Tailwind mit Gegenwind // Chrome mit Geolocation // Raspberry Pi auf AI-Kurs
- // Podcast
- // News 04/26
Shownotes
Jetzt ganz neu in der programmier.bar: Videos! Ab sofort könnt ihr die News-Folgen auf YouTube und Spotify auch als Video ansehen.
Ihr wollt auf der programmier.con 2026 einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.bar
Fabi berichtet, dass die Firma hinter dem beliebten Tailwind CSS Framework vor Kurzem 75 % ihrer 4 Angestellten hat entlassen müssen. Auslöser der Diskussion war die Frage nach mehr AI-Integration. Wir diskutieren, welche Rolle AI wirklich dabei gespielt hat und vor welcher Herausforderung Open-Source-Projekte jetzt stehen.
Außerdem erzählt euch Jan die Entstehungsgeschichte des neuen <geolocation>-Elements in Chrome und erläutert, warum ein User:innen-getriebener Ansatz zur Rechteverwaltung im Web vielleicht genau das Richtige sein könnte. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die Arbeit und die Zusammensetzung der Web Incubator Community Group (WICG).
Und Dennis versorgt euch mit den neuesten Hardware-News. Er hat sich den neuen AI HAT+ 2 von Raspberry Pi angeschaut. Neben einer Einordnung der Leistungsfähigkeit gibt es natürlich auch eine spannende Diskussion über mögliche Einsatzfelder.
Außerdem versorgen wir euch noch mit Kurznachrichten:
- Cloudflare übernimmt Astro, um sich mit dem Webframework strategisch besser aufzustellen.
- Die JavaScript Temporal API haben wir euch bereits in Folge 06/25 vorgestellt – jetzt ist sie in Chrome 144 (und seit Längerem in Firefox) verfügbar.
- jQuery hat endlich seine Version 4.0 veröffentlicht, nachdem wir bereits in den News 06/24 darüber gesprochen hatten.
- Das Team von CultRepo hat den Trailer zu einer kommenden Dokumentation über IntelliJ IDEA veröffentlicht.
- Jan
- Hallo und herzlich willkommen bei 1 neuen Newsausgabe der programmier.bar heute in Kalenderwoche 4. Ich muss, jetzt war ich ganz kurz perplex, weil jetzt sehen ja die Leute, wie ich am Nachdenken bin bei so was, na ja. Das ist ja revolutionär für uns und 'n bisschen gewöhnungsbedürftig vielleicht. Und jetzt weiß ich auch gar nicht, was ich mit der Vorstellung machen muss, weil normalerweise sagen wir jetzt immer und mit mir im Studio sind.
- Fabi
- Ja, ach so, hast Du deinen Namen schon gesagt, Du hast doch deinen Namen noch nicht mal gesagt.
- Jan
- Ja, das ist doch mal genossen. Also hier. Mit euch im Studio auf jeden Fall, Jan Gregor im Getriebe und außerdem dabei.
- Dennis
- Dennis Becker.
- Fabi
- Und Fabi Feng Kellow. Ja, vielleicht an Du bist, ich glaub, Du bist dann am Schatz. Die also wer die Frage ist, wer sieht uns denn jetzt grade erst mal? Also vielleicht sollten wir erst mal erklären, ab jetzt geht der Versuch los. Ihr seht uns auch, während ihr uns sprechen hört. Wir machen das Ganze mit Video. Und je nachdem, wo ihr's schaut, könnt ihr's jetzt einfach machen. Wenn ihr's auf Spotify seht, seht ihr hoffentlich dieses Video einfach? Vielleicht seid ihr ja hier auch auf Youtube oder ihr seht uns gar nicht und denkt so, was erzählen die denn da eigentlich so? Aber ein Teil von uns wird uns jetzt möglicherweise sehen. Also das, Jan, vielleicht beruhigt dich das 'n bisschen. Es sehen dich noch nicht alle.
- Jan
- Ja, ich bin ich bin tatsächlich gespannt, wie viele mich am Ende irgendwie sehen und wobei sie uns so zusehen werden diese Folge. Wir haben nämlich wieder einiges im Gepäck für euch. Fabi hat was rausgesucht zu Tailwind. Wir reden über Geolocation im Browser. Dennis hat, weiß ich nicht, große News zu kleiner raspberry Pi Hardware und ich hab noch jede Menge andere kleinere JavaScript Announcements mit am Start. Aber bevor wir da voll einsteigen, haben wir wie immer 'n bisschen House keeping mit am Start. Und jeder, der jetzt auf Dennis sein Videofeed guckt, sieht ja unser wunderschönes Office. Und wer diese Wände einmal näher betrachten möchte, ja, genau diese und und die anderen auch, Dennis, ja, bitte, Der kann am fünften März zu uns zum Meet-up kommen, wo unsere Kollegen Julian und Sven was dadrüber erzählen werden, wie man mit Microinteractions Ansprechender und lebendiger gestaltet. Und da hat der Dennis sich schon ausm Videofeed verabschiedet. Das war ihm jetzt schon zu viel Transparenz, glaub ich.
- Dennis
- Das das war mir zu viel. Aber solange meine Stimme noch weiter zu hören, das das ist alles gut. Aber da bin ich wieder.
- Jan
- Ja, da dafür üben wir das ja. So. Meet-up Teil 1. Außerdem, wenn euch ein Meet-up zu wenig ist und ihr lieber wieder auf eine Konferenz bei uns kommen wollt, dann könnt ihr euch jetzt für die Programmiercon 20 26 bewerben. Wir haben einen Call for participation am Laufen noch, den findet ihr unter CFP Punkt programmier Punkt bar oder ihr schreibt uns eine E-Mail an Podcast at programmier Punkt bar. Wir freuen uns auf eure Einsendungen, weil nur mit Programm wird sone Konferenz am Ende auch eine runde Sache. Und ja, Video haben wir grade schon son bisschen angesprochen, aber das ist ja nicht die einzige Neuerung beim Podcast, sondern ihr findet, wenn ihr jetzt in eure Shownotes guckt oder in die Shownotes der letzten Folge auch schon, so einen kleinen Link oder wenn ihr da auf der Webseite direkt schaut, einen Button und da könnt ihr ganz schnell und ohne anmelden und ohne anders einfach diese Podcastfolge bewerten und uns mitteilen, ob ihr die Folge gut oder schlecht fandet und uns son bisschen helfen, die nächsten Folgen noch besser zu machen. So. Das war, glaub ich, alles, was sich am Start hatte.
- Dennis
- Sehr gut. Vielen Dank, Jan, dass Du das implementiert hast.
- Fabi
- Also Ja. Oder als Du Orchester hast.
- Dennis
- Ja. Orchestriert, ja.
- Fabi
- Vielleicht aber nutzt es auch gerne, ne, weil ich mein, im Endeffekt ist immer die Schwierigkeit, ob bei Podcasts son bisschen aus den Analytics schlau zu werden. Und das ist schwieriger als gedacht. Von daher ist direktes Feedback, was wir auch schon so über Einschriften bekommen, immer super-, superwertvoll. Also nutzt das gerne. Ist jetzt nicht nur so ein Feature, sondern wir gucken uns das wirklich an und machen hoffentlich vielleicht auch ein paar Ableitungen daraus.
