haben, hey, das war in der Partnerschaft zusammen und das ist mega cool, dass wir sehen, so was mit dem Modell gemacht wurde Und genau, also auf jeden Fall hat CursA praktisch obendrauf auf diesem Modell alles Mögliche gemacht und damit tatsächlich auf einigen Benchmarks sich wieder relativ nah rangekämpft. Und 1 der ganz großen Vorteile sozusagen ist das Pricing, weil das deutlich günstiger ist. Also sie haben, auch mal direkt son bisschen die Frage stellen, ein ein Benchmark, der sich Curcer Benchmark nennt. Das heißt, der ist von ihnen selbst. Aber ja, den haben Sie auch in der Vergangenheit genutzt, eben andere Modelle dort zu zu testen. Und da ist es so, dass es aktuell 'n bisschen unter der der Performance von g p 5 Punkt 4 high liegt und bisschen über der Performance von Opus 4 Punkt 6 high und aber in den Kosten deutlich günstiger als alles ist. Also rein tokenbasiert sind wir bei 'nem halben Dollar pro Million Input Token und 2500000.0 Output Token. Und das Ganze gibt es dann noch mal in 1 Fast Variante, wo wir bei ein Dollar 50 Input und 750 Output sind. Und genau, bedeutet in dem Zusammenhang, dass wir bei ungefähr 200 Token pro Sekunde sind, die da die da produziert werden, das 'n bisschen mal in totalen Vergleich zu setzen. Bei g p 5 Punkt 4 oder Opus 4 Punkt 6 sind wir so bei 80, 70, 80 Tokens ungefähr, die da rauskommen. Und es gibt ja auch diese, haben wir, glaub ich, hier auch drüber gesprochen, sone Fast Variante von Opus, 4 Punkt 6 Fast. Die kommt fast da an die Geschwindigkeit Composer 2 Fast. Ist bei 100, nicht ganz eindeutig hier auf dem Graphen ablesbar, aber sagen wir ungefähr 160 70 Token pro Sekunde, hat aber im Vergleich dazu irgendwie über oder 150 Dollar pro Million Output Tokens, also exponentiell viel teurer als das, was Composer 2 macht. Genau und ja, haben's auch noch auf einigen anderen Benchmarks mit verglichen. Und ja, also man am Ende kann man sagen, ich hab's jetzt selbst noch nicht getestet und auch nicht so viel drüber gehört, aber es ist 'n sehr, sehr solides Coding Modell, was Agents, wo Agents gut mit funktionieren und was eben in 'ner sehr, sehr guten Geschwindigkeit und zu einem sehr niedrigen Preis kam.
Philipp
Ja, ich weiß nicht, ob Du's verfolgt hast auf Twitter und Social Media, war ja schon 'n bisschen 'n großes Back and Fond mit hat CursA mit Absicht erst mal versteckt, dass es Chemie Modelle ist, weil irgendwie 'n Chemie Research irgendwie gepostet hat, dass es irgendwie cool ist, wenn die sich an die Lizenz halten würden. Das heißt, da waren 'n bisschen Kommunikationsschwierigkeiten, weil Cursor das Modell über fireworks sozusagen genutzt hat oder halt auch trainiert hat irgendwie über die Plattform. Dann müssen die das, also die haben dann eine andere Lizenzvereinbarung und es gab einigen Kommunikationsbedarf von Cursum am Ende des Klubss ständig. Ich mein, gute Presse wahrscheinlich, hätte man trotzdem besser lösen können, aber sehr cool trotzdem zu sehen, dass sie weiter, sag ich mal, Modelle trainieren. Weil ich glaub ja so bei Windsurf oder Devan, die haben ja, glaub, auch 'n ihr eigenes, aber schon eher weniger.
Dennis
Ja. Jo. Also auch wenn wir grad gesagt haben, nichts Großes Neues, auch da Weiterbewegung im Markt, spannende Entwicklung, die man so sieht. Amy, was ist Amy oder Amy oder weiß nicht genau, wie man's aussprechen würde auf Englisch. Amy wahrscheinlich. Amy. Amy. Eine noch.
