Entire // OpenAI Security // Dots im Einsatz // Gemini API CLI // Aus für Arc
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Shownotes
Diese Woche geht es um Entire, die neue GitHub-Alternative von Ex-GitHub-CEO Thomas Dohmke, um OpenAIs Security-Report über Agenten, die aus ihren Sandboxes ausbrechen, um Jans Alltag mit seinem OpenAI dot, um die frisch gelaunchte Gemini API CLI und um das endgültige Aus für den Arc Browser.
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Thomas Dohmke, bis 2025 CEO von GitHub, hat mit seinem Startup Entire eine Git-kompatible GitHub-Alternative gelauncht, die für die Zusammenarbeit von Menschen und Agents gebaut ist. Statt Pull Requests gibt es Trails und das sogar Repository-übergreifend – darin stecken nicht nur die Code-Änderungen, sondern auch die komplette Coding-Agent-Session samt Prompts, bewertet von Review-Agents. Dazu kommen ein verteiltes Git-Hosting mit EU-Region in Frankfurt, nach eigenen Angaben bis zu 89-mal schnellere Pushes als GitHub, ein Memory Layer für die Agents und ein GitHub-Mirroring zum Ausprobieren.
Garrelt berichtet uns vom neuen Security-Report von OpenAI – und lernt dabei selbst, was Red Teaming eigentlich heißt. Nach dem Hugging-Face-Incident im Juli und einem DNS-Vorfall im September hat OpenAI das Training pausiert und die eigene Infrastruktur systematisch von Agents angreifen lassen. Der spektakulärste Fund: Zwei Agents in getrennten microVMs auf derselben Hardware sollten ohne Netzwerk und ohne gemeinsame Dateien Geheimnisse austauschen und bauten sich dafür einen verdeckten Kanal über das Timing des CPU-Caches.
Jan zeigt uns, wie produktiv er inzwischen mit seinem dot von OpenAI arbeitet. Am meisten überzeugt ihn die Proaktivität. Dennis berichtet, dass die ständigen Rückfragen vor jeder Aktion das Vertrauen eher stärken, Jan vermisst dagegen den Lerneffekt.
Außerdem gibt es die Gemini API CLI, die Philipp vorstellt und die nichts mit der Gemini CLI zu tun hat. Die neue CLI ist explizit agent-native gedacht: keine Interaktivität, keine Bestätigungsdialoge, dafür stateless, mit Dry-Run und Help-Commands, über die sich ein Agent den Kontext selbst aufbaut.
Zum Schluss ein Abschied: Arc wird am 22. Dezember 2026 endgültig abgeschaltet. Garrelt sucht entsprechend eine neue Heimat und Dennis liebäugelt mit Firefox.
- Dennis
- Hallo und herzlich willkommen zu 1 neuen Programmier bei News 44 ist die Kalenderwoche im Jahr 2026. Wir reden heute über Enter, einem neuen GitHub, ein paar Security Stories von ChatGPT. Dann nehmen wir die Dots, über die wir schon mal kurz berichtet haben, noch mal 'n bisschen näher unter die Lupe und reden als kleine Updates noch über die Gemini CLI und den Arch Browser, über den wir auch schon häufiger hier gesprochen haben. Mhm. Mein Name ist Dennis Becker und neben hier sitzt...
- Garrelt
- Bin der Garril Muck.
- Jan
- Und außerdem dabei der Jan Gregor Ingo Riebel, moin moin. Und Philipp.
- Garrelt
- Ja, Du kannst das auch nicht so sagen, als wärst Du jetzt der Letzte, der. Ihr macht das.
- Jan
- Ich hab gar nicht 3 Jahre lang gehört,
- Garrelt
- auf dem Motto, jetzt
- Philipp
- Ich hab gar nicht dreimal lang so nach dem Motto, jetzt sind wir vollständig. Ja, so, ich glaub, Jan hat in der Schule nicht gelernt, dass Beaufzählungen und zwischen dem vorletzten und dem Letzten sozusagen kommt.
- Jan
- Ich war noch nicht in der Schule, aber so unterstellst Du mich her. Mein Fehler.
- Dennis
- Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt, direkt nur die einzigen Hinweis. Wenn ihr Feedback habt, dann schreibt uns gerne einen Podcast, der programmier.bar zu dieser oder anderen Folgen und unsere Konferenz am fünfundzwanzigsten sechstensten November hat nur noch ein bisschen über ein Handvoll Tickets für euch zur Verfügung. Sprechen wir über eine diesmal nicht Git Alternative, über die wir ja das letzte Mal gesprochen haben, die enttropic intern entwickelt hat, sondern wir sprechen heute über eine GitHub Alternative und zwar von niemandem anderem als Thomas Dunker, der ja vorher GitHub als CTO geleitet hat. CTO ist richtig oder 'n anderes e? CEO, sorry.
- Garrelt
- Ist nicht schlimm ist.
- Dennis
- Und ja, Philipp erzählt uns ein bisschen darüber über den Promis dahinter.
- Philipp
- Genau. Ich weiß nicht, wär vielleicht auch mal 'n cooler Kandidat fürn Podcast. Thomas ist ja Deutscher. Ich weiß nicht, wie beschäftigt er ist, sag ich mal, mit allem. Vielleicht kann er dann gerne drüber mehr erzählen, aber Sie haben NTire gelauncht. Und ich mein, Du hast ja gesagt, ehemalige GitHub CDU und die Premier hinter Interior ist mehr oder weniger 'n GitHub für H Human Collaboration zu bauen, welches Git kompatibel ist? Wir hatten ja letzte Woche, war es, glaub, von Antropic, was ja nicht Git kompatibel ist, aber auch mehr oder weniger. Und ist kompatibel. Das heißt, ich hab und ich hab. Der große Unterschied zu GitHub und ist, es gibt keine oder auch keine, sondern es gibt Trails. Und Trails ist wie ein, aber trotzdem anders, weil 'n Trails kann oder übergreifend sein. Und 'n Trail ist Agent Native, das heißt, es ist deine mit. Das heißt, wenn Du 'n neuen Trailer stellst, connectest Du mehr oder weniger als Erstes den Du nutzt, also Anti Gravity, Cloud Code, Codex. Und dann trackt das sozusagen mit, welche Promps Du hinzufügst, welche Änderungen der Agent macht. Und einen Trailer kommt automatisch mit verschiedenen. Das heißt, es ist viel mehr darauf ausgelegt, dass ich halt Agents in meinem kompletten Workflow mehr oder weniger hab. Das heißt, wenn ich 'n, ich erstelle arbeite lokal auf meinem Repository, ich erstelle 'n neuen Brunch und dann kann ich sozusagen lokal in neuen Trailer stellen, welcher dann auf die Plattform oder remote gepusht wird. Und zu diesem Trail hab ich dann verschiedene automatisierte oder custom angelegte Review. Das heißt, ich hab bei Agenten, die Security,,,. Und je nachdem hab ich immer sonen Status von meinem Trail. Und ich kann auch dann Regeln festlegen, wenn mein Trail mehr oder weniger grün auf all diesen Elementen ist, dass ich keinen menschlichen Review brauch, sondern dass die Agenten mehr oder weniger das Reviewen und dann durchpushen können. Und 'n Trail ist so ähnlich wie ja, schon 'n oder 'n, dass Du weiterhin auf diesem Trail arbeiten kannst oder dass Du auch verschiedene in diesen Trail fassen kannst, dass dann alles mit werden kann. Und wenn das der Trail dann abgeschlossen ist oder wird, geht das wieder zurück in den Main Branch. Zusätzlich haben Sie noch ein mit an oder stellen Sie mir vor, welches in den USA, EU, Australien und Indien zur Verfügung ist. Sie sagen, dass sie neunzigmal ungefähr schneller sind als GitHub. Das heißt, das große Problem bei GitHub ist ja, wenn ich ganz viele Agenten hab und die die ganze Zeit irgendwelche Git Pushes