- Jan
- Ja. Und im Idealfall wartet ihr bis zum Ende der Folge, die Folge zu bewerten, aber fühlt euch jetzt schon mal dran.
- Fabi
- Außer es 'n Daumen hoch, dann könnt
- Jan
- ihr auch jetzt schon. Dann wird's ja nicht mehr besser. Wunderbar. Dann, Fabi, fang doch mal mit dem möglichen Inhalt an und erzähl uns, was bei Tailwind alles so passiert ist.
- Fabi
- Ja, ich nicht sonderlich schöne News. Es ging son bisschen eine Geschichte los zwischen den Jahren, also Tailon Teren CSS, ja, ein Framework, was wir alle kennen und lieben, schon einige Jahre in der programmier.barehema immer wieder hier in der News und hat, glaub ich, uns allen und auch allen, die immer hier von Lot und meinem Podcast beteiligt waren, schon das Entwicklerleben ziemlich verändert und bereichert. Und terion CSS ist ja 'n Open Source Projekt. Und wie das ja, wie das Ganze ja immer ist bei den Open Source Projekten da draußen, ist ja immer die Frage, wenn so was losgeht und das irgendwie wachsen soll und vielleicht auch Leute fest daran arbeiten soll, wie verdient man denn mit so einem Projekt Geld? Und genau das Thema Geld geht's jetzt in dem Fall nämlich. Also wenn man mal 'n bisschen auf Tailwind CSS blickt, so also so 2 Namen, die ja immer wieder in dem Kontext kamen, Adam Withan und Steve Shogar. Ich glaub, ursprünglich mal hab ich sie kennengelernt durch ihr durch ihr Buch, Refacturing UI. Also glaub ich, hier auch mal eine Empfehlung, kam ja auch schon 'n paarmal hier in den in den News als auch irgendwie in unseren war's auf jeden Fall schon Teil. Ein Buch, was viele bei uns gelesen haben und auch definitiv Empfehlungen, dass jeder lesen sollte. Und Adam und Steve haben damals Tailyn CSS gegründet und daraus dann jetzt irgendwann eine Firma gemacht, die zuletzt, ich glaube, 7 Mitarbeiter hat, wovon 3 Gründer Eigentümer der Firma sind, was Steve, Erdam und noch ein Dritter sind und 4 angestellte Entwickler. Und an der Konstellation hat sich jetzt über die über die Feiertage ein bisschen was verändert. Und alles ging son bisschen los, dass wir davon gehört haben in einem Pull Request bei Tailwind CSS. Und zwar hat 'n gegen Ende November 25 vorgeschlagen, hey, lass doch mal 'n LLMLL ms txt endpoint hinzufügen, der die Tailyn CSS Dokumentation gut lesbar, gut interpretierbar für LLMs macht, sodass es eben einfacher ist, die Informationen von CSS zu extrahieren und einfach ja, am Ende besserer Code mit LLMs geschrieben werden kann durch diese Integration. Und das Ganze hat sich son bisschen hingezogen. Also es wurde auch schon von der Person implementiert, der Vorschlag und irgendwie dann mehrmals nachgefragt dann im Dezember so, warum denn hier, warum geht's denn hier nicht weiter und so was ist denn hier los so. Und Adam hat sich dann genötigt gefühlt, irgendwann darauf zu antworten. Es war dann zwischen den Jahren und son bisschen in die Richtung war der erste war die erste Antwort der, wir haben grad wichtigere Dinge zu tun. Und zwar, dass wir schauen müssen, dass wir genug Geld machen, unser Business sustainable zu halten so. Und das einfacher für LLMs zu machen, die zu reden, bedeutet einfach nur, dass es weniger Traffic gibt, also weniger Leute, die da über die Produkte von Tailwind lernen und damit so das Business noch weniger sustainable wird, so. Und daraus konnt man ja schon mal viel lesen, aber hatten natürlich nicht ganz so viel Kontext gegeben und danach gab's auch son bisschen also Aufschrei bei vereinzelten, also hat natürlich mehr Daumen hoch als irgendwie Daumen runterbekommen, irgendwie 600 Leute haben's gelikt, 50 Leute haben's Dislikt, aber so in den Commons danach gab's natürlich son bisschen das Sentiment so, oh, total und so, ihr wollt doch nur Geld machen, so, das kann das ist doch einfach nur schlecht für die Community so. Und im Endeffekt ist doch euer Job so, dass das Produkt einfach besser zu machen und so und Revenue wird dann folgen. Und darauf hat er dann noch mal reagiert und ein bisschen mehr Kontext gegeben. Und diesen Kontext hat er einmal in Form von Text gegeben und andererseits in seinem Podcast. Sonen, wo er einfach so, wenn er morgens vor der Arbeit irgendwie mit seinem Hund Gassi geht, ich sag mal, eine halbe Stunde in sein Telefon brabbelt, was ich übrigens, ich kannte das Format vorher nicht 'n ganz cooles Format finde und das auch cool war, zuzuhören so, wo er das Du hast
- Jan
- doch auch sone lange Anreise, Fabi, oder? Du kannst doch auch jetzt eigentlich
- Fabi
- Ich könnte's eigentlich auch machen, ja. Ist dann halt in the car, Fabi in the car, vielleicht könnt es 'n neues Format für die Programmierer sein, so. Lass mal, also ich würd's auf jeden Fall zweimal die Woche lange Anfahrt, so ich, da ich könnt 'n Podcast machen. Ist die Frage, was ich was ich rede. Aber auf jeden Fall der Inhalt des innerhalb, also die Antwort im Pul request als auch der von dem Podcast waren der gleiche, und zwar mit der Headline Bohard Six Month lift. Und zwar war es so, dass Adam jetzt über die Feiertage 75 Prozent seiner Workforce gehen lassen musste. Und ich hatte vorhin schon gemeint, so, es sind nur 7 Leute. Also andersrum gesagt, in absoluten Tagen kann man sagen, 3 Entwickler wurden gehengelassen, aber sie hatten halt auch nur 4 und Staff. Und das ist schon, glaub ich, einfach grundsätzlich eine krasse krasse Entscheidung einfach. Und auch wenn es nur 3 Leute sind, ist für natürlich son Open Source Projekt so, wenn Du auf einmal die Entscheidung treffen ich muss 75 Prozent meiner Leute gehen lassen, ist auf jeden Fall krass. Wenn man son bisschen die Zahlen sich anschaut, dann oder vielleicht können wir jetzt noch mal kurz machen, wie verdient Tailwind denn eigentlich Geld? Ich hab ja vorhin gemeint, so ein Part ist immer noch, dass sie dieses Buch haben, aber wenn man auf Tailwind blickt, dann ist der gibt's eigentlich 2 Wege, wie sie Geld machen. Das eine sind Sponsorings einfach für das Open Source Projekt. Und das andere ist Tailwind plus. Tailwind plus ist im Endeffekt 'n Sammelsurium aus Komponenten, mit Tailwind gebauten Komponenten, die man sehr einfach in seinen Apps integrieren kann. Das reicht von kompletten UI Templates bis hin zu kleineren Blöcken. Und sie verkaufen das Ganze mit 'nem. Also es gibt die persönliche Lizenz oder die Teamlizenz, 300 Dollar versus 1000 Dollar. Ich glaub, wir haben auf jeden Fall auch, also ich glaub, ich hab selbst die individuelle Lizenz, ich weiß gar nicht, wie wir mittlerweile