Philipp
Ami. Ami steht für und ist ein neues Research Lab von Jan Lecon. Jan Lecon, vielleicht ganz kurz noch mal, 1 der Urvater, was neuronale Netze angeht, hat auch damals das irgendwie mit ins Leben gerufen oder mit erforscht, was das erste Modell war, was so CNNs genutzt hat für Computervision Tasks, also wirklich schon lange dabei. Und zuletzt, sag ich mal, ist ja hauptsächlich aufgefallen dadurch, dass er nicht glaubt, dass LLMs oder Next Token Prediction der Weg zu AGI ist. Und wir haben's ja auch in den News gehabt, Meta hat ja letztes Jahr mehr oder weniger und hat dann Alexander Wang und das Meta Superintelligence Lab mehr oder weniger ins Leben gerufen. Und Jan Le Cohen war bisher der, glaub ich, für fair, also das Facebook AI Research Programm. Und der wurde mehr oder weniger ersetzt dadurch und war eigentlich absehbar, dass der irgendwann halt 'n Meter verlässt. Und das hat er jetzt gemacht und hat ein neues Start-up oder 'n neues Research Lab gegründet und hat ganz viel Geld eingesammelt. Und zwar 1000000000 bei 3500000000.0 mit dem Ziel, natürlich auch AGI zu erreichen, aber beziehungsweise genauer beschrieben ist es, und dabei direkt die Chapa Architektur referenziert, welches auch eine, sag ich mal, seine letzte Research Domäne mehr oder weniger war und nicht nur LLMs. Und ich glaub wirklich, das Coole ist, dass sie in Europa sind, also Büros hauptsächlich bisher in Paris und Zürich. Und es ist sehr schön zu sehen, dass da halt auch Geld und viel Geld investiert wird. Meist das Geld kommt trotzdem aus den USA und keine Ahnung, wie genau wie die, sag ich mal, rechtlichen Dinge das sind, aber in Europa Research Lab und Aufforschung ausgelegt.
Dennis
Okay. Ich hab irgendwie das Gefühl, ich bin auf der falschen Webseite. Ich dachte so, okay, was was bieten Sie denn bis jetzt an? Aber ich glaube, das ist, da kam ich jetzt so irgendwas
Philipp
Was ist das? Armilabs dot XYZ.
Dennis
Okay, ja, das ist was anderes. Also seid 'n bisschen vorsichtig, wenn ihr nach SUEA, Ei sucht. Na komm, 'n bisschen was anderes. Ah ja, okay, ja, das macht jetzt mehr Sinn. Ja. Dann back mir die Linken auf dieses Jahr in die Shownotes.
Philipp
Ja, ich find's immer faszinierend, dass dann Solabs mit so sehr berühmten Researchern von jetzt auf nachher halt Milliarden gewählt bekommen. Ja. Mein SSI mit, ihr Ilia war ja dasselbe. Ich mein, Du brauchst ja irgendwie das Geld, weil sonst kannst Du gar nichts mehr machen, weil Du halt einfach den Skill fürs Trainieren brauchst, aber es ist schon immer 'n interessanten Bett. Also im Vergleich zu, keine Ahnung, Start ups, wo man den kompletten Businessplan braucht und irgendwie den ersten Product Market fit schon irgendwie benötigt hat, damit man überhaupt Geld einsam wird. Zu, hey, ja, ich bin 'n AI Research und hab viel dort gemacht. Okay, hier, nimm mein Geld.
Dennis
Ja, Ja, gut. Das hat man sich vielleicht über die Jahre aufgebaut. Aber ob's das rechtfertigt, ist natürlich trotzdem nur eine Frage. Und ja, wir werden's beobachten und wenn das spannendes rauskommt, wird es sicher mit sich sicher auch hier zu hören sein. Du hattest noch irgendwas in dem Zusammenhang.
Philipp
Vor paar Monaten hat ja Antropic bun Acquired und Open AI hat jetzt Astra Acquired. Vielleicht für die, die Astra nicht kennen, das ist die Company, die hinter UV, Ruff und sag ich mal, allem, was aktuell das Python Developer Ecosystemen 'n bisschen besser macht.
Dennis
Mhm.
Philipp
Und das Team Joint Open AI und wird weiterhin an, sag ich mal, den Open Source Produkten arbeiten, aber passt son bisschen in den, sag ich mal, Infrastrukturplay rein. Und sehr interessant zu sehen, dass dann eher in Richtung JavaScript geht und eventuell OpenAis Bad mit dem eher in Richtung Python und zupeifen.
Dennis
Was sind davon die mittelfristigen Ziele, dass die spezielle, also da einfach, dass das die die Bilder Experience und das Bauen rundum mit AI irgendwie besser wird oder dass es mehr Teil von den Modellen wird oder wo Also ich glaub, beides.