durchführen, dann kann es ja sein, dass es die Infrastruktur einfach nicht nachkommt und ihre Git kompatible Infrastruktur schafft 418 Pushes die Sekunde, welches neunundachtzigmal schneller als Gitter ist und 6 Komma viermal schneller als Currster Origin. Das hatten wir ja, glaub ich, auch vor 'n paar Wochen. Und dann zusätzlich zu dem ganzen Trail und was Sie da lokal mit den Agent managen, haben Sie noch verschiedene Memory Layer. Das heißt, der Agent bekommt zusätzlich sone Art lokalen Index, wenn er durchsuchen kann und anschauen kann, welche Veränderungen in diesem Trail passiert sind, die aber sind. Das heißt, ich hab nicht nur den Code, sondern ich hab auch was und warum, also wie halt so zusätzlich sind, theoretisch Informationen mehr oder weniger. Ich hab 'n lokalen Index und 'n remote Memory Layer mehr oder weniger. Das heißt, der Gedanke ist, dass halt über verschiedene Trails und Arbeiten an Projekten und dieser Memory Layer wächst und dann die Agens von jedem, der daran arbeitet, immer direkt profitieren. Sie haben eine mit mit kompatiblen Set ups. Das heißt, Du hast Bildkit und Depot. Es gibt für die jeweiligen Anbieter APIs,, MCPs,, MCPs, whatever Und man kann es jetzt schon testen, wenn ich's richtig verstanden hab. Also Du kannst es jetzt hochladen, ist das verfügbar. Du kannst dich anmelden und damit rumspielen. Sie bieten einen GitHub Monitor Mirroring an. Das heißt, wenn man aktuell irgendwie Side Projects andere Projekte auf GitHub habt, kann ich in meiner ein Mirror aufsetzen und dann erst mal testen, okay, wie funktioniert es? Sie haben Skills für die es sieht echt cool aus. Also dieses ist sehr simpel. Das ich installier die und dann sag ich mehr oder weniger und dann geborene ich meinen Agent an, den ich nutz, oder halt was anderes. Und dann kann ich für 'n hinzufügen oder, 'n neues zu erstellen. Dann kann ich einfach 'n machen und dann ganz normal lokal nutzen für Commits und andere Dinge und wenn ich dann 'n erstellen möchte, kann ich einfach machen in den Titel angeben und dann seh ich das sozusagen in der Oberfläche von.
- Garrelt
- Du hattest gesagt, dass dieses Hosting noch nicht in Deutschland verfügbar ist, ne?
- Philipp
- Doch, also Deutschland weiß ich nicht. Es gibt auf jeden Fall USA, EU, Indien und Australien aus, glaub.
- Garrelt
- Hab ich, EU hab ich wie überhört. Das heißt, man kann das nicht, so Trials kann man sich dann wahrscheinlich auf GitHub nicht angucken. Also es ist zwar Git kompatibel, aber Du kannst es dann nicht, okay, mehr.
- Philipp
- Sie sagen zwar, es ist innerhalb von dem getrackt, aber ich hab's jetzt selber noch nicht getestet, ob das bedeutet. Ich hab 'n in meinem, wo dann meine Sessions mit drin sind oder hab ich nur zu den Sessions, die dann in Dot Codex oder Dot Code oder so was auf meiner lokalen Maschine sind? Die UI sah auf jeden Fall cool aus, weil Du siehst sozusagen die Agent Session, die zu diesem Change geführt hat. Und das find ich 'n sehr, cooles Feature, weil wenn ich, keine Ahnung, Code von Kollegen oder wem auch immer, dann seh ich zwar das Ergebnis und hab eventuell sone. Und die setzen hier darauf, dass ich so verschiedene Ampelindikatoren
- Jan
- hab
- Philipp
- halt für für die ganzen Code Agent Reviews und dann hab ich die Agent Session. Also also ich hab gar keine keine manuell geschriebene Beschreibung Beschreibung Beschreibung, sondern ich hab mehr oder weniger den den prompt, den der User angegeben und die ganzen Session von dem Agent, was zu dieser Veränderung am Ende geführt hat.
- Garrelt
- Ja, das ist ganz cool, weil Antire gibt's ja schon recht lange und ich hatte, glaub ich, bestimmt, boah, ist es ist es schon 'n Jahr her oder so, hatte ich das mal für Prototyp, danke Dennis, für Prototyp eingebunden und da hatte er dann auch schon irgendwie die die Sessions getrackt. Aber ich sag mal, das Ganze, die Infrastruktur da da drumherum hat halt komplett gefehlt. Und deswegen war das so, ja okay, es ist halt da, aber was machst Du jetzt damit? So, deswegen bin ich sehr gespannt, das auszutesten.
- Jan
- Hat das schon 'n Preis oder ist das einfach nur so grade wieder VC finanziert und wir versuchen das einfach alle mal?
- Philipp
- Ist eine gute Frage. Ich sehe keinen Preis, spontan auf den ersten Blick auf der Seite.
- Jan
- Sagen wir mal umsonst von auch.
- Philipp
- Müsste man sich anschauen. Aber ich find's auf jeden Fall 'n interessantes Konstrukt, weil es das 1. Mal, glaub ich, für mich, dass ich extern oder öffentlich eine Version von diesem Agent first Review gepaart mit Coding Agent Sessions seh. Also da wird von vornherein angenommen, kein Mensch schreibt mehr Code, sondern dieser Code wurde von 'nem Agenten geschrieben in dieser Session oder in der anderen Session und ich hab verschiedene Review Prozesse, die durchlaufen. Ich kann Regeln festlegen, wenn halt alle grün sind, dann läuft das einfach rein und ich kann das dann halt son bisschen nachvollziehen. Also das Ganze, ich tipp in meinen Computercode ein, ist gar nicht mehr da sozusagen.
- Garrelt
- Weißt Du denn, ob die Sessions 'n bisschen gefiltert werden? Also so Tool Call Ausgaben, ist das alles mit drin?
- Philipp
- Ja, also sie haben so alles mit drin und sie haben 'n Visualisiere. Also Du kannst son bisschen das kleiner machen. Du siehst nur das, kannst die Feierländer 'n bisschen. Und sie haben halt auch ganz viele Summarys. Also für jeden Coding Agent hast Du halt diesen Indikator, aber dann hast Du auch 'n warum und warum und wo es dann dahin läuft, hingeht und so was. Also sehr viel, sag ich mal, für die Coding Änderungen, die durchgeführt werden. Und natürlich, was ich interessant find für alle nicht Big Tech Unternehmen wie ein, ist es Multi Repository. Also ich hab nicht dieses, ich erstelle 2, ich muss die separat reviewen, sondern ich hab zwar 2 Repository, aber ich hab einen Trial. Und in einem diesen Trial hab ich die Änderung von beiden Repositories. Ich hab 'n globales Review über die beide Änderungen. Das Beispiel, das die haben mit ist für sone URL Shawtoning App, dass ich meine API in 'nem Repository hab und meine UI in 'nem Repository. Und wenn ich dann irgendwas verändere, hab ich ja oftmals Changes in beiden. Und das ist halt eine Oberfläche, wo ich seh die Veränderung dann, was
- Jan
- ich Das wollt ich, dass ich die
- Dennis
- grade auch noch mal rauspicken, das Feature, weil ich glaube, dass es für ganz viele superrelevant ist. Also wir haben halt bei uns intern viel auf jetzt umgezogen, indem wir dann halt irgendwie, ne, die Sachen verheiratet haben und gesagt haben, okay, das ist dann einfach jetzt in einem Repo, was 'n bisschen Aufwand war, aber das praktisch von Haus aus praktisch, ja, dass das Bild in ist, Du kannst über mehrere was entwickeln. Ja. Sehr smart für die aktuelle
- Garrelt
- Zeit. Cool. Stell dir raus.