bei Lotrum aufgestellt sind, aber dieses ganze System plus und wie sie das Ganze vermarkten, ist im Endeffekt über die Docks. Also Du liest die Docks und an in den Docks gibt's dann an verschiedenen Stellen die Beispiel, hey hier und guck mal, das wurde mit gebaut und überleg dir doch, das Ganze zu kaufen. Also eigentlich ist der ganze Marketingkanal sind die ist die Dokumentation. Und wenn man jetzt mal son bisschen schaut, das Krasse ist ja, dass Tailwind erfolgreicher denn je ist so. Also wenn man sich die Zahlen anschaut, Anfang letzten Jahres waren sie noch bei 6000000 NPM Downloads, mittlerweile sind sie bei 32000000. Gleichzeitig ist es aber so, dass der Traffic für die Dokumentation seit 2023 40 Prozent runtergegangen ist. Und was natürlich bedeutet so, es ist sehr viel größer, aber jedochs werden sehr viel weniger gelesen. Und eine der Hypothesen dafür, woran das liegt, ist nun mal LLM User, weil LLM sozusagen Tailwind direkt nutzen, so wahrscheinlich auch mit den UI Elementen aus Tailwind plus irgendwie trainiert sind und es sozusagen 2 Probleme darin gibt. Das eine ist, es wird mehr genutzt, die Verbreitung ist größer denn je. Die Leute lesen aber weniger die Docks, weil das dann die AI direkt macht oder die AIs gar nicht liest, sondern einfach schon damit trainiert ist. Und der andere Part ist, wird wahrscheinlich auch für viele Leute unattraktiver, weil AI besser darin wird, grundsätzliche Building Blocks schon einfach so zu bauen und kann, die vielleicht auch bisschen ähnlich zu aussehen, weil sie auch höchstwahrscheinlich damit trainiert wurden. Und deswegen natürlich sein Sentiment hinzu, sollte ich jetzt Features bauen, die es LLMs noch einfacher machen, die Dokumentationsseite zu lesen, natürlich nicht sonderlich groß ist und sagt so, das macht nicht sonderlich viel Sinn und wir müssen erst mal gucken, dass wir unser Business irgendwie wieder auf die Füße bekommen. Und vielleicht, bevor wir darüber noch reden, der Part, was dann sozusagen zwischen den Jahren passiert ist, er hat sozusagen erkannt, eigentlich geht der Revenue stetig runter. Sie dachten eigentlich die ganze Zeit, bis er sich zwischen den Jahren mal wirklich im Detail damit beschäftigt hat, dass er 'n bisschen son Plateau erreicht hat. Aber er hat gemeint, als er eigentlich die Zahlen durchgegangen ist so, es geht eigentlich stetig runter und wenn man das Ganze mal genau vorkasse, bedeutet das, das, in 6 Monaten haben sie nicht mehr genug Kohle, die Payroll aufrechtzuerhalten. Also sprich, in 6 Monaten müsste es so oder so Leute entlassen, wenn sich daran nichts verändert. Und er hat gesagt, okay, dann will ich das Ganze lieber jetzt machen, sodass ich jetzt den Leuten eben noch, dass ich noch genug Geld habe, den Leuten noch irgendwie eine gute Abfindung zu zahlen, sodass sie eben die Zeit haben, einen neuen Job zu finden. Und scalen es so weit runter, dass man mit dem Revenue so wie's da ist. Ich weiß gar nicht, ob die Runrate hat er dann in seinem Podcast gar nicht geredet, wie lange es dann funktionieren würde, wenn der Revenue weiter. Aber vielleicht ist es auch ein Set-up, mit dem man's auch mit dann vielleicht vermehrt Sätzen auf Sponsorings oder so was auch so halten kann. Aber ist natürlich irgendwie son erstes Beispiel, und darüber können wir vielleicht gern 'n bisschen diskutieren so, der Impact von AI auf Open Source und irgendwie die Modelle, wie irgendwie Geld verdient wird. Klar, ich glaub, Tailwind kann man grundsätzlich infrage stellen, so war das das Model so? Es gibt natürlich da draußen viele Open Source Projekte, die parallel monetarisieren. Ich würd jetzt mal so was sagen wie oder Larabell oder so was, wenn man jetzt mit dem Readys sieht, sie haben das Open Source Projekt und andererseits die Hosting Plattform so. Die wird wahrscheinlich erst mal, was jetzt AI angeht, nicht ganz so direkt angegriffen sein. Ich mein, Haywins Core Produkt war im Endeffekt etwas, was das große von den LLLL lambietern ist so, hey, U I, können wir auch deine basic U I bauen? So und das ist natürlich sehr viel angreifbarer über über l l ms. Aber im Endeffekt sehen wir jetzt hier einen ersten Fall davon, was es für einen Impact hat. Ich mein, klar, absolut gesehene Personenanzahl sind es nur 3, aber es ist 1 der Frameworks, die, glaub ich, den größten Impact in den letzten Jahren so auf unsere auf unsere Entwicklung hatten.
- Jan
- Also ich glaub, Du hast schon recht, dass so das, was Tellmond am Ende ist, als Business Case am Ende einfach zu klein ist. Ja, also ich will technisch nicht kleinreden, was die gebaut haben und wie das ist oder so. Aber am Ende ist es ja aus Benutzersicht oder für viele Developer da draußen, grade die, die tendenziell das dann vielleicht auch mit AI erzeugen lassen würden am Ende, einfach nur eine Alternative zu so was wie Bootstrap oder so, ja. Und die werden's halt alle schwer haben, irgendwie in Zukunft zu monetarisieren, weil einfach nur UI neu zu aus Bestandsteilen wahrscheinlich als Schaffenshürde zu gering ist, als dass man das halt nicht auch anderweitig bewerkstelligen kann. So. Man muss positiv andersrum formuliert, ist ja überhaupt krass, dass sie sich so lange ja doch so wirtschaftlich erfolgreich gehalten haben dafür, dass der der Business Case so klein ist, ja.
- Fabi
- Ja, aber ich glaub die, wenn am Ende Also ich find's auch interessant, dass sie sich fürn Business Case entschieden haben, wo's so ist. Ich glaube, Thehe hat das in dem Video auch irgendwie verglichen, 'n bisschen so wie mit Musik machen, ne. Im Endeffekt so ist es 'n One off payment so. Das heißt, es wird mit der Zeit, nur weil sie größer werden, wird es jetzt nicht leichter, irgendwie den Revenue zu halten. Ist jetzt nicht was mit 'ner Moncely Fee, wo man sagen kann, okay, wenn ich erst mal 'n gewisses Niveau erreicht hab, dann hab ich irgendwie die Grundbase, sondern sie müssen im Endeffekt jedes jedes Mal dafür grinden, dass der Revenue kommt so. Und das ist schon das ist natürlich schon krass, sodass Du nicht weißt, Du hast irgendwie die loly Base, auf das kannst Du dich verlassen. Im Endeffekt kann ja auch, wenn AI das vielleicht in in paar Monaten noch mal mehr disruptded, also die Frage ist, wie gut kannst Du's überhaupt forcasten, so, wenn es sein kann, dass es vielleicht irgend 'n Punkt gibt, wo bei sonem Business auch einfach 'n krasser Sharpjob kommt, weil einfach dann die Leute den Sinn gar nicht mehr darin sehen, das zu kaufen?