Philipp
Also ich mein, man man das Einfachste, wie ich's mir irgendwie erklären kann, ist 'n bisschen, wenn Du halt irgendwie mehr oder weniger eine Sprache besitzt, kannst Du die aktiv beeinflussen, welche Features supportet werden. Also zum Beispiel 'n großes Thema ist ja bei Code Execution immer Sandboxing. Also wo kann ich den Code ausführen, ohne dass ich irgendwie Probleme herstell und Bann oder halt Jared von Bann hat da irgendwie halt angefangen, an Themen zu arbeiten, wie ich das irgendwie besser machen kann. Man kann das natürlich auch beeinflussen, was das Training angeht. Also ich kann mein Modell besser verbessern auf diese Sprache und dann, ich mein, Cloud ist ja auch in irgend 'nem mäßestrip mäßigen Format geschrieben. Das heißt, ich kann mein eigenes Produkt natürlich dann auch verbessern, wenn ich, keine Ahnung, bann, besser irgendwas kompilieren lasse oder irgendwie so was. Bei Python ist es 'n bisschen schwieriger, aber schon allein die ganzen Toolings, die Astra erstellt hat, wie ich Python Code schneller formatieren kann, wie ich Python Code schneller checken kann, Tests laufen lassen, allein u v. Also durch u v kann ich ja mittlerweile Python Skripte ausführen, ohne dass ich irgendwie 'n Python Interpret hab, weil der da mitgeführt wurde. Und ich kann oben in diesen in die Skripte machen, welche dann ausgeführt werden. Ich hab viel besseres, was angeht und so was. Das heißt, man kann schon viel da machen. Und ich mein, jeder sieht ja, alle nützen irgendwie Code, irgendwelche Dinge zu steuern, zu schreiben, zu machen, zu tun. Und deswegen macht das schon, sag ich mal, einigermaßen Sinn.
Dennis
Mhm. Okay. Cool. Gut. Ja, damit eigentlich mit der offiziellen Agenda durch, aber mir ist tatsächlich noch aufgefallen, also eben redeten bei Claude gab's noch irgendwie ganz lustige Entwicklungen. Zum einen haben sie Claude Dispatch, ist glaub ich der Name, ne, gelauncht, also wo man von unterwegs Claude auf seinem Rechner steuern kann. Also letztendlich braucht man, ich glaube im Moment ist noch auf Mac begrenzt, wo Claude drauf läuft und hat dann durch die Claude App eine Möglichkeit, da einfach Tasks zu machen. Das heißt, wenn man irgendwie zwischendurch denkt, hey, ah, ich muss noch das machen oder das bauen oder das organisieren oder wie auch immer, kann man Claude Co Work ist, glaub ich, das, was da zugrunde hinterlegt, remote bedienen, was ja son bisschen in den Hype rund was war der letzte Name? Open chlor fällt. Und ja, genau.
Philipp
Ja, ich, was ich interessant find, ist, man Cloud Co Work und Cloud Code nutzen ja höchstwahrscheinlich den, zumindest war das bei dem Release so. Mhm. Und die Features kommen immer fast tagesversetzt von dem einen zum anderen. Also Cloud Code hatte ja auch jetzt diese Channels, Mhm. Glaube ich, ist der Name. Ja. Wo ich dann irgendwie von Telegram oder von anderen Bereichen meine Cloud Code Instanz auf meinem PC ansteuern kann. Dann hat ja Cloud Co Work dieses Dispatch Feature und beide haben ja auch mehr oder weniger Automations gelauncht, welche ich in Cloud Code festlegen kann, hey, bitte alle 2 Stunden für den prompt irgendwie aus mit sonem Art mäßigen. Beide Features sind höchstwahrscheinlich inspiriert von. Da gibt's Hardbeats, was das Servicekonzept ist. Und ich mein Openclaw wird ja über Telegram, Whatsapp und wie auch immer angesteuert.
Dennis
Ja. Ja, spannend. Und ich bin auch mal gespannt. Ich weiß nicht, hast Du schon mal irgendwo, wir hatten hier eine als wir die hatten, da gab's noch 'n paar, die mal mit Co Work, Cloud Co Work was gemacht haben. Ich selbst hab's noch nicht groß genutzt. Hast Du da schon irgendwie was mitbekommen, so wie diese Tools für halt nicht nur, ich programmiere und eine App, sondern keine Ahnung, ich hab Arbeitsabläufe, dass das schon irgendwo ankommt oder ist das noch sehr theoretisch und das muss erst noch in die gepusht werden?