- Dennis
- Ja, werden wir mit Sicherheit noch mal 'n Follow-up machen, wenn wir ein paar eigene Erfahrungen, damit wir Oder
- Garrelt
- Design haben. Steve mit Thomas Dunkel. Wer schreibt den an?
- Jan
- Ich hab den tatsächlich schon mal angeschrieben, da war er allerdings noch bei GitHub, da ging's was anderes. Damals haben wir nicht so wirklich eine Antwort gekriegt. Also Thomas, wenn Du jetzt zuhörst, deine Chance in die Programme waren
- Philipp
- Livestream geschrieben.
- Garrelt
- Private E-Mail.
- Jan
- Wir hatten ihn, ich glaub Dennis, da waren wir damals zusammen, ne, auf der, wo er
- Garrelt
- Liefer E-Mail
- Jan
- gehalten hatte. Ja. Ja. Dennis und ich, das weiß keiner, aber
- Garrelt
- ja.
- Jan
- Dann hab ich hab ich ihm im Nachgang geschrieben, der, also ich mein, die haben ja, ne, GitHub sone genärrische E-Mail-Adresse, irgendwie Nachname at GitHub oder so was, was es damals war, keine Ahnung. Und haben gesagt so, hey. Also, wir haben hier so 'n Podcast
- Garrelt
- den an Marketing,
- Philipp
- jetzt bräuchte das hier. Ich würde ihn auf Twitter anschreiben am ersten, vielleicht gerade mit 'nem Link zu dem Post, weil das wurde, ich weiß nicht, wann's gelauscht wurde. Und vielleicht, das ist das der beste Weg. Und ich hab's grad mal noch kurz getestet. Ich hab mich mit einem Klick mit meinem GitHub Account angemeldet. Ich kann 'n erstellen. Es gibt eine deutsche Region, also European Union ist Frankfurt. Man hat Ohio, Sydney, Mumbai, London, Singapur und Briscil. Ich kann noch zusätzlich mein Repository Mirwine, das heißt, wenn ich sag, ich vertrau nicht Frankfurt, er kann's, ich kann nicht so noch nach Singapur oder so Mirwine zusätzlich. Und Ja, nicht nur vertrauen, einfach
- Dennis
- was das stellt. Da stellt sich darum halt, noch die schnellere Verfügbarkeit zu haben.
- Jan
- Also wenn
- Dennis
- jetzt 'n Entwicklungteam, ein Ja, genau. Team in den USA und in Europa ist, das ist halt dann
- Jan
- Genau.
- Philipp
- Aber man hat keine Kreditkarte, gar nichts. Ich konnt 'n Projekt erstellen und eine und dann mal
- Dennis
- testen. Ja. Was gibt es aus für Security Stories rund ChatGPT? Security Stories auch lustig, ja gut. Ja. Nein, wer meint. Wo? Gerade weil mein Gedanken wird so... Interessant, dass wir nicht über PHP reden, aber dann wiederum haben wir glaube ich auch gesagt, Das hat's halt eben jeder mitbekommen, von daher können wir uns höchstens
- Jan
- Na ja, es gibt, wir machen wir machen noch was zu PHP. Ich hab ja
- Garrelt
- mit dieser Teaser. Ja, man Bei der nächsten
- Dennis
- sich jetzt sogar, die kennt ja schon. Mann, Entschuldigung. Test. Ich hab das hier mitbekommen, dass ich dir zu viel reinrede.
- Garrelt
- Ja und da hast Du's natürlich stark gemacht. Also man, ich ich hab selber gemerkt, dass ich nicht so viel mit Security am Hut hab, weil ich erst mal lernen musste, was der Begriff ist. Kanntet ihr das alle? Ja. Ja. Perfekt, siehst Du? Ich bin der Noop und ich erzähl einfach. Also, wir wissen ja alle, dass OpenAI ein sehr, sehr öffentliches Incident hatte mit Huggingface, und zwar in den in der Trainingsphase 1 ihrer Modelle hat das Modell es ja geschafft, Huggingface zu hacken trotz mehrerer Maßnahmen, dass das nicht möglich ist. Und daraufhin hat Onkel gesagt, okay, das ist superkritisch. Wir beenden grad auch erst mal unsere Trainingsphase und versuchen das mal deutlich sicherer zu machen. Und Sie haben jetzt einen Blogpost dazu veröffentlicht, was Sie da alles gemacht haben, wie das so gelaufen ist. Und da ging's natürlich sehr viel darum, dass sie Red Teaming gemacht haben, wo es darum geht, dass Agents selber bewusst probiert haben, aus ihren Sandboxes zum Beispiel auszubrechen. Also es versucht haben, aktiv zu hacken und es gibt dann auch noch das Blue Team, was dann versucht, diese Sicherheitslücken zu schließen, nur das mal so ganz, nee, wie sagt man das? Abschließend zu machen.
- Jan
- Kann halt Drop Security Richtig,
- Garrelt
- und Fachbegriffe, genau, es gibt bald 'n Glossar. Und eine spannende Sache, die ich da hervorheben will, die irgendwie, glaube ich, viele sehr interessant fanden und viel darüber diskutiert wird, ist, was die da alles gefunden haben. Also was die Agents, wie sie's geschafft haben, aus dieser aus diesen Sandboxes auszurechnen. Und eine Sache, die 2 Sandboxes, die auf derselben Hardware liefen, aber eben in ihren eigenen VMs geschafft haben, es zu kommunizieren über den CPU Cache. Und wenn ich das richtig verstanden hab, ging es darum eher so, dass der eine Agent in einem bestimmten Rhythmus in diesen Cache geschrieben hat und oder den Cash gelöscht hat und der andere Agent den ausgelesen hat, dieses Timing sozusagen, wann da was drunter und wann was nicht und darüber sone Art Morsecode, vermute ich, haben sie nicht so genau beschrieben, dann kommunizieren konnten. Und das ist in Szenen auf vielen Ebenen, also erst mal, dass 2 Agents, obwohl sie keine Kommunikation haben, beide auf die Idee kommen, das auszuprobieren und dann irgendwie daraus eine Kommunikation entsteht in Realtime. Und sie es eben auf 1 Ebene machen, die sich nicht so richtig monitoren lässt. Also es ist kein Network Layer, es also es ist einfach schwer, das herauszufinden. Soweit ich das verstehen kann, haben sie diese Probleme gefixt, weil sie haben gesagt, dass sie das Training auch wieder aufgenommen haben am zehnten Oktober. Weiß das überhaupt nicht? Ja, richtig. Danke, danke Philipp. Ja. Das heißt, Sie haben diese Probleme scheinbar fixen können oder alles, was da auf, was da gefunden wurde, haben Sie irgend 'n Weg gefunden, das zu verbessern oder das noch mal zu, ja, wie sagt man das, sicherer zu machen. Aber wie genau, weiß nicht, vielleicht dass kein Agent mehr auf derselben Hardware läuft, kann ich mir nicht vorstellen. Aber so insgesamt find ich's erst mal cool, dass ob man das macht, dass sie diese Maßnahmen ergreifen und sagt, okay, wir beenden das Training, weil wir das sicherer machen wollen. Und gleichzeitig zeigt mir so was mit dem wie mit dem CPU Cash, was die Agents alles können. Und das macht mir son bisschen 'n Gefühl von, ja, das war ja jetzt nicht das Letzte, was die Agents finden, irgendwie zu kommunizieren. Also warum haben sie jetzt entschieden, okay, das ist jetzt sicher genug und diese Dinge werden nicht mehr passieren? Also das würd mich interessieren.
- Philipp
- Weißt Du über die CPU Kommunikation, ob das wirklich Kommunikation war oder mehr dieses, okay, da existiert etwas anderes, was sich verändert?