- Dennis
- Ja, ich hab da vielleicht, also weiß nicht, fürchte eine unpopuläre Meinung oder zumindest nicht, die emotional irgendwie besonders mitfühlend ist mit der Situation, aber für mich ist das irgendwie eine okay Weiterentwicklung, also von von dem von dem Stand der Technik und es wird unterschiedliche Sachen geben. Und die Frage ist ja auch, also wie sie da gestartet sind. Ich kenn die Hintergründe nicht, ob Tailwind auch erst mal nur, ne, ein Open Source Projekt. Ich geborene dir kommunikativ was zurück. Ich möchte, dass Leute es da draußen nutzen und denen eine coole Technologie bereitstellen. Da hast Du ja auch erst mal nicht, also bist ja auch nicht böse drüber, wenn die Leute das nutzen, sondern Du freust dich darüber, wenn's viel eingesetzt wird. Und hast halt dann noch irgendwo geschafft, okay, dann mit der Größe und der Skalierung, das ist ja bei den meisten Open Source Projekten schon gar nicht der Fall, hast halt geschafft, damit irgendwie noch Geld zu machen. Und wenn der Part jetzt wegfällt, ja, dann kannst Du entweder stolz sein, ne, dass LMs jetzt heute deine deine Technologie praktisch nutzen, effizienter irgendwie zu schreiben. Aber jetzt böse zu sein, dass dass jetzt die Technologie genutzt hast, die Du da hingestellt hast und und damit dein dein Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert, ja, find ich find ich schwierig. Und natürlich ist dann die Frage, okay, wie wie, ne, also wenn da schon das irgendwie der Antrieb war, aus 'nem Businessmodell heraus so was bereitzustellen und ja, es hat dann groß irgendwie verändert, wie wie wir entwickeln Und passiert so was dann noch in der Zukunft, ne? Oder was was wären jetzt Projekte, die die dann da rauskommen? Ist klar. Eher einmal die Frage, also, braucht es die dann noch, ne, oder kann auch mit den richtigen Gedanken a I so was dann mitkreieren. Ja.
- Fabi
- Ja, also ich versteh auf jeden Fall deinen Punkt. Ich mein auch, übrigens muss man dazu sagen, ne, dass LLM den Einfluss hat, ist auf jeden Fall eine Hypothese so. Klar, ich mein, ich glaub, wenn man sieht, irgendwie ver verfünffacht die NPM Downloads und irgendwie und 40 Prozent runter, was die Dockusage angeht. Ich würde schon sagen, da sieht man den Effekt von LLMs, aber natürlich muss man auch sagen bei ihrem Businessmodell, seitdem sind dann auch Dinge gekommen wie, so, was im Endeffekt eine sone ist, die superpopulär geworden ist und das Ganze Open Source für umsonst bereitstellt, so. Und da muss man auch sagen, so seit 2024 ist halt auch da die
- Jan
- NPM Downloads extrem irgendwie hochgegangen, obwohl ja man
- Fabi
- an NPM Downloads bei Usage ist. Also es gibt ja noch andere Einflussfaktoren, die die das die die das im Endeffekt, wo wo das Resultat sein kann, hey, Tailwind plus funktioniert nicht mehr. Also die Frage ist, wie viel ist jetzt, was den angeht, wirklich auf LLM zurückzuführen? Wie viel auch auf den auf die so? Also ich glaub, LLM auch hat auf jeden Fall seinen Teil dabei so. Und trotzdem hast Du recht, klar, kann man auf jeden Fall irgendwie auch so sehen. Andersrum kann man natürlich das Statement machen, losgelöst von von von LLMs und AI so, Bei einem Open Source Projekt, was in der Größe und den Impact auf all unser Developer Dasein hat, so sollte es nicht irgendwie möglich sein für uns als Community, dass daran, ich mein, es waren jetzt auch vorher nicht viel Leute, dass daran irgendwie 7 Leute Vollzeit irgendwie arbeiten können so, wenn es wirklich dieses Geld irgendwie diesen Impact hat. Irgendwie schade, dass das nicht so richtig möglich zu sein scheint so.
- Jan
- An der Stelle einmal noch die Werbetrommel gerührt für die BSL Lizenz, die ja eigentlich für genau so Fälle megacool ist. Ich glaub, das kommt von Maria DB oder so. Die waren, glaub ich, mit die Ersten, die so sagen, hey, Du kannst uns hier erst mal benutzen, wenn dein Business groß genug ist über Schwelle x y, dann musst Du halt eine Lizenz viel bezahlen. Und unser Code wird nach x Monaten, x Jahren wandelt er seine Lizenz zu, ich glaub, genug Lizenz, GPL irgendwie Und das find ich irgendwie super fair. So, ja? Du willst was Kleines, Privates bauen oder Du machst selber nicht viel Cash damit, dann benutzt es einfach. Wenn Du selber Geld damit verdienst, dann tritt bitte irgendwie was ab. Und wenn Du einfach nur einen nicht ganz neuen State verwenden willst, dann ist der Open Source. So find ich find ich irgendwie immer noch 'n cooler Ansatz und schade, dass sich das nicht nicht weiter durchsetzt.
- Fabi
- Ja, also mal schauen, wie's mit Tailwind da weitergeht oder ob, also die Frage ist, gibt's, wie wie viel Beispiele werden wir in diesem Jahr vielleicht noch mehr davon bekommen so? Oder sind die anderen Businessmodelle noch nicht so angreifbar für Helle Lemps?
- Dennis
- Ja. Aber ich fand, einen lustigen Aspekt fand ich auch diese Psychologie hinter dieser Zahl mit 75 Prozent, ne, weil das war das ja, das so irgendwie erst am Anfang durch Social Media auch viel gegangen. Jetzt war die wussten, 75 Prozent entlassen. Und am Ende, ja, macht's eigentlich keinen großen Unterschied, das ist ja prozentual, aber irgendwo ist was anderes, wenn man diese Zahl hört, als wenn man hört, das sind 4 Leute, so. Ist genauso traurig für diese 4. Aber es ist krass, was das irgendwie so im Kopf ausmacht, wenn man hört, oh, 75 Prozent. Und okay, 3 Leute sind gegangen, kann man schon ganz schön viel mitspielen. Also hab ich, ist mir zumindest aufgefallen, wie sehr unterschiedlich ich darüber nachdenke.
- Jan
- Ja. Ja, ich mein, man kann die natürlich auch unterstellen, wenn sie so die Gründer, die ja auch noch am Arbeiten sind, irgendwie mitzählen würden. Dann sind natürlich 3 von 7, ne, sind nicht mal 50 Prozent so. Es ist natürlich auch 'n bisschen dramatisch gerechnet.
- Dennis
- Ist okay.