Philipp
Was ich, was man halt auf Social Media sieht, sind halt immer diesen typischen E-Mail-Marketing oder ever Knowledge Work kein Dinge. Mhm. Oder ich hab auch jemand gesehen tatsächlich, der über Midcloud Co Work in Elster seine Steuererklärung hochgeladen hat.
Dennis
Danke. Ja. Ja, es
Philipp
sind halt immer die Themen, also ich mein, mittlerweile mit den neuen Chrome Updates kann ich ja denselben dieselbe Chrome Instanz nutzen, wo der Agent mehr oder weniger sonen Debug Tab hat und ich weiterhin meinen Browser ganz normal nutzen kann. Das heißt, man hat nicht dieses Overlap. Und dann kann ich das ja einfach starten und im Hintergrund laufen lassen. Und das sind halt wahrscheinlich wirklich für so Tasks, die wo man eigentlich keine Lust dazu hat oder wo so 70 Prozent Qualität vielleicht genug sind am Anfang, dass ich halt das machen kann. Und auf lange Sicht, ich mein, gestern haben sie ja auch Computer use vorgestellt, wo dann Cloud Co Work den kompletten PC steuern kann. Also nicht nur den, sondern wirklich Moustastatur und auch irgendwie hergehen kann, Photoshop aufmachen, 'n Bild reinladen und dann irgendwie das Bild bearbeiten, wirklich mit Klicks, Drag and Drop und Maus Input oder irgendwie so was. Mal schauen. Ist halt immer noch langsam. Sehr langsam, sehr teuer und Ja. Muss man sich gut überlegen, den den anderen Ansatz, den man ja sieht. Ich glaub, Browser Base macht das. Die haben auch sonen Agent, der nennt sich Stateand. Da hast Du da 'n Agent und gibst ihm die Task. Ich weiß nicht, füll mein erster whatever aus oder such irgendwie was. Und der Agent generiert dann daraus mehr oder weniger son Playright Script. Das heißt, dass Du das das erste Mal den Agent machen lässt und dann das zweite Mal mehr oder weniger Skript hast, dass es dann viel schneller geht von der Automatisierung her. Klar, wenn Du irgendwelche, wenn sich Dinge verändern, dann geht das natürlich nicht, aber ja.
Dennis
Ja, da hatte ich eine lustige Experience, weil also es war Cloud, nee, wie heißt es Cloud in Chrome ist ja, glaub ich, dieses noch, was es mal separat gab noch von von Co Work irgendwann mit 'nem Kollegen zusammen und der wollte das mal so zum ersten Mal testen und der musste son sehr stupiden Task Rechnung angucken und dann validieren, dass die Rechnungsdaten mit Überweisungsdaten übereinstimmen so in etwa. Und hat gesagt, hey, das mache ich hier so, kannst Du das mal für die nächsten Rechnung machen? Und dann hat Cloud angefangen und hat das superordentlich gemacht und so, ja, das überstimmt und das sind die Zahlen und so. Und dann irgendwann war son Thinking Schritt so, ich kann das glaube ich auch optimieren und einfach in Badches machen und hat einfach angefangen so über 5 oder 10 Sachen zu markieren und einfach zu sagen, okay, Jack passt und hat sich so selbst optimiert und an diesem ganzen Ziel vorbei, das wirklich abzugleichen. Ja, aber das sind mit Sicherheit so lustige Flowers, die am Anfang immer noch mal passieren, äh, aber diese Optimierung mittendrin, äh, fand ich sehr lustig, ne? Gut. Dann haben wir uns endlich mal eine kurze Folge erhalten, unser ewiges Ziel, kurze News folgen. Jeb. Sehr schön.
Philipp
Vielleicht ist man dann wieder mit Fabi und Len auch.
Dennis
Ja klar, dann hat man automatisch schon mehr Themen. Wenn ihr Feedback habt zur Folge wie dieser oder sonstiges, schreibt uns gerne an Podcast at Programmier Punkt Bar. Sonst wünschen wir euch 2 wunderschöne Wochen, wo die Temperaturen draußen ein bisschen wärmer sind. Philipp ist einigermaßen wieder geheilt, aber ich wünsche dir noch eine gute restliche Besserung.
Philipp
Ich mein, es wird wieder kalt. Es soll's sogar schneien, glaub ich, nächste Woche.
Dennis
Ja, das hab ich noch nicht geguckt. Okay, dann ignoriert das, was ich gesagt habe. Bleibt gesund und wir hören uns wieder in 2 Wochen. Bis denn. Tschau. Tschau.
Feedback