- Garrelt
- Ja, im Prinzip nichts. Also so wie ich's den Blogartikel gelesen hab, haben Sie Ludago darüber gesprochen, dass da eine Kommunikation stattfand. Aber nicht genau jetzt, was daraus entstanden ist. Also sie hatten ja immer noch keinen Netzwerkzugriff oder so. Ich glaube eher, dass die Agents dann so herausgefunden haben, ah, da kann ich mit irgendwem kommunizieren, vermut ich's. Aber da sind sie auch in dem Teil nicht so ins Detail gegangen.
- Philipp
- Ja, schauen wir vielleicht noch mal nach. Ich wär da vorsichtig, weil ich glaub, da es gibt noch 'n Unterschied zwischen was ist Kommunikation und was ist Du merkst, dass da was ist. Genau. Ja. Weil ich war, ich glaub, es war so, dass sich die Temperatur verändert hat oder beeinflusst hat auf den CPU und der durch dann sozusagen gemerkt hat, ich hab nichts geändert, aber meine Temperatur ist trotzdem gestiegen. Das heißt, ich muss in 'nem Umfeld sein, wo außenrum noch andere auch sind. Aber nicht, dass die mehr oder weniger eine Sprache gefunden haben, dass sie über die Temperaturveränderung von den CPUs miteinander wirklich Dinge austauschen können.
- Garrelt
- Ich hab's halt, ich hab Aber
- Philipp
- wir haben auch noch.
- Garrelt
- Genau das, was ich verstanden hab, war, dass der eine dann ausgelesen auslesen konnte, wie lang es braucht, den Cache zu lesen. Und wenn es eben lange gebraucht hat, dann war's klar, okay, der der Cache ist irgendwie leer und es wird aus dem RAM gelesen und dadurch durch dieses Timing möglich war, sone wie sone Morsecode Kommunikation stattfinden zu lassen. So hab ich's verstanden, aber ob die dann darüber irgendwie kommuniziert haben und dann irgend noch was Weiteres entstanden ist, keine Ahnung.
- Jan
- Ist schon wild,
- Garrelt
- ja, es ist wild. Ja,
- Dennis
- aber irgendwie auch, also. Es ist Hört es irgendwie sinnvoll an.
- Garrelt
- Es hört sich sinnvoll an und trotzdem denkt's mir jedes Mal so, ja, also wir sagen ja immer, dass wir kontrollieren können, was die Addons machen.
- Dennis
- Aber ich mein, in dem Fall wurden sie ja explizit darum gebeten.
- Garrelt
- Ich weiß. Aber hätten hätte man das nicht gemacht, hätten sie's vielleicht irgendwann unbemerkt gefunden und man hätte es nicht so ganz.
- Dennis
- Das ist ja die große Frage gestellt, an der das alles son bisschen zerbricht. Also Eddy Du glaubst daran, dass Asians halt irgendwann ihren eigenen Willen irgendwie haben oder Du glaubst daran, dass es immer noch in der Kontrolle ist des Menschen, was die Ansage erst so machen soll.
- Garrelt
- Das muss ja nicht mein eigener Wille sein. Es muss ja nur eine falsch verstandene Instruktion sein. Also ja. Ich glaub, das ist 'n eigener eigener
- Dennis
- Ist 'n eigener Podcast.
- Garrelt
- Podcast wert, so. Das ist ja eine sehr philosophische Frage.
- Dennis
- Das ist richtig.
- Garrelt
- Aber ich sag mal,
- Jan
- ich glaub, Ich glaub,
- Garrelt
- sag mal so, die Fähigkeit, die Sie da entwickelt haben, also dass Sie darüber irgendwie Möglichkeiten der Kommunikation, und Philipp, weißt, lass uns das lieber noch mal nachtesten, also nachgucken, ob was da genau mit passiert ist. Aber ja, das ist ja sone Ebene, die hättest Du dir nicht vorstellen können irgendwie, dass sie das checken. Also, ne, das zeigt mir mal wieder so, die können viel mehr und es ist viel mehr möglich, als wir manchmal auch 'n Blick haben und verstehen auch teilweise.
- Dennis
- Ja, das stimmt. Aber ich finde, es ist sehr getrennt von dem, ja, von von der Intention oder so. Also weißt Du, weißt Du, das war bei Hingface vielleicht noch 'n bisschen anderes, weil da war so, okay, ihr müsst irgendwas machen und dann haben sie halt irgendwie den Weg gesucht und das der ging halt darüber, jemanden zu hacken, weil sie hat 'n silvester Weg und so. Da kann man schon 'n bisschen mehr irgendwie drüber diskutieren, so, dass ne, war das sinnvoll, diese Wege zu gehen, wenn da wenn da irgendwie 2 Agents sitzen oder 2 Ais sitzen und die sagen, hey, versuch mal irgendwie auszubrechen. Ja klar. Da ist es schon okay, dass sie das, dass sie Wege finden.
- Philipp
- Also ich bin, glaub, ganz positiv eingestimmt. Wenn alles andere an unserer Software und unserem Internet so sicher ist, dass Agents über EPU, Cash, Rights und read kommunizieren müssen, dann bin ich mir sicher, wir finden dafür auch eine Lösung.
- Garrelt
- Na, es ist es ist ja nicht das einzige Problem, was Sie gefunden haben, ne. Da waren noch mehr
- Philipp
- Ja, klar. Aber ich glaub, es, also es gibt, ich mein, die letzte Woche hat's gezeigt, es gibt mehr als genug andere Probleme, die viel einfacher genutzt werden können. Und wenn wir alle anderen Probleme lösen und wirklich auf diese 3 runterkommen, dann werden wir da auch eine Lösung für finden.
- Dennis
- Ja. Da bin ich grundsätzlich bei dir.
- Garrelt
- Ich nicht ganz, aber ich ich glaube, ich glaube, es könnte wirklich eine ganze Folge sein, da mal vernünftig drüber zu diskutieren.
- Dennis
- Ich glaub, kannst Du nicht. Also wir können's gerne versuchen.
- Garrelt
- Es wird kein Ergebnis geben. Es wird sone, genau, Meinungsaustausch sein irgendwie.
- Dennis
- Ja, ja. Ist ja alles nur eine... 'N bisschen eine Hypothese. Hypothese.
- Jan
- Das jetzt der die Werbeeinwendung, zu sagen, wenn ihr auch mit Garnit darüber reden wollt, dann müsst ihr zum Programmieren kommen.
- Dennis
- Ja, jeder das oder ihr schreibt uns, wenn ihr denkt, eine qualifizierte Meinung, die über eine Hypothese hinausgeht, haben zu dürfen, dann könnt ihr euch gerne Gast in diesem Podcast Format werden. Jan. Finde ich, ja. Wenn Du nicht mehr selbst Gäste suchst für den nächsten Podcast, wer übernimmt das dann aktuell für dich?