- Jan
- Ja. Da darf man in der Situation noch mal. Eine Bude, die wahrscheinlich nicht so schnell den Bach runtergehen wird, ist Google und Chrome so, ja. Deswegen schippen die immer noch fleißig weiter neue Features Und 1 davon haben wir heute mal mitgebracht. Und zwar ein Feature, das jetzt neu mit Chrome 144 gekommen ist. Aber bevor wir darüber reden, machen wir noch mal 'n halben Schritt zurück und reden über ein Feature, was in, boah, schon vor Längerem in Chrome gekommen ist, nämlich das Element. So, also ihr kennt ja alle die Permission API, also das ist das, was diese ganzen Model Dialoge aufpoppen lässt. So, hey, diese Seite möchte dein Mikrofon und hey, diese Seite möchte deine Kamera oder möchte dir Notifications schicken oder, oder, oder. Und das passiert ja im Moment alles in JavaScript auf der Webseite. Und das UI da drumherum muss im Prinzip jede Webseite selber bauen. Manche bauen auch irgendwie überhaupt kein UI, sondern sobald Du die Seite betrittst, wirst Du halt irgendwie schon zugesperrt mit, hey, wir hätten gerne alles von dir. Und Chrome hat sich da gedacht, das sollte man mal son bisschen vereinheitlichen und haben einen permission HTML Element eingeführt oder testweise evaluiert, was im Prinzip son standardisiertes UI dafür sein sollte, hey, das ist son son Widget, sone UI Komponente, da muss der User draufdrücken und dann wird er im Prinzip erst gepombt, ja, was so mehrere Use Cases vielleicht bedienen würde. Zum einen macht es für den Benutzer, die Benutzerin sichtbarer, was hier passiert und was da gewollt wird, weil die Idee war natürlich auch, dass dieses Element sich über alle Browser einigermaßen gleich verhält und gleich aussehen sollte. So, ja? Das heißt, wenn Du bei Google Meet in die Settings gehst oder in der Startseite des einrichtest, dann wirst Du da halt mit so was konfrontiert, was Du schon irgendwie kennst. Das macht es außerdem einfacher, wenn man die Seite auswertet, statisch passt, wie auch immer zu verstehen, okay, was für Berechtigung will die überhaupt haben, weil das halt Teil vom vom Dom im Prinzip ist, ja. Wenn das in diesem Element quasi mit drin steht, da gibt's da Attribute für, was für 'n Scope wird da genau gebraucht? Was für wird da gemacht? Was für 'n Eventhändler hängt da eben dran und so weiter und so fort. Und da war eben son bisschen die Idee, na ja, wenn wir das alles son bisschen mehr standardisieren, hat der Browser im Gegensatz oder eben in Gegenleistung dafür, bekommt er quasi 'n stärkeres Intent. Weil jetzt kann das quasi jederzeit mit Java Script getriggert werden und Seiten, die das vielleicht 'n bisschen ausnutzen wollen, ja, die bombardieren den User einfach so lange mit Models, dass er irgendwann nur noch weiter, weiter, weiter, weiter drückt. Und wenn sie dir zwischendrin son Mikrofon Model oder Notification Model unterjubeln, dann wirst Du's halt einfach mit abnicken so, ja? Aber wenn Du halt auch son Standardelement drauf drückst und dann das quasi bejaht, dann so die Annahme ist der Intent hintendran halt stärker, Weil Du quasi genau weißt, was Du tust, weil Du genau weißt, was dich erwartet und Du genau weißt, warum das jetzt grade passiert. So. Das haben sie son bisschen evaluiert mit 'n paar Partnern und das war auch irgendwie ganz gut. Aber die Idee, auf die sie jetzt gekommen sind und jetzt kommen wir darauf, was neu in Chrome 144 ist, ist, dass ein Element son bisschen zu viel ist und vielleicht auch zu komplex, sowohl in der Implementierung, in der Handhabung und aber auch in der User Experience und sie deshalb einzelne kleinere Subelemente sozusagen davon bauen wollen. Und womit sie jetzt anfangen, ist das Geolocation Element. Also auch da wird's wieder ein HTML Element für geben für Geolocation, wo Du sagen kannst, okay, da wird so ein ein ein Standard Button angezeigt. Und wenn Du da drauf drückst, wirst Du halt gefragt so, hey, diese Seite möcht irgendwie auf deinen Standort zugreifen. Diese Swidget kannst Du auch nur sehr bedingt stylen. Du kannst nicht so komische Transparenz Hacks oder so was anwenden. Du kannst Margin und Padding irgendwie nicht viel beeinflussen, weil die Klicksafe Area irgendwie immer stabil sein soll, damit man das auch irgendwie nicht ganz klein irgendwo an 'n anderen Button dran macht oder so und dann drückst Du aus Versehen irgendwie drauf oder so was. Also da wird schon viel mit constrance irgendwie gearbeitet. Und das ist jetzt das, womit sie quasi im ersten Wurf mal in die gehen und sagen, okay, das ist unser Versuch, das son bisschen zu standardisieren. Jetzt Hast Du da grade
- Fabi
- wie ich dieses Widget, also wie zeig ich's an technisch, also wie sprech ich's an?
- Jan
- Ja, es ist es ist wie 'n wie 'n Button einfach, ne. Du machst hier so spitze Klammer auf, die Location Ach, okay. Spitze Klammer zu essen. Okay. Wie gesagt, das ist ein HTML Element so einfach, ja. Okay. Das ist im drin. Mhm. Genau. Und da rändert dann der der Browser eben das das UI entsprechend rein. Es gibt immer noch son paar unrunde Edge Cases. Also Du musst zum Beispiel die ganze Permission API im Hintergrund immer noch abfragen und benutzen, weil es kann ja immer sein, dass der User in der Patreon oder so was das alles geändert hat. Ne, also Du kannst dich nicht alleine auf diese UI Komponente verlassen. So gesehen macht's das nicht nur einfacher für Entwicklerinnen. Aber ich glaub schon, dass der dieser Kerngedanke hinten dran so, boah, lass mal den Intent proaktiver abfragen und lass uns irgendwie son standardisierten Control Flow irgendwie bringen, dass der schon gut ist, ja. Und jetzt haben wir ja gesagt, dieses Permission Ding, wo es eigentlich herkam, dass es eigentlich viel weiter gestreut oder die Idee war viel größer. Und die Idee gibt es auch immer noch und es wird jetzt oder so zumindest der Plan, ja, neben diesem Geolocation Element auch noch andere Elemente geben. Es wird doch ein Element geben, was sie jetzt Usermedia nennen für Kamera und Mikrofon, ja. Und dann kann man das Spiel natürlich noch viel weiterdenken für Notifications, für File System, für also ne, keine Ahnung. Aber Das
- Fabi
- ist eine barale, die ist das ist eine barale, HTML Elemente. Also ich hab wirklich
- Jan
- Genau, das werden alle Du kannst 'n bisschen mit CSS beeinflussen, wie dieser sein soll, wenn Permission gegrinted ist, wenn Permission den Knight wurde, wenn Permission noch offen ist und so was, ne, so farblich das 'n bisschen anpassen zu können, bisschen abfragen zu können. Aber ja, wie gesagt, Geolocation jetzt ab Chrome 144 am Start. Die anderen hängen grade noch bei der Web Inkubator Gruppe rum. Darf ich mich auch mal eingelesen, so, weil ich dachte, okay, das ist ja so typisch Chrome irgendwie wieder, ne. Die machen jetzt hier im Alleingang irgendwie neue Elemente und neue irgendwie Sachen, die Du im Web Development berücksichtigen musst. Das ist ja alles irgendwie doof, diese bösen Chrome Leute. Hab ich mal geguckt, okay, mit wem machen die das zusammen. Und die Inkubator Group ist im Prinzip ein ein Communityteil von der w 3 c. Und da sitzen unglaublich viele Leute drin, ja. Da sitzen Leute von natürlich Google drin, irgendwie Apple, Mozilla, Microsoft, alle, die irgendwie an Browser drumschrauben, da irgendwie mitzusprechen. Aber auch so die die größten, ich sag mal, Konsumenten von Browsern, ja? Also Meta ist da mit dabei, Amazon ist da mit dabei, Shopify ist da mit dabei, The Guardian ist da mit dabei, Axel Springer ist da mit dabei, also alle, die auch wirklich viel Content irgendwie rausschieben. Es sind auch Leute dabei, die irgendwie von Infrastrukturseite Interesse an der ganzen Sache haben. Ubico ist dabei, die diese 2 Faktor Hardware Keys irgendwie herstellen, ja. Und in der Liste, ich bin die Mitglieder, der Liste durchgangen und war super erstaunt, Dino ist, also Dino ist mit dabei, ja. Und wer setzt für Dino in der in der Community?
- Fabi
- Luca Karsonator.
- Jan
- Natürlich Luca, so, ja. Hier unser programmier.bare MVP, schon irgendwie 3 der Firma Gast bei uns gewesen. So, die die Welt ist ein Dorf, das Internet auch, ja. Immer dieselben Gesichter überall. Aber das, auf alle Fälle gibt es mir son bisschen Hoffnung, dass dieses Proposal zwar jetzt vielleicht in in Chrome gebaut wurde und die auch irgendwie den den Usertester mitgefahren haben oder so. Aber wenn man sich das Proposal anguckt und die Diskussion drum rum, dann ist das nicht so mit der Brechstange irgendwie durchgesetzt und nur von einem Browserwände oder so. Und es gab da auch schon Feedback von von Apple, also aus dem Webcit Team und von Mozilla aus dem Firefox Team. Und von daher sind wir mal gespannt. Ich glaub, die Idee ist im Grunde genommen eine ganz gute.
- Dennis
- Ja, cool. War das jetzt ein kleines Thema oder dein großes Thema?
- Jan
- Das war mein großes Thema. Okay. Fand Du's zu groß oder zu klein?
- Fabi
- Für groß, zu klein.
- Dennis
- Für für kleines Thema fand ich's groß, aber wenn es dein großes Thema war, bin ich wunderbar happy. Aber ihn noch was zu ergänzen, Chrome hat noch 'n neues Feature. Und zwar, ich ich hab überlegt, ob das ob das so aktuell noch mein Lieblings ist, ich nehm's ja immer noch, aber sie erlauben jetzt Tabs, also dass man links eine hat mit vertikalen Tabs und nicht mehr oben horizontal über den Dingern. Ja, ich glaub, im Moment ist es noch irgendwie 'n Einschnitt.
- Jan
- Nein, Fabi stell das jetzt nicht Gleich ist die Aufnahme. Ich hab ja so eine Art
- Fabi
- diese vertikale Tabbar, aber ich bin ja weg von Arc.
- Dennis
- Ja, genau. Also das ist Total.
- Jan
- Ja. Ich bin mir ziemlich sicher, irgendwo sitzt son einsamer Opera User, der sagt, das hatten wir schon in den Zweitausendern. Keine Ahnung. Ja. Dann, was gibt's Neues bei und wieso ist das für uns überhaupt interessant, Dennis?
- Dennis
- Das ist eine gute Frage, warum das für uns so interessant ist. Ihr
- Jan
- habt auch sogar verkauft das Thema.
- Dennis
- Ja, also jetzt aus der Sicht so von Web und Web Developer, weiß ich nicht, was was wir uns, wie wie heißen wir App und Web Developer in unserer Zielgruppe? Weiß nicht. Aber ich fand's einfach interessant und ja, man hätt es wahrscheinlich auch in die AI News nehmen können, nur irgendwie, weiß nicht, ist da zu weit dann wieder eine eine reine AI Entwicklung oder so. Ah, deswegen hab ich's mal hier mitgebracht. Und ich hab das letztes Jahr verpasst. Ich weiß nicht, ob ihr das da schon mitbekommen habt, aber Rasberry hat praktisch eine eigene Hardware, ein eigenes Hardware Add on gebaut, das sie nennen. Was eigentlich ganz lustig ist, weil man kann das so sehr passend einfach auf einen Raspberry Pi 5 obendrauf schrauben, hat dann die gleichen Maße und wird über einen son Konnektor verbunden und hat letztendlich so einen AI Layer, also sehr, sehr physisch auch, wie man's dann sieht, ein ein Layer dort drauf gepackt und hat dort spezielle Hardware, die eben für AI Anwendungen sind. Im letzten Jahr waren vor allen Dingen so die Use Cases, also so was wie Objekterkennung. Also es gab dann noch sone spezielle Kamera, das heißt, wenn irgendwie Leute durch den Raum laufen, sone Skeletterkennung, einen und so, also solche, ja, solche AI Sachen. Aber was noch nicht möglich war, weil die Hardware dafür noch nicht genug war, sind letztendlich so die generativen AI Features. Und deswegen ist am fünfzehnten Januar haben Sie den ai Head plus announct. Ah nee, gar nicht, der hieß doch vorher schon so. Der heißt einfach, boah, diese Namen immer, AI Head plus two rausgebracht. Wo sie mehr Zeug reingesteckt haben. Also es hat jetzt irgendwie 8 Gigabyte RAM. Es nennt sich ein Halo 10 H-Chip. Und genau, gibt's auch wieder, also einmal so, also sie erhalten irgendwie viel von diesen Vision based Sachen. Also es gibt auch wieder eine spezielle Kamera, die man auch dann einfach anschließen kann, visuelle LLM Sachen zu machen. Genau. Aber Sie haben beispielsweise, was direkt zum Start verfügbar wäre als Modelle, ist 'n Deep Seek R one Distill mit 1.5 Billionen Parametern oder ein, also Milliarden Parametern im Deutschen oder 'n Lama 3 Punkt 2 oder 'n Guen 2 Punkt 5, also son bisschen mal diese Modellgröße zu nennen, die dann da möglich ist, lokal laufen zu lassen. Genau und ist halt son bisschen, ja, natürlich, es sind jetzt nicht die Multimilliardenmodelle, die da draußen in der Cloud laufen und wo man so alle Antworten bekommt. Aber es ist halt superinteressant und da dann auch noch mal das Thema Feintuning vielleicht 'n bisschen interessanter, dass man halt son kleines Modell hat und halt irgend einen, ne, dedizierten Use Case auf auf soner kleinen Hardware, wo man dann ein fein getuntes, kleineres Modell laufen lassen kann. Und genau, das Ganze, wie's bei Raspria üblich ist, also jetzt die Frage, ob man das als als kleinen Preis, aber zumindest der der aktuelle Pricestex sind 130 Dollar, die da dran stehen und dafür Für
- Fabi
- das für den Head und dann plus Für den für den Head.