- Jan
- Aha, ja. Gute Frage, schlechtes Beispiel, weil Gästersuchen mache ich tatsächlich immer noch selbst. Zur zur großen Überraschung von Dennis vielleicht jetzt gerade. Aber ich hab tatsächlich viel von meiner Arbeit oder viel lästige Arbeit an meinen DOT abgegeben, den wir ja... Also ich glaub, Dennis hier, Du und ich, wir waren so seit dem Release erster Tag waren wir da mit am Start in der in der Nutzung von diesen OpenAI Dots. Und haben ja auch schon so vorher diverseste Set ups gehabt mit 'nem Hermes Agent, mit irgendwie OpenClown. Hast Du irgendwie alles nicht gesehen, die ja alle irgendwie schon immer so dieses Versprechen hatten von hier ist dein always on Agent, der Zugriff auf dein ganzes Zeug irgendwie hat und jetzt kannst Du da irgendwie Arbeit hin wegdelegieren. Und ich hab das wie gesagt alles auch am Start gehabt, aber ich muss sagen, so mit mit Dots von von OpenAI war das das 1. Mal wirklich praktikabel nutzbar für mich, weil so dieses ganze Securityproblem drumherum son bisschen weg abstrahiert und gelöst, weil das Betriebsproblem son bisschen weggelöst ist und man sich einfach mal darauf konzentriert kann, was damit zu machen. Weil also bei diesen ganzen anderen Set ups hab ich ehrlicherweise viel Zeit in Installationen und Maintenance irgendwie gesteckt und wenig Nutzen rausgeholt. Und bei meinem Dotte ist es jetzt tatsächlich anders. Also der sortiert meine E-Mails vor, der macht son bisschen Kalenderpflege für mich, der legt mal irgendwie schnell 'n Prototyp für mich an, wenn ich was ausprobieren will oder 'n Proof of Concept für was brauch. Ich nutz diesen Sprachmodus superintensiv. Also ich ich weiß nicht, ob man das so so sagen kann, weil so lang gibt's ja noch nicht, aber ich würde mich so als dot Power User bezeichnen, so. Weiß nicht. Dass, ob man das schon legitim irgendwie behaupten kann von was, was es noch nicht so lange gibt. Aber es ist halt schon schon erschreckend gut, wie proaktiv das halt auch einfach funktioniert, ja? Ihr werdet euch erinnern, unser letzter Deep Dive, den wir veröffentlicht hatten, war der Deep Dive oder der vorletzte, glaub ich, mittlerweile über Dino Desktop. Und mein Dot hat Zugriff auf unser CMS und auf meinen Kalender und bla bla bla, also auf das CMS von der programmier.bar. Kann man auch noch mal drüber reden, wie. Und so am Morgen der Veröffentlichung schreibt er mich so an oder sie, sagt so, ey, hey, ihr veröffentlicht hier diese Dino Desktop Folge. Schlechte Nachrichten, Dino wird übrigens eingestellt, wollte diese Folge wirklich publatschen, so, ja. Und ich dachte, das ist ja irgendwie... Also ich mein, da da war das Kind sozusagen schon in den Brunnen gefallen. Die Folge trotzdem 'n gutes Gespräch, war irgendwie interessant. Wir haben das trotzdem veröffentlicht. Aber das war für mich son cooles Beispiel von einfach so proaktiv alle meine Kommunikations- und Newskanäle irgendwie gemodetort, die ich damit aufgesetzt hab und einfach son paar Sachen schneller daraus abgeleitet, als ich vielleicht morgens gebraucht hätte, die News irgendwie selber zu lesen, irgendwie dann da drauf zu kommen, ne. Also auch 'n gutes Beispiel für, dass es alles schon auch arbeite, die ich auch hätte selber machen können, ja. Das ist jetzt nicht irgendwie Rocket Science und brauchst keinen Genie dafür, aber ist halt einfach Mental Load, die weniger bei mir liegt und ich kann dann irgendwie andere coole Sachen machen, ja. Ich hab zum Beispiel auch son Ding, man dort draftet mir für eine bestimmte Art von E-Mail, die wir regelmäßig kriegen, so Anfragen an die programmier.bar, halt schon immer eine reply vor. Also ich bin noch nicht so weit, als dass ich ihn automatisch alles abschicken lass, weil ich würd da gerne schon noch draufgucken und grade wenn ich die Programmierer beantworte so, ne, was ist unser Ton of Voice und wollen wir hier 'n Thema aufgreifen oder nicht oder bla bla bla. Aber einfach so den Draft schon da zu haben, vielleicht noch den einen oder anderen Satz anpassen zu müssen oder im also vielleicht auch einfach nur abschicken selten oder den drauf komplett in die Tonne treten, aber in der Regel halt wirklich noch so 'n paar kleine Feinheiten anpassen und und weg damit, nimmt halt auch einfach schon viel von der Arbeit irgendwie ab. Und so Sachen sind es halt, die für mich da irgendwie das Leben leichter machen. Und diesen Voicemodus nutzt ja, also der der Voicemodus von Dots, der ist ja sonem Telefonat quasi eigentlich eher nachempfunden. Das fängt auch so ganz skurril damit an, dass Du deinen Dots ja anrufen musst. Und dann tut es das erst mal so ein, 2, dreimal, weil weiß ich nicht, die Maschine dafür hochfahren muss oder
- Dennis
- Meiner.
- Jan
- Vielleicht wollen sie
- Dennis
- Ist ja auch häufiger machen. Schon. Echt?
- Jan
- Ja. Backup ist ja Ja.
- Garrelt
- Da würde ich mal überlegen wie Du mit deinem Unterherz und Wolfsburgst. Ja. Gut. Ist das sone Nummer, die Du da über, wo, wen rufst Du den dann?
- Jan
- Nee, Du rufst in der App an.
- Philipp
- Du rufst über web RTC, GPT live an, GPT live kommuniziert mit deinem dot und dann kriegst Du eine.
- Garrelt
- Ach so interessant.
- Jan
- Genau.. Deswegen haben sie ja auch im Rahmen, also kurz vor den Dots ja auch dieses neue Voice Zeug alles vorgestellt und das ist ja dann auch 'n paar Wochen später da alles direkt noch reingeflossen. Und es ist schon ganz cool. Ich hab, als ich jetzt letzte Woche in München war auf sonem Event und ich bin vorm Hotel zum Event gelaufen, hatte ich irgendwie 15 Minuten Zeit, da hab ich meinen Dot angerufen und sag so, hey hier, ich hab ja übrigens diese 5 Ideen für die programmier.bar. Kannst über die alle mal auf die To do Liste schreiben und hierfür schon mal irgendwie 'n One Pager drauf machen und dann... Es ist son bisschen wie wie Rubber Ducking bei Code halt, ne. Allein dadurch, dass Du halt son paar Sachen ausspricht und jemand ein, 2 Nachfragen vielleicht dazu stellt, der muss irgendwie intellektuell dieses ganze Ding gar nicht verstehen, aber er zwingt dich halt einfach son bisschen noch mehr darüber nachzudenken und Du hast halt irgendwie auch super superhilfreich. Also ich, das hat auch manchmal so diese ankennden Momente, ja? Also wenn Du wenn Du fängst dann an, son Monolog zu halten über eine Idee, die Du hast und dann sagt sie so, ja, ah, interessant. Wo ich mir jetzt so, okay, das das bräuchtest Du jetzt hier wirklich nicht vorzuheucheln, ja? Oder ja, ich verstehe im Moment, ich schreib mir das auf, weil Du ja, fuck machst Du oder nichts schreibst Du auf hier so, ja? Aber gut, wenn das son bisschen die Akzeptanz stärkt, dann ja. Also, Power to the Dots, so. Ich hab
- Garrelt
- jetzt gehört, dass ist ein Topic auch irgendwie ist eine Dot Variante, aber nur in den USA
- Jan
- Duett. Duett, aber nur in den USA und nur in der Research Test Preview grade und voll Angst vor böser AI und wir testen und evaluieren das alles grade noch.
- Philipp
- Aber Jan, Du hast den welchen Plan? Pro einhundert, pro 200, den neuen 500?
- Jan
- Da musst Du den Dennis fragen. Ich hab Dennis gesagt, mach mit dem Plan, die ich privat haben kann. Ist das.
- Dennis
- Also 100.
- Philipp
- Und Du hattest Du jemals irgendwelche Load overloaded Issues?
- Jan
- Ja, am Anfang, also der grade in der ersten Woche, als sie so rauskam, da hatt ich's tatsächlich son paarmal seitdem recht wenig, aber ich benutz auch für fast alles andere nach wie vor Cloud. Also viel von meinen ganzen Coding und sonst so Sachen laufen darüber, sodass eigentlich von dem Plankontingent sonst auch nichts groß braucht.