- Dennis
- Genau, ja. Und dann noch 'n Raspery dazu. Und dann hast Du aber was, was in guter Geschwindigkeit dir Tokens rausspuckt und und genau laufen lässt und ja. Find ich irgendwie eine coole Entwicklung.
- Fabi
- Aber was meinst was meinst Du denn die Use Cases? Ist das eher so was wie, ich hab lokal in meinem Netzwerk irgendwie ein LLM, sodass ich nicht immer mein Modell hier wirklich auf meinem Mac hochfahren muss oder auf meinem PC und interagiert damit? Oder ist wirklich son kleiner Use Case mit, ich hab einen kleinen LLM Use Case auf meiner Homepage und ich pack den ins Netz und irgendwie so Minimal Traffic schaffe ich mit einem raspberry Pi das, was ich brauche? Bei beiden hat Jan Gregor den Kopf geschüttelt. Bitte?
- Dennis
- Bei beiden hat Jan Gregor den Kopf geschüttelt. Der ist anderer Meinung.
- Fabi
- Also was ist das, was ist, gibt's oder sagst Du, es gibt gar keinen Use Case oder was ist dein Bitchon Use Case? Also ich ich mag halt diesen, so son bisschen dieses so, dass es im, also dass es wirklich als mein Backbone für eine minimale Applikation im Web ist. Ich mein, wie viele parallel requests oder, na, parallel oder so gar keine, aber wie viele requests soll das überhaupt handeln können? So der Use Use Case kann ja schon mal nicht sein.
- Jan
- Ich sag genau einen, weil ich musste son bisschen in unsere Folge mit Jakob denken über Systeme und so was. Und wenn ich mir halt einfach vorstelle, also vom Netzwerk mal so unabhängig, ja? Und werd ja, okay, in welchen oder wo gibt es halt Szenarien, wo ich gerne ein LLM irgendwie nutzen wollen würde für so ganz einfache Aufgaben, so Klassifizierung, vielleicht irgendwie Sprachaufzeichnungen, Transkriptionen, Vision, was Dennis gesagt hat. Und ich hab vielleicht gar keine Möglichkeit, irgendwie ans Netz zu kommen oder ich hab die, die Latenz reicht halt nicht oder so, ja, und will halt Sachen lokal machen, weil ich vielleicht damit so was wie Einlasserkennung, weiß ich nicht, Smart Speaker, Spracherkennung bla. Also so was sind, glaub ich, viel naheliegendere Use Cases, als jetzt zu sagen, na ja, ich hoste irgendwie meinen meinen also meinen sonstigen Infrastruktur Use Case, den ich ansonsten bei AWS, Batrock oder so was am Laufen hätte, ja, den schieb ich jetzt hier auf meinen raspberry Pi Cluster, was im Schrank hängt mit 20 Rasperys oder so. Das das lohnt sich, glaub ich, nicht. Ja, also ich glaube, wenn Du das irgendwie online machen kannst oder in der Wolke, dann ist das für die allermeisten wahrscheinlich noch interessanter. Und wenn Du 'n Use Case hast, der durch die Wolke nicht zu bedienen ist, dann hast Du halt jetzt vielleicht 'n Weg, den überhaupt erstmals anzugehen, ja. Und wenn ich mir die Rechenleistung so anguck, Dennis hat er's ja gesagt, dann ist das irgendwo zwischen 'nem 'nem Drittel und 2 Drittel von sonem m 4 NPU. Ja, und das ist ja schon auch nicht schlecht, Ja, also es scheitert wahrscheinlich eher an der an der Rahmenlimitation, so. Aber ich glaub, von der Performance, voll okay, weiß ich nicht, Du hast da draußen irgendwo 'n Gerät, was Tierbeobachtung macht oder so was und musst halt zählen und gucken, wie viele von welcher Tierart laufen da vorbei. Ja, so was kannst Du halt irgendwie damit machen, ne. Ich glaub, da gibt's schon coole Sachen, die man bauen kann.
- Dennis
- Und also vielleicht bin ich da auch nicht mehr ganz up to date, aber für mich ist Rasberry auch immer noch son bisschen halt in der Ecke von, ne, so Hobby und Basteln und Du kannst halt mal Sachen ausprobieren. Und ich weiß nicht, wenn Du jetzt halt 'n riesen Hardware hast, dann hast Du vielleicht auch das Budget noch irgendwie was anderes zu machen für sehr spezielle Use Cases. Aber halt so diesen Zugang zu haben und ja, dann dann auch was lokal damit machen zu können. Ja, ich bin immer gespannt, ob
- Fabi
- die Use Cases, so wie wie viel Businessmodell da hinten dran ist, wie viele Dinge davon verkauft werden, so wie viel Use Cases es zu Hause gibt so. Weil wie viele Leute, grade ja, klar könntest Du auch 'n kleinen Voice Assistent oder so was auch für zu Hause damit bauen so, ne. Also probieren dir deinen Siri und Alexa selbst zu machen. Aber es hat die Frage, wie groß ist der potenzielle Markt dafür? Also ich bin mal gespannt.
- Dennis
- Ich Aber würdest Du das nicht irgendwie was genauso für Raspery selbst zeigen?
- Fabi
- Ja, aber allein allein so low level Heim, also Heimautomatisierung, allein der Markt für irgendwie so was, irgend 'n Backbone dafür zu haben so, ist, glaub ich, schon mal sehr viel größer als dann irgendwie Integration. Irgendwie musst Du ja sofort viel mehr technisches Wissen irgendwie darüber haben. Und irgendwie gefühlt geht das noch mal in eine ärgeryere Ecke, als Rasperys oder so schon ist, ja. Also
- Jan
- Ich kann mir auch vorstellen, dass das so in 'nem akademischen Umfeld irgendwie interessant sein kann, ja. Stell dir vor, Du machst, gibst halt 'n Kurs über LLMs und so was, ja. Und das hat halt nicht einfach jeder Teilnehmer, Studenten, Schüler, wie auch immer Zugriff auf son m 4, Max pro Ultra, wie sie bei uns halt irgendwie alle rumstehen, wo man das mal lokal eben so testen kann, aber dann jetzt sagen zu können, okay, kannst Du ja mit 'nem kleinen Raspberry Pi und dem AI Head zumindest mal so anschauen, wie so Neural Processing irgendwie funktioniert. Und ich mein, ob das jetzt besonders schnell oder nicht, ja, funktional ist es ja dasselbe, so. Allein da hat das wahrscheinlich schon große Anhängerschaft. Mich mich überrascht der Preis, dass sie das bei der aktuellen irgendwie nur noch für so wenig Geld raushauen, ja. Aber wer weiß, wie lang das so bleibt. Jo. Das war's. Kleine Dinge. Ich hab auch noch 'n paar kleine Dinge mit dabei. Guck
- Dennis
- dir jetzt alle.
- Jan
- Wie noch?
- Dennis
- Na, wie Du ja grade schon das kleine Chrome Ding hattest. Nein.
- Jan
- Das ist es war doch nicht das kleine, das war die große News, Mensch. Das war die große News.
- Dennis
- Deswegen ja, klar.
- Jan
- Kleine News. Also hier im Schnelldurchgang. Cloudfair kauft Astro, damit sie endlich auch 'n eigenes Framework haben und mit Vestell in derselben, oh, oh, jetzt ich fast sag, in derselben Liga, aber Cloudfair ist ja jetzt auch nicht grade klein, aber zumindest so im selben Territorium irgendwie rumbildern können.
- Dennis
- Ist laut erstes erstes erstes Ding in die Richtung?
- Fabi
- Son Freund, ja.
- Jan
- Ja, also es ist es ist so lustig zu sehen, wie Cloudfair und Versell sich so immer weiter annähern, obwohl sie von so quasi gegenseitigen Richtungen dazugekommen sind, ne. Cloudfair so von der Infrastrukturseite und übernimmt jetzt immer mehr so deinen deinen Softwarestack. Und Versell hat ja eigentlich so mit mit NextJS irgendwie angefangen und hat dann immer mehr Infrastruktur drum rum gebaut. Und dieses dieses Wenn Diagramm wird quasi nähert sich immer weiter an, so bist Du irgendwann komplett überlappen. Ja. So, aber Astro hat sehr viel Wert darauf gelegt, in dem Announcement zu sagen, dass so Community Governance und so was alles weiter bestehen bleibt und man überhaupt keinen Angst haben soll vor dem Einfluss von Cloudflyer und die sind schon immer coole Partner gewesen und überhaupt Willsey, so, ja. Wir benutzen Astro ja auch hier so, die 4 Bilder Einwort Seite ist auch mit Astro gebaut, ja. Hat mir Gabriel damals gezeigt. Mhm. Übrigens, kleine Radnotiz, die 4 Bilder Einwort Seite ultraschwer zu finden im Internet. So, ja, wenn Du 4 Bilder ein Wort suchst, kommt so viel Spamgedöns vorher. Ich musste, also ich hab ich musste in unser Versell reingehen, zu gucken, welche Domain überhaupt unsere eigene echte ist, so.
- Fabi
- Ja, so, man würde dann den kleinen Kanal dieses Feedback loszulassen, so also grade. Falls man Frau Lothar diesen Podcast hören sollte, so von Jan sollte. Er hat keinen direkteren Kanal als diesen hier.
- Jan
- Ja, ich dachte, wenn wir jetzt Dennis hier zuhört, kann ich ja son bisschen Placement betreiben. Und ich kann alle da draußen warnen, ja, dass da so viele falsche, 4 Bilder in Vot domaance rumhängen.
- Dennis
- Ja. Wir sind aber 'n bisschen Game, wenn man sagt, sagt so, okay, nach irgendwie über 10 Jahren haben wir mal eine offizielle Webseite dazu gelauncht. Ist es okay, dass wir noch nicht Top 1 sind.
- Jan
- Wir waren schon immer am Start. Für die anderen News, die temporal API, die wir schon mal in 1 News Folge letztes Jahr besprochen haben, und zwar in der 0 6 25, also fast vor einem Jahr, die so JavaScript Dat Time Kalkulation ablösen soll und jetzt mit Zeitzonen, Daylight Saving und so weiter irgendwie alles einhergeht. Die hat's jetzt auch endlich in Chrome 144 geschafft. In Firefox ist sie schon seit letztem Jahr. Und wie immer warten wir jetzt nur noch auf Safari, aber da müssen wir vielleicht warten bis zur WWDC oder so was, bis da neues OS mit 'ner neuen Safari rauskommt. Und wenn ihr dachtet, die 0 6 25 ist schon lange her bei den programmier.baren News, dann sollt ihr euch jetzt noch mal die 0 6 24 anhören. Mhm. Da haben wir nämlich über die den Beta Release von Jaquarry 4 gesprochen und das totgeglaubte Länger Leben. Und Jaquarry 4 hat's jetzt nach 2 Jahren endlich aus der Beta geschafft, das ist jetzt im Final Release veröffentlicht. Die kommt mit so bahnbrechenden Änderungen wie kein Support mehr für Internet Explorer Versionen kleiner als 11, was immer noch heißt, dass die Internet Explorer 11 supporten, ja, das mal im Umkehrschluss hier zu sagen. Und sie haben gesagt, na ja, wir haben jetzt son paar APIs removed, die halt irgendwie mittlerweile irgendwie schon so Standard in den Browsern sind. So was wie Json Parsing zum Beispiel, ja. Das ist das revolutionäres Feature, muss jetzt Jaxpberry nicht mehr selber machen, konnte jetzt rausgeschmissen werden. So. Das noch zum Schmunzeln. Und wer noch 'n bisschen Entertainment sucht, dem sei der Teaser Trailer für eine neue Dokumentation von dem Caltripo Team empfohlen. Die haben nämlich mit Jetbain zusammen eine Dokumentation gemacht über die Entstehungsgeschichte von IntelliJ Idea. Und da freu ich mich richtig drauf. So. Das Cool. Waren jetzt die kleinen News im Schnelldurchlauf. Ich hoffe, Dennis ist mit dem Timing zufrieden. Und ansonsten an der Stelle nur noch mal der Hinweis, die Folge zu bewerten. Daumen hoch, Daumen runter. Ansonsten immer noch gerne Kommentare hinterlassen, E-Mail schreiben an Podcast at Programmier Punkt bar. Und Schreibt uns noch, ob ihr unser Video gesehen habt und
- Fabi
- wo ihr's gesehen habt.
- Dennis
- Und entschuldigt die vielen Videoausfälle, das fix ich noch. Aber immerhin hab ich jetzt, Du Fabi, Du bist ja auch mit hier diesem, ist das 'n Continuity Feature Ja, ich glaub schon. Du dein iPhone, ja, mit deinem Mac verbunden, so drahtlos. Das hab ich auch, aber meins fällt ungefähr alle 20 Sekunden aus.
- Jan
- Verstehe ich
- Fabi
- grad nicht. Ja, weil bei mir war jetzt gar kein Problem, deswegen.
- Dennis
- Genau, dann, aber konsistent auch letztes Jahr schon. Also das ist jetzt nicht irgendwie grade was was neu. Von daher irgendwas.
- Jan
- Wird das besser, wenn man 'n USB-C-Kabel dranhängt? Nutzt es dann die USB-C-Verbindung?
- Fabi
- Dinge, die wir noch rausfinden werden in diesem Podcast.
- Jan
- Ja. Das ist Nicht in diesem Podcast, aber vielleicht im nächsten oder im übernächsten. Nicht dieser Folge. Also wenn ihr uns nächste Woche hört und hoffentlich auch irgendwo seht, dann vielleicht schon mit stabileren Bild und vielleicht mit besserem Lightning und mehr Kamera bei mir auch. Whistlebly.
- Dennis
- Wird gut.
- Jan
- Ansonsten Alright. Bis dahin. Tschau, tschau.
- Dennis
- Tschau, tschau. Tschüs.