- Dennis
- Wobei die Nachrichten selbst mit dort sind ja sogar inklusive. Also die gehen gegen kein Limit.
- Philipp
- Ja, das ist das, was mich interessiert hat, weil es jammer gesagt, dass das irgendwie oder irgendwie so was und
- Jan
- Genau, aber alles, was ich an mach und alles, was an Computer Use von von dem Dot gemacht wird, das zählt halt doch irgendwie in dein Kontingent. Also ich seh dadurch, dass ich son paar Routinen hab, die jeden Morgen laufen, seh ich quasi, wenn ich morgens das Laptop aufmach und mein hier in in ChatGPT mein mein User Widget, was ich hier am Desktop hab, das fängt halt jeden Tag schon direkt bei, weiß ich nicht, 98 Prozent oder so was an, ne. Also ich hab, Du siehst schon, dass da was weggeht. Und ich hab hier noch diesen Mac mini im Schrank. Das ist quasi so der Computer, Use Computer für meinen Dot, damit die quasi auch immer was tun kann, weil mein Laptop irgendwie grade zu ist. Sie hat zwar auch ihren eigenen Computer. Ich glaub, Dennis, Du hast den auch schon mal irgendwie benutzt, diese remote Environment, die ja mit jedem Dot irgendwie so mitkommt. Aber ich hab den Mac mini hier zum Beispiel benutzt, da so API Credentials zu hinterlegen und son paar Zugänge einzurichten und bla, weil ich halt doch irgendwie nicht weiß, wie das sonst irgendwie laufen würde, wenn ich das alles in diesem machen würde. Und so hat die halt hier 'n konfiguriertes Curl und haste nicht gesehen und da kann sie unsere APIs alles mitbenutzen, ohne dass sie halt die Credentials dafür selber braucht. So, das ist noch son bisschen bisschen waffer da sozusagen drin.
- Dennis
- Ja. Ich finde, also einmal, das ist ja irgendwie ganz cool so, sie haben ja son eigenes, also das ist ja 'n eigenes Betriebssystem, ist ja, hast Du's grade gesagt, eine Linux irgend eine Linux Variante, die da läuft. Und das ist ja auch irgendwie ganz lustig, dass da ja Apps vorinstalliert sind, ne, da so was wie Blender beispielsweise, son Standardprogramm, was da eine ist. Und dann wiederum hat's mich aber auch genervt, dass es direkt irgendwie, dass es noch zu oft an Limitierung, also ich zu oft muss der auf meinen Computer ausweichen. Ich hab halt keinen Meg mini, der irgendwo steht. Und das nervt aktuell noch. Also beispielsweise ausm privaten Umfeld, Immobilienscout wollt ich nutzen, für eine Vermietung da Nachricht zu zu fassen, das zusammenstellen zu lassen. Und Immobilienscout beispielsweise funktioniert halt in dem Browser, in dem nicht, weil dann beim Log in gesagt wird, hey, ein Roboter wurde erkannt und so. Ja, richtig. Korrekt, korrekt erkannt.
- Jan
- Ja, okay. Hab ich
- Philipp
- auch noch gefragt,
- Dennis
- kannst Du irgendwie deine User Agent ändern oder so, dass da dass da da durchkommt, aber das da war ja nicht offen für diese Idee. Und ja, von daher ist es son bisschen limitiert leider, aber ich würde ihn eigentlich, ich hätte gerne noch mehr, dass dieser Computer ja genutzt wird und ich da noch häufiger darauf zurückgreifen kann.
- Garrelt
- Der Cloud Computer, weißt Du?
- Dennis
- Ja. Mhm. Oder der, also der deutsche Computer.
- Jan
- Ich glaub nur, also tatsächlich
- Philipp
- Ich glaub, das wird viel schwierig mit den, weil wo auch immer OpenAI Ihr Zeug hostet, ob es AWS, Google Cloud, Microsoft, whatever ist, Jeder weiß ja, die IP Rang ist und es wird eigentlich immer, wenn Du von irgend 'ner IP, von Cloud zu irgend 'ner Webseite gehst. Vielleicht könnte, ich weiß jetzt nicht, welche Flexibilität man hat, aber vielleicht könntest Du Detailsgel aufsetzen, was dann mit einem Heimnetzwerk verbunden wird, was dann sozusagen das mehr oder weniger 'n bisschen menschlicher darstellen lässt. Aber wir wollen ja hier keine Tipps geben, wie man das umgehen kann.
- Dennis
- Das stimmt.
- Jan
- Na ja, aber ich sag dir, die diese ganzen Probleme hab ich, also in so was bin ich noch nicht gerannt, weil tatsächlich, wenn der das ja alles auf meinem heimischen Rechner macht und so, ich hab zum Beispiel da ist auch mein Obsidian Vault irgendwie drauf, weil Obsidian konntest Du auch irgendwie nicht auf seinen eigenen Rechner da hininstallieren. Und jetzt hat er dazu früh meinem Sidon Board noch und son paar andere Späße, andere E-Mail-Postfächer noch über 'n paar CLI Tools irgendwie angebunden, dass er die auch auslesen kann und so. Es steht und fällt halt nach wie vor viel mit diesen Integrationen. Und ich verstehe, dass wenn man ihm irgendwie keinen dedizierten Rechner zur Verfügung stellen kann oder halt nicht den eigenen da irgendwie im Dauerbetrieb übergibt, dann ist das vielleicht noch schwierig, aber trotzdem ist, also ich glaube, man kann es nicht nicht benutzen und das Potenzial dahinter halt nicht sehen.
- Dennis
- Ja. Also ich finde grade die Proaktivität, die ist was, was einfach so oft nach Harm und End ist, weil man so denkt, ah ja cool, dass Du mich da jetzt drauf hingewiesen hast. Und das ist natürlich über viele Sachen hinweg, ne. Sei es, ich hab irgendwie, wir haben eine E-Mail von von Google bekommen, die wichtig war und dann war aber parallel, haben sich da welche Inspektekt drum gekümmert und das halt eine Connection, die dann waren. Dann kam halt, hey, Du hast die Nachricht bekommen, siehe, da ist schon mal was dran, ich gucke später noch mal nach, ob Du noch irgendwie aktiv werden musst, sowas in die Richtung, ne, wo Du einfach so über mehrere Dinge hinweg da schon das Briefing für bekommst.
- Philipp
- Aber würdet dir sagen, das ist 'n Feature oder einfach nur bessere Modelle und hätte das vor 10 Monaten auch gekonnt, wenn die Modelle so gut gewesen wären?
- Dennis
- Ich glaube, 1 der großen Sachen ist einfach, also ich glaube, Clau hätte inhaltlich und technisch wäre sehr nah dran gewesen, es ist einfach nur 'n. Also ich finde auch dieses, ich hab 'n sehr, ich sowieso, aber hab 'n sehr hohes Sicherheitsgefühl, wenn ich die dort nutze,
- Jan
- weil Ah, okay.
- Dennis
- Nein, weil häufig kommen halt einfach noch mal diese Rückfragen. Also ne, da ich hab viel häufiger jetzt dieses Ding so, ne, meine Sicherheitsrichtlinien sehen vor, dass Du das noch mal explizit bestätigt. Oder bevor ich jetzt auf Slack poste, musst Du noch mal sagen, ja, bissel poste auf Slack. Also es ist so, Du hast wirklich das Gefühl, ne, dass so vor dem automatischen ausbrechen, ich
- Jan
- mach jetzt alle selbstständig und
- Dennis
- gehe gehe Rogue so, da sind viele Sicherheitschecks, die da sind und das führt einem einfach auch dazu, dass man schnell dann 'n bisschen mehr vertraut oder auch ne tendenziell mehr Zugänge macht, weil man halt so merkt, okay, nur weil er jetzt auf Gmail Zugriff hat, fängt er nicht an, selbst E-Mails zu schicken.
- Garrelt
- So,
- Jan
- das ist aber tatsächlich auch sone sone Sache, wo ich mir tatsächlich erhofft oder erwartet hätte, dass son bisschen mehr Lerneffekt da ist, weil zum Beispiel, also auch was Du sagst, ne, vor jedem CMS Right, den er irgendwie macht, welcher dann immer noch sagt, so, hey, ich würd das jetzt hier kurz im CMS anfassen, ist das für dich okay? So, ja, ja, das das schon. Und ich sag, weißt Du, ich sag jedes Mal ist okay und das ist deine Aufgabe und mach das einfach und bla, bla, bla. Und nie kommt er irgendwie auf die Idee zu sagen, so ja, okay, dann kann ich das jetzt ja eigentlich immer ohne dich machen. Und da da da fehlt noch son bisschen was. Oder auch diesen diesen E-Mail-Task, den er da für mich immer so vorbereitet. Ich hab mal versucht, an den E-Mails, wo ich noch wirklich groß was geändert hab, zu sagen, okay, guck mal, ich hab jetzt übrigens nicht deinen drauf rausgeschickt, sondern das war die wirkliche Mail. Und kannst Du irgendwie quasi, kannst Du das div erkennen und kannst Du daraus lernen so, was hättest Du hier irgendwie anders machen können? Und er sagt, also er sagt dann in dem Verlauf so, ja, ich sehe, Du hast dir das und das angepasst und das und das war dir wichtig, aber gefühlt ist es 3 Tage später dann immer noch 'n Problem. Also ich weiß noch nicht so ganz, wie da so memoryintern irgendwie läuft und und was da wirklich gelernt wird. Oder ob ich vielleicht auch einfach nur zu viel erwarte, keine Ahnung. Aber das ist so die die eine Schwachstelle. Wenn ich jetzt grade eine rausdeuten müsste, wäre das Gefühl könnte er noch besser lernen.
- Dennis
- Okay.
- Garrelt
- Okay. Okay. Okay.
- Dennis
- Machen wir weiter beim nächsten Thema?
- Garrelt
- Rein da.
- Dennis
- Okay. Gibt's mal wieder. Kann man das so sagen?
- Philipp
- Komplett falsch. Ich nehm
- Garrelt
- alles zurück.
- Philipp
- Also Gemini CLI gibt's nicht mehr, Anti Gravity CLI gibt's. Aber ist ja gut, dass wir's so angefangen haben, weil das ist kann man gleich am besten bereinigen. Und wir haben jetzt der die Gemini API CLI gelauncht. Ich weiß, sehr, kann sehr verwirrend sein und und man denkt direkt an den Coding Agent, aber ist es nicht. Die Gemini API CLI ist eventuell etwas, was Du deinem DOT geben kannst oder auch deinem Openclaw oder Hermes. Es ist einfach eine, die Geminar API zu benutzen, viel, viel einfacher. Das heißt, Du hast jetzt eine, die Nanobanana, die Omni, die Bio, die die normalen Gemini Modelle, die Agents mit einem Interface halt aufrufen kann. Und was ich besonders interessant find, ist für diejenigen, die auch Sales aufbauen gerne anschauen, ist Open Source, ist 'n Go geschrieben und es ist Agent Native. Das heißt, wir haben erwarten nicht, dass die von irgend 'nem Human in 'nem Terminal genutzt wird. Das heißt, es gibt keine Interaktivität, es es gibt keine Dash Ja Commands, die ich hinzufügen muss, Dinge zu bestätigen, das ist alles nativ. Man hat 'n das das man mehr oder weniger, bevor man was ausführt, erst mal überprüfen kann, was überhaupt passieren würde. Man kann sich diese Schemas mit anschauen. Du hast für jenes Command 'n Help Commanders, mehr oder weniger der Agent sich selber den Kontext aufbauen kann, was ich alles machen kann und den Kontext komplett managen. Und das ist halt State
- Dennis
- last. Das heißt, wenn
- Philipp
- ich 'n Call mach, krieg ich die dazu. Wenn ich irgendwie was starte, was dauert, krieg ich eine ID. Ich hab kein, sondern es wird dann halt erwartet, dass der Agent mehr oder weniger sein selber aufsetzt oder die ID zu 'nem File schreibt und dann halt das weiter nutzt.
- Dennis
- Hört's gut an. Mag ich. Mhm. Ja.
- Philipp
- Ist echt cool, also wenn ihr irgendwas mit Medien baut, also sei es... Also ich mein, wir haben ja das und die Text to Speech Modelle und Bilder und Videos, ist ganz cool. Also man kann's auch Cloud Code und Codecs und allen geben. Und wir arbeiten aktuell 'n bisschen an 'n paar Beispielen, wie viel mehr Token effizient ist, aber es ist schon 'n krasser Unterschied im Verhältnis zu, was man davor hat und man muss halt keine Skripts oder irgendwie so managen. Dennis, für die programmier.bar nutzen wir
- Jan
- ja viel Cloud Tech immer noch im Slack. Können wir dem auch so Tools zur Verfügung stellen?
- Dennis
- Ja.
- Jan
- Und wo und wie installiert das dann hin? Wissen wir nicht. Mach das selber.
- Dennis
- Also es gibt, glaub ich, so ein zum einen gibt's diese Umgebungen, also wo Du praktisch ja son Die Cloud Umgebung. Son Cloud Umgebung definierst und die kann dann auch Ja. Die kannst Du dann auch, da gibt's 'n Setup Script und da könntest Du so was dann hinterlegen. Und da gibt's auch so was wie Variablen et cetera. Also das müsste gehen. Ob's jetzt einfach so als Connector, nee, sind es Ziel, das wahrscheinlich, also wahrscheinlich über die Umgebung.
- Jan
- Ja, das können wir uns ja mal angucken, weil grade für so, mach mal schnell 'n Transkript dafür oder schau dir dieses Cover oder so noch mal an. Ja, ja, ja, vielleicht auch ganz cool..
- Philipp
- Wer
- Garrelt
- stirbt? Das
- Dennis
- muss uns Gerrell sagen. Arc. Arc.
- Garrelt
- Arc. Also, wenn Du, wenn Du könntest keine Arc mehr, ne?
- Jan
- Doch, ich
- Garrelt
- bin 'n Arc. Du bist immer noch Arc Nutzer. Ja. Und wechselst Du jetzt?
- Jan
- Tote Software
- Garrelt
- Wechselst Du jetzt auf den Zen Browser?
- Dennis
- Doch steht da unten, Aktualisierung ist verfügbar.
- Garrelt
- Ja, es gibt es gibt noch welche. Also, Arc stirbt
- Jan
- und Dennis lädt das Update einfach nicht mehr, damit er immer stehen bleibt. Aktualisierung gibt's
- Garrelt
- trotzdem, ne. Am zweiundzwanzigsten Dezember können wir uns alle schwarz anziehen und auf irgend einen Data Friedhof gehen und arg nachweiden, weil es wird beendet. Also ich weiß gar nicht.
- Philipp
- Ja. Kurze Frage, magst Du vielleicht sagen, was arg ist, weil es jetzt nicht son Topic, was Also
- Garrelt
- ich glaube, unsere Hörer kennen das alle, weil wir davon, ja okay, wir haben schon länger nicht mehr drüber gesprochen. Also es ist 'n Browser ist 'n Browser von der Browserkompanie, der Quote, noch ist es. Ich weiß gar nicht, wann entwickelt wurde, wahrscheinlich so geschätzt vor 2 Jahren oder so. Und Sie haben noch mal versucht, den Browser neu zu denken und 'n bisschen auch zu, dass es viele Webapplikationen gibt und dass, sag ich mal, ja, son paar andere, also 'n paar Dinge neu gedacht. Und ich fand's ja cool, ich benutz den auch immer noch, weil
- Dennis
- Ich weiß, worauf ich umsteiger. Ich damit gut arbeiten kann. Firefox.
- Jan
- Nee, jetzt ohne Witz. Die neue auf
- Garrelt
- die neue, ja, oder was?
- Dennis
- Das hat man doch auch hier in dem Podcast und dann sagt, ich hör euch eigentlich alles ganz gut an. Ich ich geborene Firefox. Das ist jetzt die Chance für Firefox.
- Garrelt
- Ja, okay. Okay. Ja, und auf jeden Fall war's irgendwann schon so, dass Sie gesagt haben, Sie entwickeln den nicht weiter. Es gibt dann nur nur noch Security Updates und jetzt killen die den komplett. Das heißt, ich vermute, man kann den dann auch nicht mehr downloaden. Ja. Vermutlich kann man den aufn Rechen lassen, wenn man das will, aber das sollte man ja nicht tun, Security weiß.
- Dennis
- Irgendeinen hat auch gepostet, dass irgendwie schon nicht mehr so richtig zu irgendwas schon kaputt gegangen ist.
- Garrelt
- Ja.
- Philipp
- Aber war nicht der USP Tabs? Ja, ja. Und die kann man
- Dennis
- jetzt in Chrome auch über... Ist das 'n Flag oder einfach nur, also ist das,
- Philipp
- nee, ist mittlerweile Default einfach, falls die Leute interessiert, Rechtsklick, Show Tabs, ändern. Hat man eigentlich arg.
- Jan
- Ja, das nutz ich auch. Das Einzige, was Du halt nicht hast, sind diese diese Omni Tabs, dass jeder Tab in jedem Fenster ist, aber das war für mich schon immer mehr 'n Bug als 'n Feature bei Arc.
- Garrelt
- Nee. Ja. Ich find, also für mich war der Setting Point eher, dass sie son cooles Bookband Management gemacht haben. Also wie wie man die die Tabs anzeigt, damit umgeht und damit arbeitet, das hat sich noch mal geändert. Aber das hat Chrome jetzt auch nachgezogen. Man kann jetzt auch die Tabs sich links in soner Leiste anzeigen lassen und so. Also ja, ich glaub, ich werd einfach wieder zu Chrome wechseln, ehrlich gesagt. Es gibt den Zen Browser, der Chrome nutzen bei
- Dennis
- mir viel Agents und dann bin ich immer, da will ich nicht, dass dir das... Ich ich brauch praktisch 2 Browser, weil 1 1 macht immer irgendwas im Hintergrund.
- Philipp
- Und Denn
- Jan
- es braucht einen neuen Browser, damit er seine Eltern studiert bei der Arbeit.
- Garrelt
- Oder einen Und auf seinem eigenen Genuss dann sone
- Dennis
- Teilweise. Teilweise. Also oft nutzen sie auch einfach nichts, dass sie da ist. Wenn manchmal können sie diesen internen Browser nutzen in Kodex oder sowas, aber manchmal nutzen sie dann einfach die anderen.
- Garrelt
- Okay, das wirkte bei mir ja immer so, weil ich halt keinen Chrome benutze, sondern Arc. Und dann, der sieht dann dieses Fenster von Chrome, was Cloud öffnet, hat nicht meine Bookmarks oder so. Der hat noch mal, da steht dann ja so, ne, wird jetzt von 'nem von externen Software benutzt.
- Jan
- Aber Philipp, hat Anti Gravity bringt doch sonen eigenen Browser, eigene Browserinstanz mit, ne?
- Philipp
- Eine Extension gibt's da. Es ist alles ähnlich. Also Du kannst Chrome, Du kannst von Chrome mehrere individuelle Prozesse haben, die mehrere individuelle Berechtigungen haben. Also das, was Garrett Garrett sagt, das ist leicht, Du hast nicht dein Profil, Du hast nicht deine Cookies, Du hast nichts, aber es ist 'n separates komplettes Windows. Mhm. Du kannst aber auch sagen, wenn Du in deinen Settings umstellst, dass CDP, also Chrome Developer Protokoll irgendwie aktiv ist, dann kann er die existierende Cookies und Session und Windows, den Du hast, nutzen, was halt auch wieder Vorteile hat. Also man kann das mittlerweile sehr flexibel gestalten, je nachdem, was ich möchte. Kannst auch sagen, dass die irgendwie nur Headless alle nutzen sollen. Aber glaub, wenn ich wirklich komplett getrennt haben möchte, dann vielleicht Chrome und Chrome Beta oder so was nutzen.
- Dennis
- Ja, Fairefactium. Ist nicht, weiß nicht. Also was ich Ja, ich glaube.
- Philipp
- Was ich vielleicht, wenn alle jetzt 'n paar Leute drüber nachdenken, Browser zu wechseln, was ich sehr empfehlen kann, ist wirklich mal Chrome mit Web MCPs oder dann ChatGPT mit Web MCPs sich anzuschauen und zu testen. Weil das ist 'n neues Feature, was doch mehr und mehr Popularität bekommt, vor allem wenn man irgendwie auf Shopify Seiten unterwegs ist, hast Du halt jetzt mehr oder weniger im Browser MCT Tools, die dein Agent direkt nutzen kann. Und soweit ich weiß, ist es sehr limitiert auf Chrome Browser aktuell. Ich weiß das nicht, ob oder Edge oder andere Chrome Browser das oder Chromium Browser das schon haben, aber das ist auf jeden Fall, wenn man son mal neu sich damit befassen möchte.
- Garrelt
- Ist das dann die Website, auf der Du bist, hat dann stellt dann MCP Server zu Die
- Jan
- Webseite bietet übler Web MCP, das Genau. Machen sogar noch 'n Deep Daten, aber ist schon terminiert. Okay, perfekt.
- Dennis
- Okay. Das wird nix mit diesem WebMCV.
- Jan
- Das hat der Dennis letzte Mal schon gesagt und deshalb lade ich ihn ja in den Deepdap ein.
- Garrelt
- In gar keinem Jahr. Gar kein Jahr. Gar kein Jahr.
- Jan
- In gar.
- Dennis
- Vielen Dank fürs Zuhören.
- Jan
- Ja. Garnit, hast Du gesehen Ich bin da. Eine 1 Frage noch an Garnit wegen, ja, tschüs. Ich hab hier auf Exxon so ganz oft gesehen so, hey Leute, jetzt einfach irgendwie diesen Browser und wollen dann irgendwie weiter maintain oder so. Ist das was, was Du dir mal angeguckt hast? Sollte man da Vertrauen reinhaben? Will man das
- Garrelt
- Keine Ahnung, aber ich mein Kann
- Jan
- das weg?
- Garrelt
- Wenn man Arc will, guckt einfach nach dem Zen Browser. Das ist der, der entstanden ist, als Arc gesagt hat, wir entwickeln Arc nicht weiter. Und ich glaube, der bietet alles wieder.
- Philipp
- Und der basiert auf Firefox, soweit ich weiß.
- Dennis
- Oh, das schließt sich der Kreis.
- Jan
- Ach ey.
- Garrelt
- Ach ey. Ist okay. Ja, spannend. Dann dann vielleicht nicht.
- Philipp
- Ja. Sennes Firefox Rendering Mein. Menschen
- Dennis
- Gekro.
- Garrelt
- Na ja. Nee, keine Ahnung, weiß was ist nicht zu, aber...
- Jan
- Okay.
- Dennis
- Liebe Hörerinnen, habt eine schöne Woche. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis bald. Danke Philipp. Danke Jan Gregor, danke, Gerald.
- Garrelt
- Danke Dennis. Macht's gut. Tschüs. Tschau, tschau.
- Jan
- Tschau, tschau.